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Schweiz: Die Kunstausstellung "Kompromissloser Mut" bewegt ihre Besucher in Genf

Die 61. Sitzung der UN Kommission für Menschenrechte findet gegenwärtig in Genf statt. Gleichzeitig wurde am 21. März 2005 die Kunstausstellung "Kompromissloser Mut" im Grutli Kunstzentrum in Genf eröffnet, die vom Schweizer Falun Dafa Verein organisiert wurde.

Die Kunstausstellung erhielt Unterstützung von den zuständigen Institutionen in Genf. Sie boten die Ausstellungshalle kostenfrei für die einmonatige Ausstellung an. Die Praktizierenden arbeiteten Tag und Nacht und überwanden jegliche Schwierigkeiten und wurden schließlich noch rechtzeitig mit dem Rahmen und Aufhängen der Bilder fertig, wodurch die Ausstellung wie geplant beginnen konnte.

Alle Kunstwerke, die diesmal ausgestellt wurden, wurden von Falun Gong Praktizierenden geschaffen. Obgleich wegen der eingeschränkten Umstände nur Nachdrucke gezeigt werden konnten, machten die noblen künstlerischen Konzeptionen der Künstler und auch ihre hervorragenden malerischen Fertigkeiten diese Werke besonders berührend. Ihre Kunst stellt die Brutalität der Verfolgung von Falun Gong in China dar; sie zeigt den kompromisslosen Mut der Praktizierenden und ihre große Barmherzigkeit und ihr Durchhaltevermögen angesichts von Haß, Folter und Mord; die Bilder zeigen die Schönheit von Falun Gong.

Viele Besucher schauten sich die Kunstwerke genau an und führten vor Ort tiefgehende Gespräche mit den Praktizierenden. Ein Besucher sagte, daß er die enorme Kraft dieser Kunstwerke spüren konnte. Er hoffte, daß diese Bilder auch an anderen Orten in der Schweiz ausgestellt werden. Oft hörten wir, daß – obgleich sie sich der Verfolgung von Falun Gong in China bewußt waren – sie sich nicht vorstellen konnten, daß die Unterdrückung so brutal und unmenschlich sein kann. Durch die Ausstellung hat die Öffentlichkeit über den Völkermord gegen Falun Gong erfahren und ein tieferes und konkreteres Verständnis dieser Tragödie unter dem Regime der chinesischen Kommunisten gewonnen, die niemals hätte geschehen sollen. Die Besucher waren über diese Grausamkeiten schockiert, welche noch im 21. Jahrhundert stattfinden. Sie unterschrieben die Petition, die für ein Ende der absurden Unterdrückung appellierte, welche schon fast sechs Jahre andauert. Einige baten auch um leere Unterschriftenlisten, um die Praktizierenden beim Unterschriftensammeln zu unterstützen.

Die Ausstellung wird einen Monat lang bis zum 22. April stattfinden.

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