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Dem Leiter des Büros 610 die Wahrheit erklären

Meine Frau und ich suchten die Wohnung des Leiters des örtlichen Büros 610 auf, um die Wahrheit zu erklären. Er war nicht zu Hause und so sprachen wir mit seiner Frau. Als wir angekommen waren, sagte seine Frau, sie wisse nicht, wann er zurückkäme. Bevor wir wieder weggingen, legten wir ihr nahe, aus der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) und ihren angegliederten Organisationen auszutreten. Sie sagte, sie sei mit Hilfe von anderen Falun Dafa-Praktizierenden bereits ausgetreten. Wir sagten, wir würden immer noch hoffen, den Leiter des „Büros 610“ selbst anzutreffen.

Eines Morgens kam der Leiter des Büros 610 in meine Wohnung. Er setzte sich und sagte: „Warum haben Sie nach mir gesucht?“ Ich sagte: “Seit dem 20. Juli 1999 sind schon fast 10 Jahre vergangen. Sie wissen was Falun Gong ist. In der Vergangenheit ist meine Familie schwer verfolgt worden. Nun, wo das Leben irgendwie wieder zum Normalen zurückgekehrt ist, sind wir wiederum besorgt. Es ist ihr Büro, das Schwierigkeiten bereitet. Ihr Büro hat so viele Menschen verfolgt, doch niemand hat sich gerächt. Wir haben Ihnen die Fakten erklärt, doch Sie begehen immer noch solch schlechte Taten? Sie wissen, der frühere Leiter des Büros 610 ist bereits aus der KPCh ausgetreten! Sie sind in einer Position, um zu erkennen, was die KPCh wirklich ist und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis jeder weiß, dass Falun Gong gut ist und zu Unrecht verfolgt worden ist.

Wenn alle Menschen auf der Welt dies wissen, auf wen wird dann die Verantwortung fallen und wer wird die Vergeltung erleiden für all diese schlimmen Handlungen? Höhere Beamte mögen die Anweisungen nicht niedergeschrieben haben und auf diese Weise können sie versuchen, sich vor der Verantwortung zu drücken und die Fakten verdrehen, um irgendjemanden zu beschuldigen, sogar Sie.“ Daraufhin nickte er leicht.

Wir kamen auf die zahlreichen Kampagnen der KPCh in der Vergangenheit zu sprechen, welche so vielen Chinesen den Tod gebracht haben, die Korruption, die noch andauernde Verfolgung von Falun Gong in China sowie die Popularität von Falun Gong auf der ganzen Welt (in nahezu 100 Ländern, mit Tausenden von Proklamationen). Wir unterhielten uns über zwei Stunden.

Zum Schluss sagte ich zu ihm, er solle freundlich zu Dafa und den Dafa-Praktizierenden sein, weil es ihm eine gute Zukunft bescheren würde, wenn er so handelt und auch seiner Familie. Er sagte, er wisse, dass Dafa-Praktizierende gute Menschen sind. Während der Olympischen Spiele schikanierten einige Beamte Dafa-Praktizierende, doch er sei keiner von ihnen.

Solange Falun Dafa-Praktizierende das Fa als Lehrer betrachten und die Dinge unter allen Umständen mit aufrichtigen Gedanken und aufrichtigen Aktionen behandeln, wird alles berichtigt werden.

Getreideernte an einem Tag in der Provinz Liaoning
– Von einem Praktizierenden in der Provinz Liaoning

Es gibt einen Praktizierenden, der im ländlichen Raum außerhalb der Stadt Jinzhou, Provinz Liaoning lebt. Vor den Olympischen Spielen nahmen ihn örtliche Beamte fest und brachten ihn zur Verfolgung in das Jinzhou Arbeitslager. Seine Frau und sein kleines Kind blieben allein zu Hause zurück. Dies geschah zur Zeit der Ernte und während andere Familien damit beschäftigt waren, ihre Getreideernte einzubringen, blieb der Mais dieses Praktizierenden, etwa drei Morgen, auf dem Feld, um zu verrotten. Sie waren darüber sehr bekümmert.

Vierunddreißig Praktizierende in einer nahe gelegenen Stadt erfuhren diese Situation. Sie organisierten einen Bus und ihre eigene Verpflegung. Am Sonntag, dem 11. Oktober, fuhren sie in ihrer Stadt um 5 Uhr früh los. Nach einer kurzen Besprechung zur Arbeitseinteilung, fingen sie an, auf den Feldern zu arbeiten. Gegen15 Uhr waren alle drei Morgen Mais sicher zu der Wohnung des Praktizierenden gebracht. Unter diesen Praktizierenden waren manche bereits über 70 Jahre alt.

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