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Franzosen verurteilen die Verfolgung in China – Ein Bürgermeister sendet Grüße

Der 22. August ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalt aus Gründen der Religion oder der Überzeugung. Falun-Dafa-Praktizierende haben in der französischen Antony und Bourg-la-Reine Informationstage organisiert, um an die 23-jährige Verfolgung der Praktizierenden in China durch die Kommunistische Partei (KPCh) zu erinnern.

Antony und Bourg-la-Reine sind zwei benachbarte Städte südlich von Paris mit einer sechs- bzw. elfmal höheren Bevölkerungsdichte als in der Region Île-de-France, die Paris mit einschließt. Beide Städte sind geschichtsträchtig und liegen in der Nähe der historischen Domäne von Sceaux, einem der am besten erhaltenen Kulturdenkmäler aus der Zeit Ludwigs XIV.

Antonianer verurteilen Verbrechen der KPCh gegen die Menschlichkeit

Es ist bereits das zweite Mal, dass die Praktizierenden in Antony eine Veranstaltung zur Aufklärung der Wahrheit organisiert haben. Sie haben einen Informationsstand direkt am Eingang des traditionellen Marktes von Antony aufgestellt.

Als der stellvertretende Bürgermeister von Antony, Saïd AIT-OUARAZ, erfuhr, dass eine Gruppe von Einwohnern beabsichtigte, anlässlich des internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer von Gewalt aufgrund ihrer Religion oder ihres Glaubens (22. August) zu demonstrieren, sandte er ihnen einen Brief. Darin übermittelte er seine „bürgerliche Grüße“.

Unter den Passanten war auch Madame Bertrand aus Neukaledonien, die in diesem Sommer ihre Familie in Antony besuchte und zum Informationsstand der Falun-Dafa-Praktizierenden kam. Sie hatte Falun Dafa in Australien kennengelernt und übte jeden Samstagnachmittag in einem Park die Übungen. Sie erzählte, dass sie während der Übungen ein sehr harmonisches Energiefeld und Wärme um ihren Körper spürte.

Madame Bertrand unterzeichnete die Petition „End CCP“ und forderte alle in ihrem Umfeld auf, dafür einzutreten, auch ihren Mann. Sie sei immer gegen die ungerechte Unterdrückung von Anhängern ihres Glaubens gewesen. In der Vergangenheit hat sie Briefe geschrieben, um gegen die Folterung chinesischer Christen durch die KPCh zu protestieren.

Frau Gabaret ist Französischlehrerin in Antony. Sie liebt die traditionelle chinesische Kultur und praktiziert Tai-chi. Sie war traurig, als sie über die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China erfuhr. Sie hat versprochen, darüber mit anderen zu sprechen, damit mehr Menschen die Wahrheit erfahren. Gabaret drückte gegenüber den Praktizierenden ihr Mitgefühl aus. Sie hinterließ ihnen auch ihre Kontaktdaten und erklärte sich bereit, ausländischen Studenten kostenlos Französisch beizubringen und ihnen bei der Integration in das Leben in Frankreich zu helfen.

Herr Grosse ist ein pensionierter Direktor des CEA-Forschungszentrums in Saclay. Seine Kinder besuchten die renommiertesten Ingenieurschulen Frankreichs und arbeiten in der ganzen Welt. Er kam mehrmals zum Informationsstand der Praktizierenden und gab ihnen mehrere Daumen-hoch-Zeichen, um seine große Zustimmung und Wertschätzung für die Arbeit der Praktizierenden auszudrücken.

Er prangerte die Überwachung des Volkes durch die KPCh an: „Alles wird kontrolliert. Sobald man die Straße überquert, bekommt man eine Geldstrafe, es gibt kein normales Leben mehr“. Herr Grosse sagte auch, dass die Regierung der Kommunistischen Partei faschistisch sei. Bevor er ging, bedankte er sich noch einmal bei den Praktizierenden.

Einwohner von Bourg-la-Reine sind bewegt und empört über die Grausamkeit der Verfolgung

In Bourg-la-Reine haben Falun-Gong-Praktizierende einen Informationsstand in der Fußgängerzone René Roeckel aufgebaut – direkt neben dem Eingang zum traditionellen Markt der Stadt. Viele Passanten nahmen sich einen Moment Zeit, um die Informationen auf Schildern und Plakaten zu lesen. Die meisten waren schockiert über die Brutalität der Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden und die Schwere der von der KPCh begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Quelle: Le public de Bourg-la-Reine et d’Antony au sud de Paris, condamne la persécution du Falun Dafa en Chine – le maire envoie ses salutations fraternelles

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