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Hong Kong: Die letzte Anhörung für die „Behinderungsklage“ steht unmittelbar bevor; Falun Dafa Praktizierende aus Hongkong klären über die Tatsachen der Verfolgung auf und senden aufrichtige Gedanken aus

Hintergrundinformationen:

Vor drei Jahren, am 14. März 2002, gingen in Hongkong vier Schweizer Falun Dafa Praktizierende und zwölf Praktizierende aus Hongkong zum chinesischen Verbindungsbüro und hielten dort einen friedlichen Sitzprotest ab. Sie appellierten an Jiang Zemin, sein Morden von Falun Dafa Praktizierenden in China, das unter seiner geheimen Anordnung „Töten ohne Gnade“ stattfindet, zu beenden. Hongkongs SAR Regierung wurde von Jiangs Regime beeinflusst und sehr stark unter Druck gesetzt, um die Praktizierenden zu verhaften. Wegen des Drucks missachtete die Regierung von Hongkong das Gesetz sowie die Menschenrechte und befahl über 60 Polizisten, die Praktizierenden gewaltsam zu verhaften. Neun Praktizierende wurden verletzt, da die Polizisten gewaltsam vorgingen und ihnen Akupunkturpunkte drückten. Die Regierung von Hongkong beschuldigte die Praktizierenden, Straftaten begangen zu haben, wie die „Behinderung des Straßenverkehrs“, die „Behinderung im Dienst“ und „Beamtenbeleidigung“. Diese Beschuldigungen waren jedoch frei erfunden.

Die Regierung von Hongkong bediente sich der gleichen Methoden, die die Kommunistische Partei Chinas (KPC) benutzt, um unschuldige Menschen zu verfolgen und zu verleumden: willkürlich die Gesetze zu interpretieren, gesetzwidrige Verhaftungen und Haftstrafen anzuordnen, die Tatsachen zu verzerren und andere gesetzwidrige Strategien zu benutzen. Die Hongkonger Regierung wandelte den friedlichen Appell, ein Akt der Gerechtigkeit, in eine „Behinderung des Straßenverkehrs“ und andere Anklagen, die die weltweite Aufmerksamkeit erregten.

Im Juni 2002 wurde die Behinderungsklage im Westlichen Richteramt eröffnet. Der Prozess dauerte 26 Tage an, in dessen Verlauf die Sicherheitsbeamten des chinesischen Verbindungsbüros und mehrere Polizisten logen. Der Anwalt des Klägers trat sehr unvernünftig auf. Dennoch ergriff der Richter deutlich Partei für ihn. Er verurteilte die Praktizierenden wegen aller Anklagepunkte, ohne solide sachliche Beweise.

Die Praktizierenden lehnten das Urteil ab und legten sofort beim Berufungsgericht Einspruch ein. Anfang September 2003 wurde deshalb ein dreitägiger Prozess geführt, welcher die Behinderungsklage letztendlich im November 2004 abwies. Der Richter wies darauf hin, dass der damalige Richter die Bürgerrechte, sich zu versammeln und zu appellieren, nicht vollständig berücksichtigt und nur die Rechte der Fußgänger betont habe. Er wies ernst darauf hin, dass der Richter ungerecht gewesen sei, behielt jedoch die Anklagen wegen „Behinderung im Dienst“ und „Beamtenbeleidigung“ bei. Die Praktizierenden entschieden sich daraufhin, den Fall beim Obersten Berufungsgericht einzureichen. Die Anhörung wird am 4., 6. und 7. April stattfinden.

Das ganze Berufungsverfahren ist ein Prozess, in dem wir unser Verständnis vom Fa verbessern und uns als ein ganzer Körper erhöhen können

Nach diesem Ereignis hinderte uns eine Betrachtung ernsthaft daran, die bösen Elemente hinter diesem Fall wirkungsvoll zu eliminieren. Viele Praktizierende, einschließlich derjenigen, die direkt und indirekt betroffen waren, bezogen Stellung, weil es die Praktizierenden anscheinend nicht gut gemacht hatten. Doch erkannten sie dabei nicht, dass es sich um eine Verfolgung von Dafa durch die alten Mächte und den bösen Geist der KPC handelte. Es stimmt, dass die Praktizierenden wichtige Dinge unterlassen hatten. Sie hatten beispielsweise Kampfgeist gehabt und waren nicht vernünftig genug gewesen, Dafa zu bestätigen. Alle diese Dinge müssen erkannt und losgelassen werden. Aber wir dürfen dem Bösen nicht erlauben, Dafa Praktizierende zu verfolgen und Lebewesen zu zerstören, mit der Rechtfertigung, die Dafa Praktizierenden zu prüfen. Das Böse hat kein Recht, uns zu prüfen. Der Lehrer trägt die Verantwortung für uns. Wenn wir anerkennen, dass unsere Unterlassungen die Verfolgung verursachen, ist es so, als würden wir die Verfolgung selbst anerkennen. In diesem Fall wären wir nicht in der Lage, das Böse zu erkennen und zu vernichten. Natürlich bedeutet dies keinesfalls, dass wir nicht nach innen schauen und nicht unsere Eigensinne beseitigen sollen.

Gleichzeitig verstehen wir mehr und mehr, dass die Klage ein Prozess ist, um die Tatsachen aufzuklären und Lebewesen zu helfen, sich zu positionieren. Wir halten nicht am Verlust und Gewinn in der gewöhnlichen Gesellschaft fest. Als Dafa Jünger in der Zeit der Fa-Berichtigung sollen wir überall barmherzig zu den Lebewesen sein, und alles, was wir machen, sollte den Menschen ihre Errettung anbieten. Es ist für das Gericht, die Regierung von Hongkong und die Öffentlichkeit eine Gelegenheit, die böse Natur der KPC zu erkennen und sich für die Zukunft zu positionieren. Als Dafa Praktizierende müssen wir es gut machen.

Während der ganzen Verfolgung versuchten die Täter, uns finanziell zu belasten und zu zwingen, teure Prozessgebühren zu bezahlen, um Dafa Praktizierende in eine finanzielle Notlage zu bringen. Wir dürfen diesen gemeinen Plan nicht anerkennen. Wir hoffen, dass alle Praktizierenden aus Hongkong ihre Aufmerksamkeit auf die letzte Anhörung am 4., 6. und 7. April richten und dass uns Praktizierende an anderen Orten mit aufrichtigen Gedanken unterstützen, damit wir gemeinsam die restlichen bösen Elemente vernichten können.

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