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Bulgarien: Praktizierende feierten mit Veranstaltungen in Sofia und Warna den Welt-Falun-Dafa-Tag

Bulgarische Praktizierende feierten in Sofia und Warna die Veröffentlichung von Falun Dafa, welches vor 25 Jahren in China den Menschen vorgestellt worden war.

Die Praktizierenden in Sofia zeigten am 13. und 14. Mai die Übungen von Falun Gong in den zwei größten lokalen Parks, Südpark und Borisovagarten. Jeder interessierte Bürger oder auch Gast der Hauptstadt, konnte die fünf meditativen Übungen praktizieren und danach Origami-Lotusblumen basteln. Am 13. Mai, dem 25. Jahrestag der Verbreitung von Falun Gong in der Öffentlichkeit, wurden drei Informationsstände aufgebaut und Hunderte von Menschen über die Verfolgung von Falun Gong in China informiert.

Menschen, die das erste Mal mit den Übungen von Falun Dafa in Berührung kamen, waren von der Energie, die diese an den Körper abgaben, erstaunt. Einige Damen, die kürzlich Yoga gemacht hatten, erklärten, dass die Übungen von Falun Dafa ein extrem starkes Energiefeld hätten. Boyan, der bis vor kurzem selber spirituelle Übungen zuhause gemacht hatte, meinte, dass das Energiefeld, der über 20 Praktizierenden gut wahrgenommen werden konnte. Das war auch sehr gut an den Passanten sichtbar, die stehen blieben und gerne die Infobroschüren, die über die Verfolgung aufklärten, mitnahmen.

Eine von ihnen war eine russische Staatsangehörige, die in Bulgarien lebt. Sie nahm an der Vorstellung der Übungen teil, sobald ihr ein Praktizierender von den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sowie von dem gesundheitlichen Nutzen der Praktik erzählt hatte.

Maria Ilieva – Maya, eine Juwelierin, kam zu den Übungen im Borisovagarten, nachdem sie am Vortag im Park eine Broschüre von einem Praktizierenden erhalten hatte. „Ich liebe die Farbe Gelb“, schwärmte sie, „und als ich dieses Mädchen mit dem gelben T-Shirt gesehen hatte, entschied ich zu diesen Leuten zu gehen, weil ich die Farbe Gelb brauche.“ Maya hat Probleme mit ihren Augen und es war der gesundheitliche Nutzen, der sie dazu veranlasste, die Übungen auszuprobieren. Sie nahm auch am Workshop teil und faltete eine graziöse Lotusblume in ihren Lieblingsfarben Gelb und Orange. Und zum Abschied brachte sie ihren starken Wunsch zum Ausdruck, wiederzukommen und die Übungen erneut zu praktizieren.

Ivo und seine Freundin kamen zur Demonstration in den Park und auch sie spürten die gesundheitlichen Vorteile der Übungen in ihrem Körper und waren dafür sehr dankbar. Sie teilten ihre tiefste Ablehnung gegenüber der Verfolgung in China mit. „Es ist schockierend“, äußerte das Mädchen.

Die meisten Menschen, die die Petition unterschrieben, um Jiang Zemin vor Gericht zu bringen, waren auch dieser Meinung und schon an diesem einen Tag unterzeichneten 400 Personen. „Obwohl diese Taten weit weg von uns passieren, sind solche Verstöße gegen die Menschenrechte inakzeptabe“, meinte ein älterer Herr, der das kommunistische bulgarische Regime kennt und weiß, zu welcher Gewalt solche Menschen fähig sind.

Viele junge Menschen unterzeichneten die Petition, obwohl sie nicht unter dem Kommunismus aufgewachsen waren. Auch sie waren entsetzt und empört über das augenscheinliche Unrecht der Verfolgung. Es gab auch manche Spaziergänger, die durch die Unterschrift ihre persönliche Privatsphäre in Gefahr sahen, aber am Ende diese Angst überwanden und sich schließlich dazu entschieden, zu unterschreiben.

Viele Menschen, die die Infobroschüren erhalten hatten, kehrten später wieder zurück und setzten ihre Unterschrift unter die Petition. Und solche, die zuerst die Fakten über Falun Dafa erfahren und die Praktik kennengelernt hatten, waren extrem dankbar, dass jemand sie über die bedeutungsvollen Hintergründe informierte, die jedoch nicht aus den Medien zu erfahren sind.

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Ein Praktizierender erklärte vor dem Ivan Vazov Nationaltheater „“ einer Gruppe Jugendlicher die wahren Begebenheiten über Falun Gong, unter denen auch ein junger chinesischer Mann war, der in Bulgarien aufgewachsen ist. Er erzählte, dass er die Verleumdungen der KPCH gegen Falun Gong von seiner Großmutter gehört hatte, sich aber immer bewusst war, dass diese nicht wahr waren. Im Anschluss daran unterzeichnete auch er die Petitionsliste zur Unterstützung der Anklage gegen Jiang Zemin.

Um die Veranstaltungen in Warna durchführen zu können, erhielten die Praktizierenden auch Unterstützung von Praktizierenden aus anderen Städten wie Dobritsch, Burgas und London. Am 13. Mai versammelten sie sich um 10:00 Uhr beim üblichen Übungsplatz im Meeresgarten, um die Übungen zu zeigen. Zahlreiche Menschen, die den sonnigen Werktag für einen Spaziergang nutzten, schauten interessiert den Übungen zu und einige zeigten reges Interesse an der Praktik und nahmen Infomaterialien mit.

In den Nachmittagsstunden wurde am Eingang des Meeresgartens eine Veranstaltung abgehalten, bei der die Wahrheit über die, nun fast 18 Jahre andauernde grausame Verfolgung, von Falun Dafa Praktizierenden in China, erklärt wurde. Hunderte von Menschen lernten Falun Dafa kennen und wurden über die Repressionen in China aufgeklärt. Die meisten sicherten der Praktik ihre Unterstützung zu und ca. einhundert Personen unterzeichneten die Petition, um Jiang Zemin für seine Verbrechen an den Falun Dafa Praktizierenden vor Gericht zu bringen. Petya erzählte, dass sie für beinahe 5 Monate in den USA gelebt und dort eine Falun Dafa Kunstausstellung gesehen hatte. Dadurch verstand sie, wie gut die Praktik ist und wie schwer sie in ihrem Ursprungsland China verfolgt wird.

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Antony, ein Praktizierender aus London, meinte: “Dieser Tag ist mit viel positiver Energie gefüllt. Alles ist so unglaublich.“

Petya unterstützte die Petition und meinte: „Ich habe fast 5 Monate in den USA gelebt und dort eine Falun Dafa Kunstausstellung besucht. … Ihr habt meine volle Unterstützung.“

Alex, der 8-jährige Sohn eines Praktizierenden, bastelt seine erste Lotusblume im Südpark

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