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Australien: Dokumentarfilm „Letter from Masanjia“ berührt das Publikum

„Die Leute sollten sich diesen wertvollen Film ansehen. Wir sollten mehr Menschen sagen, dass sie auf die Verfolgung achten und sie beenden sollen“, sagte Lorraine, nachdem sie den Dokumentarfilm „Brief von Masanjia“ gesehen hatte. Sie lud die Organisatoren der Veranstaltung ein, den Dokumentarfilm in ihrer Gemeinde zu zeigen.

Der Dokumentarfilm wurde am 12. Dezember 2021 anlässlich des Menschenrechtstages im Allan Scott Auditorium der University of South Australia gezeigt. Die Folter und Grausamkeit im chinesischen Zwangsarbeitslager, die in der Dokumentation aufgedeckt wurden, schockierte das Publikum.

„Letter from Masanjia“ wurde am 12. Dezember 2021 im Allan Scott Auditorium der University of South Australia gezeigt. Im Anschluss an die Dokumentarfilmvorführung fand eine Frage- und Antwortrunde statt.

Der Dokumentarfilm zeichnete offen die Inhaftierung des Falun-Dafa-Praktizierenden Sun Yi im berüchtigten Masanjia Arbeitslager auf. Dort wurde gezwungen, billige Halloween-Dekorationen herzustellen. Er versteckte ungefähr 20 Briefe, in denen er die in Masanjia begangenen Gräueltaten in den fertigen Paketen detailliert beschrieb.

Julie Keith, eine Mutter in Oregon, fand einen der Briefe. Ihre Entdeckung löste eine Kette von Ereignissen aus, die zur Schließung des gesamten Arbeitslagersystems in China führten. Die Verfolgung von Falun Dafa hörte jedoch nicht auf und Sun Yi musste aus China fliehen.

Nach dem Film stellten lokale Praktizierende Falun Dafa und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) weiter vor. Sie zeigten einige der Produkte, die in Geschäften verkauft wurden, die durch Zwangsarbeit in China hergestellt werden. Durch einen Dolmetscher erzählte eine Falun-Dafa-Praktizierende ihre Geschichte, wie sie für ihren Glauben unrechtmäßig in einem Zwangsarbeitslager und im Gefängnis verurteilt wurde.

Professor: Die internationale Gemeinschaft muss ihre Stimme erheben

Universitätsprofessor Frank Grutzner sagte, die im Film gezeigte Realität sei schockierend. Er sagte: „Die Verfolgung hat nicht aufgehört. Oberflächlich betrachtet wurde das System der Umerziehung durch Arbeit zwar abgeschafft, aber die KPCh wendet immer noch andere Methoden an, um Menschen zu inhaftieren und zu verfolgen.“

„Die internationale Gemeinschaft hat noch viel zu tun. 
Wir müssen weiterhin unsere Stimme erheben und handeln.“

Die pensionierte Krankenschwester Lorraine spricht mit einem Praktizierenden.

Nachdem sie den Film gesehen hatte, fand Lorraine, eine pensionierte Krankenschwester, den Organisator und bat darum, den Film in der Gemeinde zu zeigen, in der sie lebt. Sie weiß, dass Falun-Dafa-Praktizierende verfolgt werden. Ihre Tochter und ihr Schwiegersohn arbeiteten und lebten vor vielen Jahren in China und erlebten den Beginn der Verfolgung.

Lorraine hat den Menschen von der Verfolgung erzählt, die von der KPCh im Laufe der Jahre durchgeführt wurde, einschließlich des Organraubs an lebenden Menschen. Zuerst glaubten ihr einige ihrer Verwandten und Freunde nicht.

Sie sagte, dass sie nicht anders könne, als zu weinen. „Die Leute sollten sich diesen wertvollen Film ansehen. Wir sollten mehr Menschen sagen, dass sie auf die Verfolgung achten und sie beenden sollen.“

Zuschauer Simon sagte, dass der Film die anhaltende Verfolgung wirklich aufzeichne, was ihn schockierte. Er sagte: „Ich sah in dem Verfasser (Sun Yi) des Briefes eine beharrliche Kraft. Er war sehr stark in seinem Herzen. Er musste die Verfolgung ertragen, die andere für seinen Glauben nicht ertragen konnten, und brachte sogar diejenigen, die an seiner Verfolgung beteiligt waren, vor Bewunderung und Tränen zum Weinen. Das ist sehr berührend.“

Die Studentin Emma Angus sagte, der Film sei sehr berührend und Sun Yi sei bewundernswert. sei sehr berührend und Sun Yi sei bewundernswert.

„Gute Menschen sollten gelobt werden, aber (in China) werden sie verfolgt und gefoltert“, sagte sie. Die letzten Untertitel über Sun Yis Tod brachen ihr das Herz. „Ich hatte ein Happy End erwartet, aber was mit ihm passiert ist, hat mich zu Tränen gerührt.“

Margo aus Polen sagte, dass ihr Großvater in einem von den Nazis geführten Konzentrationslager in Polen gefoltert und ermordet wurde. Sie sagte: „Zu dieser Zeit beschwerten wir uns laut und riefen um Hilfe, aber nur wenige Menschen glaubten uns oder boten Hilfe an. Jetzt wird das böse Arbeitslager von der Kommunistischen Partei Chinas benutzt, um die Chinesen zu verfolgen, wir dürfen nicht schweigen!“

Margo lud ihren Freund Mr. Hu ein, sich den Film anzusehen. Er untersucht die Diskriminierung und Verfolgung religiöser Überzeugungen in der Welt.

Nachdem er den Film gesehen hatte, sagte Herr Hu: „Die Menschen sollten die Freiheit des religiösen Glaubens genießen. Alle Länder der Welt müssen die freie Entwicklung religiöser Glaubensgruppen schützen und religiöse Traditionen und Kultur bewahren. Die Regierungen aller Länder sind auch dafür verantwortlich, die Religionsfreiheit gesetzlich zu schützen, und können keine Religion oder Weltanschauung nach Belieben unterdrücken und verfolgen.“

Chinesische Version verfügbar

Quelle: Australia: Documentary “Letter from Masanjia” Deeply Touches Audience | Falun Dafa – Minghui.org

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