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Schweden: Praktizierende machen auf die Verfolgung von Falun Gong aufmerksam

Am 20. Juli 2007, acht Jahre nachdem die Verfolgung von Falun Gong in China begann, trafen sich Falun Gong-Praktizierende aus ganz Schweden in Kalmar.

An diesem sonnigen Sommertag hielten die Praktizierenden eine Kundgebung auf einem Platz im Zentrum von Kalmar ab, um die Medien und die Öffentlichkeit über die Verfolgung zu informieren. Verschiedene Praktizierende hielten über Lautsprecher Reden und beleuchteten aus unterschiedlichen Perspektiven die Verfolgung und die Kultivierungsmethode Falun Gong. Sie sprachen über den brutalen und systematisch durchgeführten Organraub, der in geheimen chinesischen Arbeitslagern stattfindet und hauptsächlich Falun Gong-Praktizierende zum Opfer hat. Ein unabhängiger kanadischer Untersuchungsbericht spricht überzeugend davon, dass der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden seit dem Jahr 2000 andauert. Die Opfer sterben im Verlauf der Organentnahme und werden anschließend eingeäschert, damit keine Beweise zurückgelassen werden. Es fehlen Informationen über die Herkunft von 41.000 Transplantaten und mehrere chinesische Krankenhäuser haben im Internet mit der schnellen Lieferung von Organen geworben.

Kalmar ist eine kleine Stadt in Südostschweden, wo lokale Praktizierende seit mehreren Jahren die Medien und die Öffentlichkeit über die Verfolgung in China informiert haben. Die Resonanz war sehr positiv und die Praktizierenden sind von lokalen Zeitungen unterstützt worden.

Im September soll ein Handelsprojekt zwischen Kalmar und chinesischen Firmen starten. Dies hat schwedischen Praktizierenden die Möglichkeit eröffnet, mehr Leute über die Menschenrechtsverbrechen in China zu informieren, insbesondere über die Verfolgung von Falun Gong.
Journalisten der lokalen Zeitung „Barometern“ kamen und berichteten über unsere Aktivität.

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