Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Sowohl Beamte des Büro 610 und der Regierung als auch Polizisten ereilt Unheil, wenn sie Falun Gong verfolgen

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verlangt von der Polizei und von den Beamten des Büro 610 und von allen Ebenen der Regierung, Falun Gong zu verfolgen. Diese Befehlsempfänger folgen der KPCh, indem sie sich auf ihren Vorteil bedacht gewissenlos an der Verfolgung beteiligen.

Es gilt jedoch der Grundsatz dieses Universums, dass Gutes belohnt und Schlechtes bestraft wird. Dieses Prinzip hat schon seit Anbeginn der Zeit bis zum heutigen Tag seine Gültigkeit.

Ren Yajun, Direktor der Sicherheitsabteilung des Dorfes Pinggang, stirbt mit Mitte 50

Yen war über 50 Jahre alt und lebte in der Südstraße im Dorf Pinggang [1], wo er Leiter der Sicherheitsabteilung war.

Er verfolgte seit Beginn der Verfolgung die Falun Gong-Praktizierenden. Er half aktiv der örtlichen Regierung, Polizeistation und dem Kreispolizeiamt dabei, Praktizierende zu verhaften, ihre Häuser zu durchsuchen und ihre Dafa-Bücher zu beschlagnahmen. An öffentlichen Feiertagen und sogenannten "sensiblen politischen Tagen" ließ er über den Radiosender des Dorfes Nachrichten der Polizei ausstrahlen, beschimpfte Falun Gong und drohte den Praktizierenden und ihren Familien. Er ging zu den Wohnungen der Praktizierenden, um sie dann dort grausam zu schikanieren. Wann immer die KPCh Praktizierende verhaftete, war er zusammen mit weiteren Sicherheitsbeamten des Dorfes ganz vorne mit dabei. Er führte das Sicherheitspersonal an, die Plakate und Spruchbänder der Praktizierenden zu verschandeln oder zu zerreißen.

Als Folge erkrankte er im Jahre 2013 an Krebs. Er bereute sein Vorgehen gegen Falun Gong ein wenig, als er ins Krankenhaus kam, doch es war zu spät. Im Juli 2013 starb er qualvoll.

Die stellvertretende Direktorin eines Büro 610 und ihr Mann erleiden Unglück

Nach dem 20. Juli 1999 wurde Luan Hua zur stellvertretenden Direktorin des Büros 610 der Stadt Gongzhuling, Bezirk Siping, Provinz Jilin, ernannt. Sie folgte dem Regime von Jiang Zemin ergeben und verfolgte Falun Gong, so schlimm sie konnte. Mit dabei war Zhao Lanping, der Direktor des Büro 610 sowie Wang Zhiqing, der Chef des örtlichen Polizeiamtes. Innerhalb weniger Jahre wurden acht Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert und Hunderte einer Gehirnwäsche unterzogen. Sie wurden inhaftiert, in Arbeitslager gesperrt und verurteilt. Hunderte Familien wurden zerstört. Luan Hua beging bei der Verfolgung unverzeihliche Sünden.

Um befördert zu werden, ging Luan Hua eine Affäre mit Wang Zhiqing und anderen Vorgesetzten ein. Ihr Mann erfuhr von den Affären und es kam zu Auseinandersetzungen. Eines Tages fand ihr Mann in ihrer Tasche Rechnungen von Luxushotels; es ging um Beträge von insgesamt mehreren Tausend Yuan. Es war offensichtlich, dass Luan Hua mit Wang Zhiqing und mehreren anderen Vorgesetzten die Nacht verbracht hatte. Es kam zu einem großen Streit. Luan Huas Mann offenbarte seiner Frau, dass er von ihrer und von Wang Zhiqings Veruntreuung von 1,5 Mio Yuan, die einer wohltätigen Organisation gehörten, wisse und dass sie 150.000 Yuan für ein Klavier für ihre Tochter ausgegeben habe. Damit konfrontiert sprang Luan Hua aus dem Fenster und stürzte in den Tod.

Nach Luan Huas Tod suchte Wang Zhiqing ihren Mann auf und sagte: „Schau dir deine Frau an. Sie sah so gut aus und hatte solch eine zarte, weiche Haut.“ Dies brachte Luan Huais Mann zur Weißglut. Er schrie Wang an und schlug ihn fast. Am nächsten Tag ließ Wang ihn einsperren und verurteilte ihn zu vier Jahren Haft im Gefängnis Jilin.

Im Gefängnis traf er auf Falun Gong-Praktizierende und erfuhr von ihnen die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong. Er sagte: „Ich habe auch Falun Gong verfolgt und beschimpft, wenn der Befehl von oben kam. Ich glaube, dass ich deshalb dieses Unglück erleide und dafür bestraft werde. Ich werde nie wieder solche schlimmen Dinge tun.“

Direktor der Staatssicherheitsabteilung des Landkreises Yian, Stadt Qiqihar, bestraft

Qu Zhuwang war Mitte 40. Er war der Direktor der Staatssicherheitsabteilung des Landkreises Yian der Stadt Qiqihar, Provinz Heilongjiang. Im Winter 2012 war er auf Geschäftsreise und verursachte einen Autounfall, bei dem zwei Personen starben. Seine Arbeitseinheit musste den hinterbliebenen Familien mehr als 700.000 Yuan Schadensersatz zahlen. Daraufhin wurde er entlassen.

Früher war Qu Polizist der Kreispolizeistation Nr. 2 von Yian. In dieser Zeit schikanierte und beschimpfte er oft Falun Gong-Praktizierende in seinem Gebiet. Durch die Hilfe von Verwandten wurde er zum Direktor der Staatssicherheitsabteilung befördert. Er war nur wenige Monate in dieser Position, bevor er entlassen wurde.

Gan Jianbo, Direktor des staatlichen Wohnungswesens- und Landbüros, jetzt tot

Gan Jianbo war 46 Jahre alt und kam aus der Großgemeinde Longhui, Bezirk Dazu, Chongqing. Er war der Direktor des des staatlichen Wohnungswesens- und Landbüros und Parteisekretär. Er wurde zum Direktor befördert, weil er die Anordnungen von Jiang Zemins Regime ausführte.

Praktizierende aus dem Ort und aus Übersee erklärten ihm die wahren Umstände der Verfolgung, doch er hörte ihnen nicht zu. Stattdessen beschimpfte er Dafa und folgte der KPCh. In den Jahren, in denen er seine Position innehatte, schlug er daraus Profit und wurde Multimillionär. Er verprasste öffentliche Gelder, indem er Hongkong und Europa bereiste, Nachtclubs besuchte und in illegalen Casinos spielte.

Ein altes Sprichwort sagt: „Wer immer schlechte Dinge tut, wird ruiniert werden.“ Am 17. Juli 2013 fuhr Gan mit seinem Fahrrad von einer Klippe und starb.

Das Neueste

Archiv