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Helsinki: Finnen beeindruckt vom Engagement der Praktizierenden

Vor dem Einkaufszentrum Kamppi in der Hauptstadt Helsinki hielten Falun-Dafa-Praktizierende am 13. November ihre übliche Informationsveranstaltung ab. Jeden Samstag bringen sie den Passanten die Schönheit der Kultivierungspraxis für Körper und Geist nahe und informieren sie über die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Dank jahrelanger unermüdlicher Bemühungen sind die Bürger auf das Verbrechen aufmerksam geworden. Immer mehr Menschen unterzeichnen die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert.

Einheimische unterzeichnen die Petition für ein Ende der Verfolgung

Sobald Hannu das Transparent sah, unterschrieb er die Petition. Er sagte: „Ich habe Ihre Informationen zweimal vor der chinesischen Botschaft erhalten und weiß Bescheid.“

Nachdem Tommi, ein Anwalt, die Petition unterzeichnet hatte, erzählte er: „Ich bin Anwalt. Sie können sich jederzeit an mich wenden, wenn Sie rechtlichen Beistand benötigen.“

Jarmo, ein Massagetherapeut, sagte mehr als einmal: „Ich möchte das unterschreiben“, noch bevor ein Praktizierender mit ihm gesprochen hatte. Er erklärte, dass er die kommunistischen Regime sehr gut kenne. „Die KPCh-Medien lügen die ganze Zeit. Sie lächeln dich an und fallen dir dann in den Rücken. Auf meiner Social-Media-Plattform teile ich ständig Informationen über die Lügen der KPCh.“

Olga sagt: „Die Praktizierenden tun etwas Wichtiges. Sie haben das gut gemacht.“

Olga, eine Krankenschwester, sagte: „Ich habe schon früher von Falun Dafa gehört und war ergriffen von ihren Bemühungen, die Öffentlichkeit zu informieren. Sie sind sehr friedlich. Sie tun etwas sehr Wichtiges, indem sie sich für die Rede- und Glaubensfreiheit einsetzen.

Zu den Menschenrechtsverletzungen der KPCh meinte sie: „Die Wahrheit kann nicht vertuscht werden. Jeder Mensch hat Rechte, insbesondere das Recht zu leben. Die Regierung darf die Menschen nicht mit solchen extremen Maßnahmen kontrollieren. Sie haben das gut gemacht. Machen Sie weiter so.“

Die Informationszensur der KPCh kommentierte sie mit den Worten: „Das ist sehr schade. Obwohl die Chinesen vieles wissen, können sie ihre Meinung nicht frei äußern. Wir stehen Ihnen immer zur Seite.“

Quelle: Minghui

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