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Deutschland/Hamburg: „Ist das wirklich wahr?“ – Hamburger erfahren am Tag der Menschenrechte vom Organraub in China

In der Adventszeit ist die Hamburger Innenstadt überfüllt mit Menschen, die auf der Suche nach passenden Geschenken für Weihnachten sind. Auch am Samstag, vor dem 3. Advent, dem 10.12.16, war der Jungfernstieg voller Menschen. Dieser Tag war der Internationale Tag der Menschenrechte – eine Gelegenheit, die Falun Gong Praktizierende aus Hamburg nutzten, um einen Informationsstand mitten in der Hamburger City auf der Reesendammbrücke am Jungfernstieg, durchzuführen.

Trotz des weihnachtlichen Getümmels in der Innenstadt, blieben immer wieder Menschen an dem Stand stehen und wollten sich die Stelltafeln und die großen Banner durchlesen, die über die Menschenrechtsverletzung in China informierten.

Konkret ging es den Praktizierenden darum, die Passanten über die immer noch stattfindende Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China und den damit verbundenen Organraub aufzuklären. Diese Verfolgung dauert mittlerweile fast 18 Jahre an – Drahtzieher ist die Kommunistische Partei Chinas.

Des Öfteren hörte man Aussagen von Passanten, dass sie die Geschehnisse in China für schrecklich und unfassbar hielten und bisher noch nichts davon gehört hätten. Einige wollten sich unbedingt auch an anderer Stelle weitere Informationen einholen.

Die ausgelegten Petitionslisten für ein Ende der Verfolgung und auch gegen den unrechtmäßigen Organraub, wurden dabei gerne von interessierten Bürgern unterschrieben, die auf diese Weise ihren Protest gegen diese Art der Menschenrechtsverletzungen in China ausdrücken wollten.

Viele Bürger sprachen den Praktizierenden auch ihre Zustimmung über deren Engagement aus und dass sie selbst nicht den Mut hätten, die Initiative zu ergreifen und auf die Menschen zuzugehen. Viele chinesische Passanten zögerten am Anfang und schauten immer wieder weg. Der Grund dafür ist die seit dem Beginn der Verfolgung in ganz China durchgeführte Verleumdungskampagne gegen Falun Gong. Letztendlich waren viele dann aber doch bereit, die angebotenen Aufklärungsmaterialien über die wahren Gründe der Verfolgung von Falun Gong anzunehmen.

Es war auch eine Gruppe von chinesischen Touristen dabei, die sehr bereitwillig die Informationen von den Praktizierenden erhalten wollten.

Viele Menschen waren sehr interessiert und wollten in ausführlichen Gesprächen mehr über die traditionelle chinesische Meditationspraxis ´Falun Gong `erfahren und erkundigten sich auch nach dem Übungsplatz in Hamburg. Sie wünschten den Praktizierenden einen schönen 3. Advent und bedankten sich sehr herzlich für die Informationen.

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