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Deutschland/Frankfurt: Chinesisches Konsulat scheitert erneut bei Versuchen, die Shen Yun Performing Arts Aufführungen zu stören

Am 04. März 2013 erhielten zwei langfristige Sponsorenfirmen von Shen Yun Performing Arts, Telefonanrufe vom chinesischen Generalkonsulat in Frankfurt. Konsulatsbeamte versuchten die Firmen zu überreden, Ihre Unterstützung für Shen Yun zu beenden. Doch die Verleumdungen gegen Shen Yun sowie Drohungen und andere Zwangstaktiken, die von den Konsulatsbeamten angewendet wurden, blieben ohne Erfolg.

Solch verwerfliches Verhalten von Beamten des kommunistischen Regimes Chinas ist nicht ungewöhnlich. Doch zum Glück für die Hunderttausenden Menschen, die jedes Jahr von den Shen Yun Aufführungen auf der ganzen Welt begeistert werden, zeigen solche Störversuche selten Erfolg.

Dieses Mal verleumdeten Konsulatsbeamte den hervorragenden Ruf der Shen Yun Aufführungen und des örtlichen Organisators, den Falun Dafa Verein. Sie versuchten das Management der beiden Firmen zu zwingen, ihre Kontrakte zur Förderung der örtlichen Shen Yun Shows vom 29. bis 31. März zu stornieren.

Die Manager der beiden Firmen waren überrascht, Drohanrufe vom chinesischen Konsulat zu erhalten. Auf der Basis ihrer Verständnisse und der letzten Erfahrungen mit Shen Yun, ignorierten sie die Forderungen des Konsulats. Sie sagten, sie würden ihre Zusammenarbeit mit dem Show Organisator, dem Falun Dafa Verein Frankfurt, weiterführen und beabsichtigen ihr Sponsoring der bevorstehenden Shen Yun Aufführungen weiterzuführen.

„Dies ist Deutschland. Wir haben Redefreiheit. Es ist unsere Sache, was wir tun“, kommentierte der Leiter einer der Sponsoren, gegenüber einer Medienfirma.

Die beiden Belegschaftsmitglieder des chinesischen Konsulats waren Li Ye, (weiblich, Politische Abteilung des chinesischen Generalkonsulats in Frankfurt, Tel.: 069-75085527) und ein Mann mit Nachnamen Chu (phonetische Aufnahme, könnte auch Zhu oder Zhou sein).

Schon frühere Störversuche in Frankfurt scheiterten

Dies war nicht der erste Versuch des chinesischen Konsulats, Shen Yun Aufführungen in Frankfurt zu stören.

Das Konsulat hat auch Druck auf die Jahrhunderthalle ausgeübt, das Kultur- und Kongresszentrum, wo die Shen Yun Aufführungen seit 2008 jedes Jahr stattfinden. Konsulatsbeamte haben wiederholt das Theater unter Druck gesetzt, den Veranstaltungsplatz nicht an den Falun Dafa Verein Frankfurt, zu vermieten. Doch das Theatermanagement weigerte sich jedes Mal, diesen unvernünftigen Forderungen nachzukommen.

2009 zum Beispiel, schickte der damalige Generalkonsul für Frankfurt, Li Haiyan, einen Brief an den Minister des Bundeslandes Hessen, in dem er Shen Yun Performing Arts verleumdete. Dieser Brief wurde später von deutschen Menschenrechtsorganisationen als belastender Beweis für den Missbrauch diplomatischer Privilegien durch das chinesische kommunistische Regime offengelegt.

Konsul Li Haiyan schickte auch Mitteilungen an die diplomatischen Vertretungen verschiedener Länder in Frankfurt und versuchte durch Verleumdung von Shen Yun zu verhindern, dass sie die Shows besuchen.

Auch in München blieben Störversuche erfolglos

Auch andere Städte in Deutschland blieben von Störungen des chinesischen Regimes nicht verschont. Im März 2008 hat das chinesische Konsulat in München wiederholt die Ton Konzert Agentur unter Druck gesetzt, die Shen Yun Aufführungen zu stornieren.

Zuerst überschütteten sie das Theater mit Telefonanrufen im 10 Minuten Takt. Dann statteten der stellvertretende Generalkonsul Wang Yanmin und sein Assistent Chen, am 11. März einen persönlichen Besuch ab.

„Wer auch immer mit Falun Gong in Verbindung steht, wird in China nicht einreisen oder gar an eine Zusammenarbeit mit irgendeiner chinesischen Organisation denken können“, drohten sie.

Helmut Pauli, der amtierende Direktor der Ton Konzert Agentur, bezeichnete das Verhalten des Konsulats als „beschämend“.

„Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat nie aufgehört, Shen Yun Aufführungen zu stören. Glücklicherweise lehnen immer mehr Menschen deren schikanöse Kontrollmethoden ab“, sagte Wu Wenxin, der Präsident des Deutschen Falun Dafa Vereins. „In Deutschland gibt es künstlerische Freiheit. Den Menschen in Deutschland steht es frei, ihr kulturelles Leben selbst zu wählen.“

Shen Yun von Mitgliedern des deutschen und europäischen Parlaments herzlich empfangen

Sich auf die göttlich inspirierte, traditionelle chinesische Kultur stützend, bringt Shen Yun Performing Arts 5000 Jahre Zivilisation durch beglückende Aufführungen von Musik und Tanz zum Leben. Ihre in der Kritik gefeierten Produktionen wurden von Millionen Menschen in Hunderten Städten weltweit willkommen geheißen.

Am 26. Februar 2013 hielt das Europaparlament einen VIP Empfang  ab, in Erwartung des Eintreffens von Shen Yun Performing Arts in Europa, als Teil der Welttournee 2013.

Der Empfang wurde von Herrn McMillan-Scott, dem Vizepräsidenten des Europaparlaments veranstaltet, der Shen Yun viele Male gesehen hat.  

„Shen Yun repräsentiert 5000 Jahre chinesischer Geschichte und chinesischer Kultur“, sagte er. „Kunst ermöglicht es den Menschen, Differenzen nebenan zustellen und wertschätzt die Kultur anderer, was genau das ist, was die KPCh am meisten fürchtet.“

Michael Meister, Mitglied des deutschen Parlaments, der Shen Yun schon zweimal gesehen hat, sagte: „Es ist eine Zeit für Begeisterung und Berührtheit.“ Shen Yun sei ein „wahrer, einmaliger Kulturaustausch zwischen China und Europa. Sie überbringen dem Publikum eine so reichhaltige chinesische Kultur.“

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