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Schweden: „Ich muss auch meinen Teil dazu beitragen, damit die Verfolgung endet“

Bei einer Veranstaltung im Freien im Zentrum von Stockholm haben schwedische Falun Dafa-Praktizierende die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen gegen Falun Dafa-Praktizierende in China aufgezeigt. Weil Schweden ein nordisches Land ist, ist es dort oft sehr kalt. Das hielt aber die vielen Fußgänger nicht ab, sich am Stand der Praktizierenden über die Verfolgung in China zu informieren. Danach zeigten sie ihre Unterstützung für diese friedliche spirituelle Praktik, indem sie die Petitionen gegen die Gräueltaten in China.unterschrieben.

Hilfe mit Petitionen

„Wie konnte das geschehen?“, rief Linda, als sie ein Plakat sah, das Foltermethoden an Falun Dafa-Praktizierenden in China zeigte. Darunter war auch der Organraub an lebenden Praktizierenden aufgeführt. „Das ist grauenvoll!“, sagte sie.

Als ihr ein Praktizierender erklärte, dass die Unterdrückung seit 16 Jahren stattfindet, sagte Linda, dass sie etwas tun müsse, um zu helfen. Sie unterschrieb eine Petition zur Unterstützung der Strafanzeigen gegen den ehemaligen chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin, weil er Falun Dafa verfolgte.

Als sie und ihre Familie auch die anderen Plakate lasen und den Praktizierenden bei der friedlichen Meditation zusahen, sagte Linda zu einer anderen Praktizierenden, dass sie gerade eine Petition im Namen ihrer Familie unterschrieben habe.

Lindas Mann, der noch die Informationen las, unterbrach sie: „Warte, ich muss auch meinen Teil dazu beitragen, damit die Verfolgung endet.“ Daraufhin unterschrieb er eine weitere Petition zur Verurteilung der Verfolgung.

Ein Ehepaar unterschreibt die Petitionen, die ein Ende der Verfolgung in China fordern.

Weltweite Verbreitung trotz der Verfolgung im Land des Ursprungs

Wegen seiner Rolle bei der Unterdrückung der Demokratiebewegung auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 wurde Jiang Zemin noch im gleichen Jahr zum obersten Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ernannt. Zehn Jahre später verbot er Falun Dafa, eine Meditation, die Millionen von Chinesen Vorteile gebracht hatte.

Werner Kleinert, ein gebürtiger Schwede, der seit 1998 Falun Dafa praktiziert, sagte, dass die Meditation sehr kraftvoll bei der Verbesserung von Körper und Geist sei. Als er jung war, fuhr er sogar nach Indien, um nach einer Kultivierungspraktik zu suchen. Später lernte er Yoga und einige andere Praktiken. „Aber für mich ist das [Falun Dafa] das beste“, erklärte er.

Seine Frau und seine drei Töchter fingen auch im gleichen Jahr mit dem Praktizieren von Falun Dafa an.

Die jüngste Tochter Indra begann damals im Alter von zehn Jahren. Sie sagte, dass ihr die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sehr viel helfen würden. „Ich kann andere in der Schule tolerieren und Dinge mit Sorgfalt erledigen. Ich kann nach innen schauen, wenn ich auf einen Konflikt treffe. Ich bin froh, dass ich eine Praktizierende bin.“

Herr Vasilios Zoupounidis, der im Jahr 2011 vom schwedischen König Carl Gustaf XVI. zum „Geschäftspionier des Jahres“ ausgezeichnet wurde, sagte: „Ich verdanke meinen Erfolg dem inneren Frieden und der Gesundheit, die ich durch das Praktizieren von Falun Dafa erlangt habe.“

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