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Russlands Städte zum 17. Jahrestag des Beginns der Verfolgung

Am 20. Juli. 2016 hat sich der Beginn der Verfolgung von Falun Gong in China zum 17. Mal gejährt. Zur Aufklärung über Falun Gong und die wahren Hintergründe der Verfolgung fanden in verschiedenen Städten Russlands seitens der Falun Gong-Praktizierenden mehrere Aktivitäten statt, unter anderem in Moskau, St. Petersburg, Nischni Nowgorod und Pjatigorsk.

Veranstaltung in der Nähe des chinesischen Konsulats in Moskau

Abendliche Kerzenlicht-Mahnwache

Am 20. Juli. 1999 hatte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die brutale Verfolgung von Falun Gong in China gestartet, die bis heute anhält. Falun Gong-Praktizierende auf der ganzen Welt leisten nunmehr seit 17 Jahren eine unermüdliche friedliche und vernünftige Aufklärungsarbeit über die Menschenrechtsverletzungen der KPCh.

Die Falun Gong-Praktizierenden erzählten den Passanten von ihren körperlichen und geistigen Vorteilen, die sich bei ihnen eingestellt haben, seit sie sich im Falun Dafa kultivieren. Sie deckten auch die gesetzeswidrige Verfolgung durch die KPCh auf. Außerdem riefen sie dazu auf, die globalen Strafanzeigen gegen Jiang Zemin zu unterstützen.

<centerFalun Gong-Praktizierende informieren über die wahren Umstände in der Stadt St. Petersburg.

Falun Gong-Praktizierende informieren über die wahren Umstände in der Stadt Nischni Nowgorod

Viele Menschen informierten sich auch anhand der ausgestellten Informationstafeln. Danach unterschrieben sie ohne Zögern die ausliegende DAFOH-Petition [1] gegen die Verfolgung und den Organraub, die an die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte weitergeleitet wird.
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[1] DAFOH: Doctors Against Forced Organ Harvesting – Petition für ein sofortiges Ende der erzwungenen Organentnahmen bei Falun Gong-Praktizierenden in China.

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