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Australien: Tausende chinesische Besucher entscheiden sich für eine positive Zukunft vor dem Opernhaus in Sydney

Seit Anfang 2013 haben die Falun Dafa-Praktizierenden in Sydney einen Informationsstand vor dem Opernhaus, um den Touristen aus Festlandchina eine wichtige Botschaft zu vermitteln: „Entscheiden Sie sich für eine positive Zukunft, indem Sie aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und deren Organisationen austreten.“

Das Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh vor dem Opernhaus von Sydney

Die seit 14 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong wird in China vertuscht und das Land ist mit falscher Propaganda, die Falun Dafa dämonisiert, bedeckt. Die Praktizierenden helfen den Chinesen beim Austritt aus der KPCh als einer Methode zur Unterstützung von Falun Dafa, weil sie glauben, dass es diesen Menschen eine positivere Zukunft beschert, wenn die Wahrheit letztendlich aufgedeckt wird und die für die Verfolgung verantwortlichen Personen zur Rechenschaft gezogen werden.

Seitdem dieser Stand Anfang Januar eingerichtet wurde, haben die ehrenamtlichen Helfer dort ungefähr zehntausend chinesische Touristen dabei unterstützt, aus der KPCh und ihren Tochterorganisationen auszutreten. Viele von diesen Touristen sind Familiengruppen. Einige sind Lehrer, die mit ihren Schülern reisen.

Herr Bai, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des globalen Servicezentrums zum Austritt aus der KPCh, berichtete, dass viele chinesische Touristen stehen bleiben, um sich zu informieren. Viele von ihnen, die die Plakate mit den Fotos und Fakten über die Verfolgung von Falun Gong in China gelesen haben, treten bereitwillig aus der KPCh und deren Organisationen aus. Viele haben sich Flyer und DVDs mitgenommen und einige Touristen gehen einfach zum Stand hinüber und sagen: „Sie haben sich so sehr angestrengt, danke.“

Eine Lehrerin aus China erzählte den Helfern, dass sie bereits im Internet aus der KPCh und den Unterorganisationen ausgetreten sei. Sie zeigte auf ihre Schüler, die die Plakate lasen, und forderte sie auf: „Macht nur weiter und lest ein paar mehr! Ihr habt Zeit!“ Es gab auch eine Mutter, die ihren Sohn und ihre Tochter begleitete. Nachdem sie die Plakate gelesen hatte, ging sie zum Stand und trat aus den KPCh-Organisationen aus. Sie half ihrem Sohn, aus der kommunistischen Jugendliga auszutreten und ihrer Tochter, den Jungen Pionieren den Rücken zu kehren. Sie war den ehrenamtlichen Helfern sehr dankbar.

Herr Bai berichtete, dass ein Mann aus der Provinz Guangdong vorbeigekommen sei, der überhaupt nichts davon wusste, dass das chinesische Regime aus Profitgründen Falun Gong-Praktizierenden ihre Organe raubt. „Er stellte viele Fragen. Bevor er ging, nahm er viel Informationsmaterial mit, um noch mehr zu erfahren.“

Frau Yue, die um die 70 Jahre alt ist, ist seit langem ehrenamtlich für das Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh tätig. Sie hat ungefähr 1.000 Chinesen beim Austritt aus der KPCh und deren Tochterorganisationen geholfen. Frau Yue war sehr beeindruckt von einem Paar, das als Dozenten an einer Universität arbeitet und zusammen mit seinem Kind Sydney besucht. Sie erklärte ihnen, dass die KPCh in Wirklichkeit ein Kult sei, und klärte sie über die Geschichte des Marxismus auf. Als sie die Fakten über Falun Gong und die Bösartigkeit der KPCh verstanden, sagte einer der beiden: „Wenn ich nach China zurückkomme, werde ich nie wieder etwas über den Marxismus lehren. Ich unterrichte nur noch über die 5000 Jahre alte göttlich inspirierte chinesische Kultur wie z.B. über die Lehren von Konfuzius und Mencius.“ Sie bedankten sich bei Frau Yue und nahmen viele Flyer und DVDs mit, bevor sie gingen.

Das globale Servicezentrum zum Austritt aus der KPCh wurde zu einem willkommenen Zusatz auf der Liste der chinesischen Touristen mit wichtigen Zielen bei ihrem Besuch in Sydney.

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