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Argentinien: Die spanisch-sprachigen „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ werden auf der internationalen Buchmesse vorgestellt

Die argentinische Version der Epoch Times hat zum ersten Mal an der größten Internationalen Buchmesse im latein-amerikanischen Raum teilgenommen, um das Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ vorzustellen.

Leser kamen, um mehr über die Gräueltaten der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), die sie während ihrer 57-jährigen Herrschaft in China verübt hat, und über die Gründe, warum die KPC China nicht repräsentieren kann, zu erfahren. Bei der Eröffnungsfeier präsentierte die Epoch Times die spanische Version des Buches „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ dem Vize-Präsidenten des Bildungs- und Außenministeriums sowie wichtigen Persönlichkeiten, die der Feier beiwohnten. Informationsmaterial zur Aufklärung über die wahren Hintergründe der Verfolgung und zur Aufklärung über den von der KPC durchgeführten Organraub wurden ebenfalls überreicht. Sie nahmen die Literatur persönlich an.

Menschen lesen die Informationen zur Aufklärung über die wahren Umstände und unterschreiben Petitionen, um die Verfolgung von Falun Gong zu stoppen.

Die Störungen seitens der chinesischen Botschaft verfehlten wieder ihr Ziel

Die jedes Jahr stattfindende Internationale Buenos Aires Buchmesse ist eine der größten Buchmessen der Welt. Dieses Jahr fand die Buchmesse vom 20. April bis 8. Mai statt. Es gab 1400 Stände und 1000 verschiedene kulturelle Programme. Über 1 Million Besucher wurden erwartet. Da es eine große internationale und kulturelle Veranstaltung war, nahmen große Verleger, Buchverkäufer, Buchhandlungsketten und nichtstaatliche Organisationen aus vielen verschiedenen Ländern daran teil. Sie hatten alle Stände und stellten damit ihre Bücher und Kulturen vor. Die Botschaft der KPC nahm gewöhnlich auch daran teil, hielt verschiedene Seminare und betrieb kulturellen Austausch.

Messestand der Epoch Times

Vor zwei Jahren bedrohte die Botschaft der KPC die Falun Gong-Praktizierenden und drohte dem Veranstalter der Buchmesse, die Teilnahme zu widerrufen, sollte der Messestand der Praktizierenden nicht abgebaut werden. Die unverschämte Forderung der KPC wurde abgewiesen. Aufgrund dessen sagte die KPC alle weiteren Seminare ab und trat von der Messe zurück. Einer der Veranstalter erklärte der Epoch Times, dass die Botschaft der KPC in den vergangenen zwei Jahren permanenten Druck auf die Veranstalter der Buchmasse ausgeübt hatte, um die Teilnahme der Falun Gong-Praktizierenden zu verhindern. Die Botschaft der KPC sagte, dass sie nicht an der Messe teilnehmen werde, wenn ein Falun Gong-Messestand vorhanden sei. Seit die Buchmesse in Argentinien stattfindet, haben die Veranstalter ihre Meinung nicht geändert. Alle Aussteller haben Redefreiheit. Die Veranstalter gratulierten der Epoch Times und sagten, dass es eine hervorragende Zeitung sei.

Dieses Jahr versuchte die Botschaft der KPC mit derselben Methode wie damals, die Epoch Times von der Messe fern zu halten. Im Jahre 2004 traf sich die Botschaft für Kultur und Politik der KPC mit den Vorsitzenden des Messekomitees, um die unverschämte Bitte durchzusetzen. Die illegale Art und Weise, eine Stimme der Wahrheit zu beseitigen, kann die Leute in demokratischen Ländern dazu veranlassen, nachzudenken und die Zusammenarbeit zu verweigern.

Die blutige Flagge der KPC sowie deren Kultur und Bücher werden wegen des Rückzugs der KPC nicht mehr auf der Buchmesse ausgestellt.

Argentinien: Die Tat der KPC ist dämonisch

Der Messestand der Epoch Times stellte das Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ auf spanisch sowie Berichte über die Austritte aus der KPC vor. Zudem wurden die Besucher über die Gräueltaten der KPC, die Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden verübt, aufgeklärt. Während der zwei Wochen hatte der Messestand viele Besucher angezogen. Der Großteil der Argentinier glaubt an Gott. Deshalb denken sie, dass die Organentnahmen der KPC an Lebenden eine dämonische Tat sei.

Zu Beginn der Messe konnten die Besucher die Informationen, die durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Epoch Times verteilt wurden, nicht akzeptieren. Der flüchtige Blick und der erschütterte Ausdruck in ihrem Gesicht verrieten dies. Nach Beobachtungen und Gesprächen mit Besuchern fanden die Mitarbeiter heraus, dass die Flyer von den Besuchern wegen des Titels „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ missverstanden wurden. Die Leute dachten, es wäre Werbung für die KPC. Die Mitarbeiter wussten nicht, dass so viele Leute die KPC hassten. Als sie die zweite Auflage der Flyer druckten, setzte die Epoch Times den Titel ganz nach unten und Folgendes nach oben: „Ein Buch, das zum Zusammenbruch der KPC führt…“ Daraufhin hielten viele Besucher an, um die Flyer zu nehmen und keiner gab den Flyer wieder zurück.

Ereignisse während der Buchmesse

Ein pensionierter Professor namens Jorge Rossi nahm zehn Exemplare der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ mit, um sie seinen Freunden zu geben. Er sagte, dass das argentinische Volk die chinesische Kultur sehr bewundere, aber sie würden fälschlicherweise die KPC mit China verwechseln. Das Buch wird die Betrachtung der Leute ändern. Er schätzt die Bemühungen der Epoch Times, den argentinischen Leuten die Möglichkeit zu geben, die wahre Natur der KPC zu erkennen.

Ein Mitglied des Lion's Club kam auch an den Messestand. Nach dem Durchlesen des Flyers sagte er, dass die Internationale Vereinigung des Lion's Club eine Spendenabteilung für Augenhornhaut habe. Aber er sagte, dass die Anzahl derer, die Augenhornhaut benötigten, viel höher sei, als die Anzahl der Spender. Das Problem wurde im Jahre 2000 gelöst. Seit dem Jahre 2000 kauft der Lion's Club Augenhornhaut in China ein. Er sagte, sie machten zwei Bestellungen pro Jahr. Er dachte, dass eine Augenhornhaut kein Industrieprodukt sei und dass man sie nach der Spende nur zehn Tage aufbewahren könne. Wie konnte China die Bestellungen ausführen? Die KPC erzählte ihm, die Hornhaut sei von zum Tode verurteilten Häftlingen. Wie war es der KPC möglich, rechtzeitig genug Augenhornhaut zu entnehmen, um auch andere Länder zu beliefern? Als die Freiwilligen der Epoch Times ihm erzählten, dass die KPC mit der Verfolgung von Falun Gong im Jahre 1999 begonnen habe, senkte er seinen Kopf und sprach kein Wort mehr.

Zwei Leute fragten, warum die Medien solch ein wichtiges Thema nicht veröffentlichen würden. Sie wollten die Medien anrufen.

Zwei zehnjährige Schüler unterschrieben die Petitionen, um die Gräueltaten der KPC zu stoppen. Nach einer Weile kamen sie wieder zurück und meinten, dass die Unterschriften nicht ihre Empörung und ihre Gefühle über die KPC auszudrücken vermögen. Sie nahmen viele Informationsmaterialen mit, um sie an ihre Mitschüler und Lehrer zu verteilen, damit diese auch die bösartige Natur der KPC erkennen.

Viele Menschen wissen bereits über die Gräueltaten der Organentnahmen an Lebenden Bescheid, die von der KPC verübt werden. Drei Fernsehsender, Nr. 7, 9 und 26, zeigten das Problem. Die Programme 9 und 26 zeigten das lautstarke Protestieren von Dr. Wenyi Wang vor dem Weißen Haus. TV 7 zeigte den Besuch des Falun Gong-Praktizierenden Yuzhi Wang vor einem Monat. Viele Leute sagten, dass die ganze Welt die Gräueltaten der KPC verurteilen sollte. Weiterhin sollten diese chinesischen Menschen, die in Gefahr sind, gerettet werden und die Verbrechen der KPC an der Menschlichkeit gestoppt werden.

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