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Griechenland: Start des globalen Fackellaufs für Menschenrechte in Athen

Der globale Fackellauf für Menschenrechte, initiiert von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong in China/CIPFG) startete gestern, am 9. August 2007, in Athen. Zuvor veranstaltete die CIPFG ein Seminar mit dem Titel „Olympischer Geist und die Verbrechen der KPCh gegen die Menschheit“.

Bei der Zeremonie des Entzündens der Fackel waren ein ehemaliger kanadischer Politiker und Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, sowie der Vorsitzende des Asien Instituts der Vereinigten Staaten, der Präsident der Chinesischen Liberalen Demokratischen Partei aus Neuseeland und ein berühmter griechischer Menschenrechtsanwalt zugegen und hielten Reden.

 

Geplant ist, dass innerhalb eines Jahres nach dem Start des Fackellaufs die Route der Menschenrechtsfackel mehr als einhundert Städte in Dutzenden Ländern auf den fünf Kontinenten nehmen wird. Die Hoffnungen der CIPFG liegen darin, mit der Hilfe des Fackellaufs für Menschenrechte die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Menschenrechtsverletzungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu richten, den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die KPCh zu stoppen und jede weitere Schande von den Olympischen Spielen fern zu halten.

Ereignisse in Athen:
1. Pressekonferenz für den globalen Fackellauf für Menschenrechte im Hotel King George II am 9. August, um 12:00 Uhr.
2. Entzünden der Menschenrechtsfackel und Start des globalen Fackellaufs für Menschenrechte auf dem Syntagma Platz am 9. August um 20:30 Uhr.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 ist die CIPFG sehr besorgt über die Verfolgung von Falun Gong in China. Ihre Enthüllung des groß angelegten Organraubs an lebenden Falun Gong Praktizierenden hat die Besorgnis und Reaktion der internationalen Gemeinschaft bewirkt. Die CIPFG besteht aus weltweit über dreihundert Personen – von Politikern, Ärzten, Rechtsanwälten bis hin zu religiösen Gruppen.

Am 30. Mai 2007 kündigte die CIPFG in Kanada an, dass „die Olympischen Spiele und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in China nicht nebeneinander bestehen können“ und forderte von der KPCh, die Verfolgung von Falun Gong, Menschenrechtsanwälten wie Gao Zhisheng und anderen rechtschaffenen Personen, zu beenden. Außerdem solle der internationalen Gemeinschaft und der CIPFG erlaubt werden nach China einzureisen und ohne Einmischung der chinesischen Behörden eine Untersuchung durchzuführen.

Am 8. Juni schrieb die CIPFG an den chinesischen Präsidenten Hu Jintao und Premierminister Wen Jiabao und forderte sie auf, die Verfolgung bis zum 8. August zu stoppen, andernfalls würde die CIPFG zum weltweiten Boykott der Olympischen Spiele in Peking aufrufen.

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