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Taiwan: Falun Gong-Praktizierende appellieren an den Stadtrat von Jiayi, um gegen die Gräueltaten der KP Chinas zu protestieren

Seit zwei Monaten wurden die Verbrechen der KP Chinas – in Arbeits- und Konzentrationslagern die Organe von lebendigen Falun Gong-Praktizierenden zu entnehmen, zu verkaufen und die Leichen zu vernichten, damit keine Beweise mehr vorhanden sind – aufgedeckt. Um noch mehr Menschen die grausame Natur der KP Chinas zu zeigen und deren Verbrechen zu beenden, gaben die Falun Gong-Praktizierenden in der Stadt Jiayi ein Bittgesuch an den Stadtrat. Die Ratsmitglieder Herr Cai Wenxu und Herr Bo Dawei nahmen das Bittgesuch an. Herr Deng Qingtian, Sekretär des Stadtrats-Vorsitzenden, sagte, dass das Bittgesuch zuerst von dem Verfahrensausschuss bearbeitet und dann an die Zentralregierung weitergeleitet werde. Journalisten mehrerer Medien fingen dieses Ereignis ein.

Falun Gong-Praktizierende geben das Bittgesuch an die Ratsmitglieder Cai Wenxu und Bo Dawei

Falun Gong-Praktizierende halten Plakate vor dem Stadtrat in Jiayi, um gegen die Verbrechen der KP Chinas zu protestieren

Ratsmitglied Cai Wenxu sagte, dass die grundlegenden Menschenrechte und die Glaubensfreiheit nicht verletzt werden dürfen, denn diese stellen universelle Werte dar. Er gab über die Medien seinen Wunsch bekannt, dass die ganze Gesellschaft die grausamen Verbrechen der KP Chinas verurteilt.

Die Falun Gong-Praktizierenden sagten: Seit sieben Jahren wird Falun Gong in China von der KP Chinas verfolgt. Laut Statistik starben in dieser Zeit mindestens 2.893 Falun Gong-Praktizierende, weil sie ihren Glauben an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ nicht aufgeben wollten. Gleichzeitig wurden Hunderttausende Falun Gong-Übende verhaftet, gefoltert und gezwungen ihr Heim zu verlassen. Ihre Wohnungen wurden durchgesucht und ihre Familien auseinander gebracht. Viele sind vermisst und niemand kennt ihren Aufenthaltsort. Im März 2006 berichteten mehrere Zeugen den Medien, dass die KPC in Sujiatun in der Stadt Shenyang ein Konzentrationslager unterhielt, in das 6.000 Falun Gong-Praktizierende eingesperrt wurden. Sie entnehmen dort den lebendigen Falun Gong-Praktizierenden die Organe, um diese zu verkaufen. Anschließend werden die Leichenreste verbrannt, um alle Beweise zu vernichten. Die gleichen Verbrechen geschehen überall in Arbeitslagern und Gefängnissen von China.

Die Falun Gong-Praktizierenden betonten, dass sich die KP Chinas momentan mit den Organtransplantationen beeilt, um alle Beweise zu vernichten. Diese Verfolgung ist ein entsetzliches Massaker.

Am 4. Mai 2006 beschlossen alle Abgeordneten des Stadtrates von Jiayi eine Resolution, in der die Verbrechen der KPC gegen Falun Gong verurteilt werden und die internationale Gesellschaft dazu aufgerufen wird, die Verbrechen der KP Chinas zu beenden. Die Falun Gong-Praktizierenden baten den Stadtrat zudem, einen weiteren Antrag zu genehmigen, der die Rettung von Falun Gong-Praktizierenden in China beinhaltet.

Falun Gong-Praktizierende sagten, dass sie seit ein paar Wochen die Abgeordneten besuchen und ihnen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong durch die KP Chinas erzählen würden. Nachdem die Abgeordneten von diesen grausamen Verbrechen seitens der KP Chinas erfahren hatten, waren sie schockiert und drückten ihre Unterstützung aus, diese Verfolgung zu beenden.

Der Inhalt des Bittgesuchs von den Falun Gong-Praktizierenden an den Stadtrat von Jiayi:

1. Aufruf an die UNO, an das Internationale Rote Kreuz und an die Weltgesundheitsorganisation, in China die Gräueltaten der KPC in KZs, Arbeitslagern und Kliniken, die mit Organtransplantation zu tun haben, gründlich zu untersuchen.

2. Aufruf an die internationalen Menschenrechtsorganisationen, die Verfolgung von Falun Gong in China grundlegend zu untersuchen und die Verbrechen der KP Chinas zu beenden.

3. Aufruf an die taiwanesische Regierung, ihre Aufmerksamkeit auf die Organentnahme an lebenden Menschen zu richten und die internationale Gesellschaft zu drängen, den Menschenrechtsverletzungen durch die KP Chinas Aufmerksamkeit zu schenken.

4. Die Hoffnung, dass die taiwanesische Regierung das Volk darüber aufklären möge, dass in China die Organe von lebendigen Menschen entnommen werden und sich viele Menschen in Gefahr befinden. Die taiwanesische Regierung soll die KP Chinas auffordern, die Herkunft der Organe für Transplantationen nachzuweisen und die grundlegenden Menschenrechte und die Gesundheit der Menschen zu beachten.

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