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Taiwan: Junge Praktizierende stellen Falun Gong im Kulturpark Chiayi vor

Am Abend des 13. Oktober 2012 gingen junge Praktizierende aus der Minghui-Schule in den Kulturpark Chiayi, um dort Falun Gong vorzustellen und auf die Verfolgung von Falun Gong in China durch die Kommunistische Partei Chinas aufmerksam zu machen.

Der Kulturpark befindet sich gleich neben dem Abendmarkt Chiayi. Er ist der größte und bestbesuchte Park und auch ein sehr populärer Anlaufpunkt für chinesische Touristen in Taiwan. Es gibt an Feiertagen und am Abend immer zahlreiche Menschen im Park.

Die Falun Gong-Praktizierende Wang Ren-na, eine Buchhalterin bei einem Wasserversorgungsunternehmen, brachte ihre Tochter in den Park, damit sie an der Veranstaltung teilnehmen konnte. Ihre Tochter machte bei der Darbietung der Kinderhüfttrommler auf der Bühne mit. Sie besucht seit dem Kindergarten jeden Sonntag die Minghui-Schule. Frau Wang erzählte, dass ihre Tochter viel konzentrierter ist, seitdem sie Falun Gong gelernt hat.

Viele Menschen, die beim Mondschein durch den Park schlenderten, blieben stehen, um die Darbietung der jungen Praktizierenden zu verfolgen. Die Kinder sagten das Lunyu aus dem Buch Zhuan Falun (Li Hongzhi) und Gedichte aus dem Hong Yin (Li Hongzhi) auf.

Die Falun Gong-Praktizierende Lai Huang-chen, Lehrerin an der Minghui-Schule, berichtete, dass die jungen Praktizierenden Zhuan Falun und Hong Yin lesen und außerdem in traditioneller chinesischer Kultur unterwiesen werden. Sie lernen auch die Falun Gong-Übungen und praktizieren sie. Frau Lai: „In den letzten Jahren haben die jungen Praktizierenden die Gnade von Falun Dafa erlebt und sind der Meinung, dass noch mehr Menschen von dieser großartigen Praktik erfahren sollten. Daher brachten wir sie in den Park, damit sie Falun Gong vorstellen können.“

Die Lehrerin erzählte den Zuhörern, dass Falun Gong, auch als Falun Dafa bekannt, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht hochhalte. Alle Aktivitäten seien kostenlos und das Praktizieren freiwillig. Die Praktizierenden, die aus allen Gesellschaftsschichten kommen, seien ganz normale Mitglieder der Gesellschaft, diese Praktik sei für jede Gesellschaft vorteilhaft. Dann führte sie weiter aus: „Doch seit dem 20. Juli 1999 wird Falun Gong von der KPCh verfolgt. Hunderttausende von unschuldigen Praktizierenden wurden in Gefängnisse, Arbeitslager und Nervenheilanstalten gesteckt. Mehr als 3.000 Praktizierende starben direkt infolge der Verfolgung. Die KPCh raubt sogar lebenden Praktizierenden aus Profitgründen ihre Organe. Über diese Verbrechen wurde von vielen Medien berichtet. Die Verfolgung ist immer noch im Gang. Daher bemühen sich die Falun Gong-Praktizierenden, mehr Menschen und Regierungen auf der ganzen Welt über die Verfolgung und deren Brutalität zu informieren.“

Darüber hinaus wurde im Park ein Film, der die von der KPCh inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens entlarvt, gezeigt. In dem Filmbeitrag wird detailliert darüber aufgeklärt, wie die KPCh den Vorfall fälschte, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und die Verfolgung von Falun Gong rechtfertigen zu können. Nach dem Film wurden zudem Fälle von Folterungen an Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh gezeigt, um die Verfolgung noch klarer aufzuzeigen. Anschließend waren die Zuschauer sehr empört über die Vorgehensweise der KPCh.

Jemand sagte bewegt: „In der freien taiwanischen Gesellschaft kann man sich schwer vorstellen, dass es eine derart unmenschliche Verfolgung gibt.“

Die jungen Praktizierenden sangen Lieder, die von Falun Gong-Praktizierenden komponiert worden waren, und führten die Übungen vor. Die Ansagerin lud die Zuschauer dazu ein, die Übungen nachzumachen.

Wie die Lehrerin Lai Huang-chen ankündigte, würde diese Art von Vorstellung von Falun Gong durch junge Praktizierende in Zukunft jeden zweiten Samstag im Monat im Park erfolgen.

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