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Neuseeland/Auckland: Betroffen über die anhaltende Verfolgung

Falun Dafa-Praktizierende haben am 11. Juni 2016 in Auckland, Neuseeland die Menschen über die immer noch andauernde Verfolgung der Meditationspraktik Falun Dafa durch das kommunistische Regime Chinas informiert.

Bei dieser Veranstaltung im Geschäftsviertel Otara im Süden Aucklands führten die Praktizierenden die sanften Falun Dafa Übungen vor, spielten die Hüfttrommeln und verteilten Flugblätter über Falun Dafa und die Verfolgung in China. Ein weiterer Schwerpunkt war, die Menschen über die Austrittsbewegung „Tuidang“ aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu informieren.

Insgesamt sind weltweit mehr als 240 Millionen Chinesen aus der KPCh und ihren Jugendorganisationen ausgetreten, seit das Buch Neun Kommentare über die Kommunistische Partei im November 2004 veröffentlicht wurde.

Gruppenmeditation und Transparente unterstützen die über 240 Millionen Chinesen, die aus der KP Chinas und ihren Jugendorganisationen ausgetreten sind.

Über 50 Chinesen waren bereit, während der dreistündigen Veranstaltung aus der KP Chinas auszutreten.

Viele Einheimische zeigten Interesse an den Übungen und äußerten ihre Unterstützung für die Praktizierenden.

Als die bevölkerungsreichste Stadt in Neuseeland hat Auckland auch die größte polynesische Gemeinde der Welt. Ein junger Maori schaute der Aufführung der Praktizierenden lange zu und stellte viele Fragen. „Ich habe ein paar chinesische Freunde, die in einem Transportunternehmen arbeiten, und die haben mir viel über China erzählt“, sagte er. Er habe zufällig mitbekommen, dass die KP Chinas nicht nur die Bürger in China selbst unterdrücke, sondern auch die Ideologie der Chinesen im Ausland steuere, berichtete er.

Da er gerne wissen wollte, wie und wo er die Übungen lernen könne, nannten die Praktizierenden ihm Gruppenübungsplätze in der Nähe, wie z.B. Plätze in öffentlichen Parks, in denen sich die Praktizierenden regelmäßig zum Üben treffen.

An diesem Tag unterzeichneten mehr als 160 Menschen die ausliegende Petition, die das Ende der Verfolgung in China fordert, vor allem die Beendigung des staatlich geförderten Organraubes an inhaftierten lebenden Praktizierenden. Eine Frau sagte: „Ich glaube an das Gute, weil jeder für das, was er getan hat, bezahlen wird.“

Über 160 Menschen unterschreiben an diesem Tag eine Petition, die das Ende der Verfolgung von Falun Dafa in China fordert.

Ein älterer Mann war in Tränen aufgelöst, als er von der Brutalität hörte, die Falun Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens in China erleiden müssen. „Ich werde für Sie beten“, sagte er.

Ein Passant erzählte, er habe in Hongkong Veranstaltungen gesehen, die von Falun Dafa-Praktizierenden abgehalten wurden. „Was Sie tun, ist wichtig. Sie haben meinen Segen“, sagte er, und nahm sich ein paar Informationsmaterialien mit.

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