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Deutschland: Erklärung der Fakten über die Verfolgung von Falun Gong in Freiburg

Aus einem Schriftwechsel in Europa

Falun Gong-Praktizierende in Deutschland und der Schweiz trafen sich am 23. Oktober 2010 in Freiburg, um den Menschen die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong zu berichten. Viele Passanten unterschrieben die Petition zur Verurteilung der Verfolgung und immer wieder interessierten sich welche dafür, die Praktik zu lernen.

Eine Familie liest die Plakate über Falun Dafa und die Verfolgung

Passanten unterschreiben die Petition zur Verurteilung der Verfolgung

Passanten sprechen mit Praktizierenden über Falun Dafa

Ganz in der Nähe der Freiburger Universität war im Stadtzentrum ein Informationsstand aufgebaut. Praktizierende zeigten auf einem Gehweg Banner und verteilten Infomaterialien. Als viele chinesische Studenten vorbeikamen, bat einer von ihnen, Bilder der Banner aufnehmen zu dürfen. Die Praktizierenden forderten ihn auf, dies zu tun und ermutigten ihn, diese mit nach China zurückzunehmen.

Der Student wusste nichts über die Bewegung zum Austritt aus der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) und ein Praktizierender erläuterte ihm, warum bis heute bereits über 80 Millionen Menschen aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen ausgetreten sind. Er war auch bereit, auszutreten. Als er wegging, nahm er noch die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei mit.

Einige chinesische Studenten kamen und lasen die Plakate. Als sie sich unterhielten, fragte sie ein Praktizierender, ob sie bereits aus der KPCh ausgetreten seien. Einer sagte, er sei nie ein guter Schüler gewesen und sei daher auch nie den Jungen Pionieren beigetreten. Der Praktizierende sagte ihm, dass es eine gute Sache war, dass er diesen nie beigetreten sei und er solle sich daran erinnern „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut“. Er bedankte sich und entgegnete, er werde seiner Familie empfehlen, sich diese Sätze auch zu merken und ihnen sagen, dass sie Glück bringen.“

Ein anderes Mädchen sagte, dass sie China verlassen habe, als sie sechs war. „Ich kann Chinesisch nicht lesen, doch ich habe den roten Schal getragen“, sagte das Mädchen. Der Praktizierende erläuterte ihr die Bedeutung des Austritts aus der KPCh und deren Organisationen. Freudig sagte sie: „Bitte hilf mir, auszutreten.“

Andere chinesische Studenten sagten nicht viel, nachdem sie die Plakate gelesen hatten, baten aber die Praktizierenden, ihnen beim Austritt aus der KPCh zu helfen.

Eine deutsche Frau wollte wissen, was Falun Dafa ist und warum es in China verfolgt werde. Nachdem ihr erklärt wurde, warum die KPCh diese Verfolgung startete, meinte sie: „Was für eine Art von Vernunft ist das? Das ist ja lächerlich.“ Als sie erfuhr, wie die KPCh Organe von lebenden Praktizierenden raubt, um Profite zu erzielen, rief sie: „Meine Güte, wer verdient auf diese Art Geld?“ „Die (Ärzte) sind doch dazu da, den Sterbenden und Verletzten zu helfen, wie könnten sie dies tun?“

Der Praktizierende erzählte ihr, dass China das Organtransplantationsgeschäft auf die ganze Welt ausdehnt und sogar Deutsche wegen Transplantationen nach China gehen, ohne zu wissen, dass die Organe von getöteten Falun Gong-Praktizierenden stammen. Voller Sorge sagte die Frau: „Sie sollten dies in die Medien bringen! Sie sollten an die Hauptmedien herantreten und diese Verbrechen im Fernsehen, Radio, in Zeitungen und Magazinen aufdecken. Wenn dies alle wüssten, würde keiner zu Organtransplantationen nach China gehen.“

Eine andere Frau sagte zu den Praktizierenden, sie habe schon vor zwei Jahren von dem Organraub gehört und Online mehr darüber herausgefunden. Sowohl sie, als auch ihr Sohn waren schockiert. „Wir dachten, dies wäre nun vorüber. Ich kann gar nicht glauben, dass es immer noch geschieht. Warum hat Deutschland, als verantwortliche Großmacht, nicht irgendetwas getan, um die Verfolgung zu stoppen? Ich kann das nicht verstehen und fühle mich sehr traurig.“

Ein deutscher Mann unterschrieb die Petition zur Verurteilung der Verfolgung und sagte, er hoffe, dass diese Unterschrift hilfreich sei. „Das ist nicht genug. Wo bleibt unsere Regierung? Dies sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Menschen auf der Welt und in den Ländern sollten sich erheben, um sie zu stoppen”, sagte der Mann.

Zwei interessierte deutsche Frauen kamen an den Informationsstand, um nach Materialien zu fragen. Eine von ihnen sagte, sie werde diese in die Schule mitnehmen, an der sie unterrichtet, um ihre Kollegen und Schüler zu informieren. Die andere sagte, sie werde die Materialien in das städtische Opernhaus bringen, damit die Besucher es lesen können.

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