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Deutschland/Wiesbaden: „Zu bösartig, zu grausam“ – Menschen verurteilen den Organraub in China

Am 22. September 2012 organisierten Falun Gong-Praktizierende aus Deutschland eine Informationsveranstaltung in Wiesbaden. Sie bestätigten die Gutherzigkeit von Falun Dafa, informierten über diesen friedlichen Kultivierungsweg und dieser sich auf der ganzen Welt verbreitet hat. Außerdem informierten sie die Menschen über die Verfolgung durch die KPCh in China und den gewaltsamen Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Die Menschen, die bei der Informationsveranstaltung vorbeikamen, wurden um Unterstützung gebeten, mit ihrer Unterschrift das Ende der Verfolgung zu fordern.

Wiesbaden ist die Hauptstadt des Bundeslandes Hessen im Herzen Deutschlands und ist auch eine bekannte deutsche Bäderstadt. Sie liegt am rechten Ufer des Rheins, genau gegenüber von Mainz, der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. Am 22. September war es schon recht kühl, dennoch war die Fußgängerzone in Wiesbaden recht belebt. Die Falun Gong-Praktizierenden stellten auf einem Platz vor dem umtriebigen Fußgängerbereich beim Kaufhaus Karstadt einen kleinen Infostand auf und platzierten informative Plakate.

Menschen sehen die Infos zum Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden
 

Menschen lesen die Plakate sorgfältig, gehen sogar in die Hocke

Manche verweilen lange Zeit, um die Informationen zu verinnerlichen
 

Menschen unterschreiben die Petition zur Unterstützung für ein Ende der Verfolgung

Menschen unterschreiben die Petition zur Unterstützung für ein Ende der Verfolgung

Menschen kaufen das besondere Buch „Falun Gong – Der Weg zur Vollendung“

Eine junge deutsche Dame las die Einführungen zu den „Falun Gong Übungen“ auf einer Ausstellungstafel. Später schlug sie das Buch Falun Gong auf und las darin. Sofort regte sich bei ihr großes Interesse und sie fragte, ob sie das Buch kaufen könne. Nach dem Bucherwerb unterhielt sie sich mit einer Praktizierenden. Auf die Frage hin, ob sie schon über Falun Gong Bescheid wisse, verneinte sie, sagte aber, sie habe das Gefühl, dass es sehr gut sei. Dann sagte sie zu der Praktizierenden, es sei für sie möglicherweise vorgesehen, für den Rest ihres Lebens Falun Gong zu lernen und darum habe sie das Buch erworben, dann ging sie mit dem Buch unter ihrem Arm weg.

Eine Dame mittleren Alters erzählte, sie habe auf YouTube ein Lehrvideo gesehen, auf dem Meister Li Hongzhi die Übungen lehrt, doch sie könne die zugrundeliegenden Prinzipien noch nicht verstehen. Sie kaufte ebenfalls ein Exemplar des Buches Falun Gong und bat Praktizierende, ihr die fünfte Übung, die Meditationsübung, beizubringen. Später erkundigte sie sich nach Zeit und Ort des Übungsplatzes und sagte, sie werde definitiv zur Übungsgruppe kommen, zuvor möchte sie jedoch das Buch lesen und die Prinzipien verstehen.

Menschen unterschreiben die Petition zur Verurteilung des Organraubs der KPCh

Nachdem das allgemeine Publikum von den gewaltsamen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden erfahren haben, äußerten sie Verachtung für die Brutalitäten der KPCh. In den Gesprächen fragten die Praktizierenden die Menschen, wie lange man denn üblicherweise in Deutschland auf Organe für Transplantationen warten müsse. Die meisten sagten: „Mindestens ein oder zwei Jahre. Wenn man kein Glück hat, noch länger.“ Praktizierende erzählten ihnen, dass heutzutage in China die Wartezeit auf Organe extrem kurz ist. In der internationalen Gemeinschaft dauere es mehrere Jahre, um z. B. eine passende Leber oder Niere zu erhalten, doch in China dauere es jetzt nur ein oder zwei Wochen.

Dies komme daher, weil die KPCh Menschen umbringen kann, wenn entsprechende Nachfrage für ihre Organe besteht. Die Organe werden den Falun Gong-Praktizierenden am lebendigen Leibe entnommen und für großen Profit verkauft. Die Menschen wollten ihren Ohren nicht glauben, waren bestürzt und drückten ihre Entrüstung aus.

Ein Herr im mittleren Alter war zu Tränen gerührt, als er die Bilder betrachtete, welche die brutale Verfolgung darstellten. Wiederholt sagte er: „Zu bösartig, zu grausam! Das ist ein Werk des Teufels!“

Eine Gruppe junger Studentinnen war ganz aufgebracht, nachdem sie die wahren Fakten erfahren hatte. Die jungen Frauen meinten, dass aber auch die Menschen, die wegen Organtransplantationen nach China reisen, eine gewisse Mitschuld tragen: „Warum denken die Menschen nicht darüber nach, woher die Organe stammen? Jemand muss getötet werden, damit Patienten überleben können. Aus dieser Perspektive gesehen, ist, selbst wenn diese Patienten überleben, ihr Überleben schmutzig und beschämend.“

Alle, die die Wahrheit begriffen, unterzeichneten die Petition.

Einige chinesische Studenten und Auslandschinesen traten an Ort und Stelle aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen aus.

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