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Hunderte von Koordinatoren aus Süd-Taiwan tauschten ihre Kultivierungserfahrungen aus (Fotos)

Koordinatoren von über 200 Falun Gong Übungsplätzen in Süd-Taiwan versammelten sich am 15. und 16. August 2015 in der Stadt Chiayi, um Erfahrungen über ihre Kultivierung auszutauschen.

Die ersten eineinhalb Tage lernten die Praktizierenden in 30 kleinen Gruppen gemeinsam die Lehre von Falun Gong (das Fa) und tauschten ihre Erfahrungen aus. Am abschließenden Nachmittag hörten sie sich gemeinsam die Erfahrungsberichte von zwölf Praktizierenden an.

 
Gruppenübung am Morgen
 
Gruppenübung am Morgen
 
Gruppenübung am Morgen
 

Ein Erfahrungsbericht wird vorgetragen

 
Ein Erfahrungsbericht wird vorgetragen

„Der feste Glaube an Meister Li und an das Fa halfen mir, schwere Krankheiten zu überwinden.“

Herr Yang Rongzong aus Tainan wurde im Januar krank. Starke Schmerzen begannen in seinem Bauch, wanderten zum Herzen und erreichten schließlich den Kopf. Er konnte weder essen noch schlafen und krümmte sich vor Schmerzen auf dem Boden. Seine Familie brachte ihn ins Krankenhaus. Doch in der Notaufnahme erinnerte er sich an die Lehre des Meisters, verließ das Krankenhaus und ging nach Hause.

Zuhause sendeten andere Praktizierende aufrichtige Gedanken für ihn aus und es geschah ein Wunder. Herr Yang berichtete: „Ich hatte keine Kraft in meinen Händen und konnte meine Hand nicht aufrecht halten, um aufrichtige Gedanken auszusenden. Aber mit den Mitpraktizierenden um mich herum konnte ich meine Hand über 10 Minuten lang aufrecht halten. Ich spürte, dass göttliche Wesen in anderen Räumen ebenfalls aufrichtige Gedanken aussendeten, um mir zu helfen.

In den darauffolgenden Tagen sendete ich aufrichtige Gedanken aus und hörte die Vorträge des Meisters. Obwohl ich nicht aufstehen konnte, um die Übungen zu praktizieren, hörte ich mir die Übungsmusik an und machte die Armbewegungen im Bett.

Ich kann mich immer noch an einige erstaunliche Szenen erinnern, die mir der Meister zeigte, als ich starke Schmerzen hatte. Zuerst sah ich die Worte: ‚Glaube an den Meister und das Fa, während du den Ruf des Meisters und das Fa schützt.‘ Dann erschienen zwei Worte sehr groß vor meinen Augen: ‚Aufrichtige Gedanken‘.

Danach sah ich, wie der Meister einen Kranken heilte, der 18 Jahre lang gelähmt gewesen war. Dann sah ich eine große glänzende Kristall-Lotusblume, die mit einem goldenen Falun auf mich zuflog. Schließlich sah ich in der Ferne den Meister in einer Kasaya.

Tränen bedeckten mein Gesicht. So überwand ich den Pass von Leben und Tod.“

Am nächsten Tag konnte Herr Yang wieder schlafen. Er schlief vier Stunden lang, und als er aufwachte, waren die Schmerzen verschwunden. Er war voller Energie und konnte sogar die Treppen hinauf und hinunter laufen, als wäre nie etwas gewesen.

„Der feste Glaube an Meister Li und das Fa halfen mir, eine schwere Krankheit zu überleben“, sagte er. „Ich kann meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister nicht mit Worten beschreiben.“

Jungen Praktizierenden bei der Kultivierung helfen

Herr Su Cheng ist der Koordinator des Übungsplatzes an der Chungshan-Universität. Die Praktizierenden sind überwiegend Studenten und Dozenten der Universität. Sie trafen sich einmal pro Woche, um das Fa zu lernen, die Übungen zu machen und die bevorstehende Aktivitäten zu besprechen. Herr Su war der Ansicht, dass einmal Fa-Lernen pro Woche nicht ausreichend sei. Daher schlug er ein tägliches Treffen vor, um das Zhuan Falun (von Li Hongzhi, das Hauptwerk von Falun Gong), neue Vorträge und einen kurzen Absatz aus dem englischen Zhuan Falun zu lesen.

Die Kultivierungsumgebung in der Chungshan-Universität ist sehr gut. „Das kam durch unser langfristiges, tägliches Fa-Lernen und den Austausch. Wir sprechen oft über unser Verständnis, wie man die Kultivierung und die Arbeiten fürs Studium ausbalanciert. Zudem ermutigen wir die Mitpraktizierenden, bei Dafa-Projekten zusammenzuarbeiten. Wenn alle zusammenarbeiten, sind die Ergebnisse gut. Viele Praktizierende an unserem Übungsplatz kultivieren sich fleißig. Sie beteiligen sich am täglichen Fa-Lernen, an Konferenzen zum Erfahrungsaustausch und an der Promotion von Shen Yun.“

Herr Su weiter: „Ich habe als Koordinator viel gelernt, vor allem, mich selbst nicht an die erste Stelle zu setzen. Früher war ich sehr stolz. Wenn andere Praktizierende ihre Meinungen sagten, hatte ich keine Geduld, sie ausreden zu lassen – ich unterbrach sie oft und begann selber zu sprechen. Jetzt weiß ich, dass das ein schlechtes Verhalten ist, weil es uns daran hindert, gut miteinander zu kommunizieren. Auch könnte ich dadurch andere Praktizierende verängstigen.

Nun bemühe ich mich, mein Verhalten zu ändern. Obwohl ich oft in mir Widerstand verspüre, bemühe ich mich, diesen zu unterdrücken. Ich kann jetzt anderen Praktizierenden geduldig zuhören und mit meiner Antwort warten, bis sie ausgesprochen haben.

Als Betreuer ist es wichtig, bereit zu sein, sich zu ändern und seine eigenen Mängel zu erkennen und loszulassen. Der Meister wird das Beste für uns arrangieren, wenn wir bereit sind, die Bürde für unsere Mitpraktizierenden zu übernehmen und Opfer zu bringen. Obwohl der Prozess schmerzhaft sein kann, bemerkt man immer, dass man sich danach erhöht hat.“

Nach innen schauen und mit anderen Praktizierenden in Einklang sein

Jinyan begann 2001 mit der Kultivierung. Sie sagte: „ An den Meister und das Fa zu glauben, ist das wichtigste für einen Koordinator eines Übungsplatzes. Sich selbst kultivieren und den Mitpraktizierenden zu helfen, die drei Dinge gut zu machen – das ist der beste Weg, dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen.“

Dann erzählte Jinyan, wie sie nach innen geschaut und die Konflikte mit einem Mitpraktizierenden am Übungsplatz gelöst habe.

„Ein älterer Praktizierender schrie mich mehrmals an. Ich fand, dass er die Dinge aus der Sicht eines Militäroffiziers sieht und nicht aus der Sicht des Fa. Danach war ich sehr aufgelöst und weinte auf dem ganzen Nachhauseweg.

Einmal teilte ich ihn ein, um in einer abgelegenen Gegend Shen Yun zu promoten. Er ärgerte sich sehr darüber. Ich entschuldigte mich mehrmals bei ihm, aber er schrie mich immer wieder an. Später schaute ich nach innen. Ich erinnerte mich daran, dass ein Betreuer keine Anschauungen über Mitpraktizierende haben und barmherzig und tolerant sein sollte. Als ich meine Voreingenommenheit losgelassen hatte, entdeckte ich, dass dieser Praktizierende viele Vorzüge hat.

Ich ließ meine negativen Meinungen ihm gegenüber los. Durch die Erhöhung meiner Xinxing (Herzensnatur) verstehen wir uns jetzt sehr gut und er lobt mich oft vor den anderen Praktizierenden.“

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