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Macao: An Touristenzielen aus der KPCh austreten

In Macao helfen Falun Gong-Praktizierende täglich an zwei touristischen Anziehungspunkten einer wachsenden Anzahl von Touristen aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen auszutreten. An einem durchschnittlichen Samstag oder Sonntag wenden sich zwischen 200 und 300 Personen so von der KPCh ab. Die Zahl kletterte am 28. Oktober auf 330 Personen.

 

Touristen aus Festlandchina lesen über den Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas.

 

Touristen aus Festlandchina machen Fotos vor der Informationstafel über den Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas

Die Touristen können das gelbe Transparent mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ schon von weitem lesen. Viele von ihnen lesen es laut und lassen sich davor fotografieren. Viele interessante Dinge passieren täglich in Bezug auf den Austritt aus der KPCh.

Ein Praktizierender erzählte: „Ein Touristenpaar kam herüber, um unsere Fototafel zu lesen. Ich berichtete ihnen vom Austritt aus der KPCh. Beide waren Parteimitglieder. Als ich ihnen sagte, sie sollten austreten, damit sie in Sicherheit sind, stimmten sie sofort zu. Sie wählten sorgfältig zwei Spitznamen, fügten ihre Familiennamen dazu und baten mich, ihre Spitznamen auf die erste Seite des Buches „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ zu schreiben, damit sie das Ereignis nicht vergessen.“

Eine andere Praktizierende traf auf einen Mann, der sich anfangs weigerte, ihr zuzuhören. Er sagte zu ihr: „Wenn sie weiterreden, werde ich gehen.“ Sie antwortete geduldig: „Aus tiefstem Herzen denke ich daran, was das Beste für Sie ist. Sie wissen, dass wir Chinesen sagen ‚Gutes wird belohnt und die Bösen werden bestraft‘. Die kommunistische Partei verursachte den Tod von 80 Millionen Chinesen. Denken Sie, dass sie ein gutes Ende nehmen wird? Als Sie in die kommunistische Partei, die Jugendliga und die Jungen Pioniere eintraten, schworen Sie, ihr ganzes Leben dem Kommunismus zu widmen. Tragen Sie dann nicht die Verantwortung für das, was die Partei gemacht hat? Wir sollten diesen Schwur auflösen und uns stattdessen uns selbst und unseren Familien widmen. Wir Chinesen sollten unsere Nation lieben, nicht die Partei.“ Der Mann stimmte einem Austritt aus der Partei und ihren Tochterorganisationen zu. Fünf seiner Familienangehörigen und Freunde kamen später dazu und traten auch aus der KPCh aus.

Eine andere Praktizierende berichtete eine andere Geschichte: „Eine Gruppe Mittelschüler und ihr Lehrer besuchten in diesem Sommer Macao. Als wir ihnen sagten, sie sollten aus der Jugendliga und den Jungen Pionieren austreten, zögerten sie zunächst. Ein Praktizierender erklärte ihnen, warum sie sich von ihrem Schwur, ihr Leben der Sache des Kommunismus zu widmen, lossagen sollten und fragte: „Wenn die kommunistische Partei wirklich so gut ist, wie sie behauptet, warum erlaubt sie dann keinen freien Zugang zum Internet, damit sie jeder loben kann? Warum wollen unsere Freunde, die in China leben, in die Vereinigten Staaten zum Studieren und einen amerikanischen Pass bekommen? Die Schüler erkannten, dass sie hintergangen worden waren. Ungefähr zehn von ihnen entschieden sich, sofort aus den kommunistischen Organisationen auszutreten.

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