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USA: Divine Performing Arts kam wieder nach Toronto und die erste Aufführung erschütterte sowohl die chinesischen als auch die westlichen Zuschauer

Am 8. Januar 2009 traf Divine Performing Arts in Toronto, der multikulturellen Stadt Kanadas, ein und begann im John Bassett Theatre ihre erste Aufführung. Drei Monate später nach der Mitteherbst-Gala im vorigen Jahr kam Divine Performing Arts wieder nach Toronto und das Publikum war von den Darbietungen noch mehr berührt und erschüttert.

Ausgezeichnete Tänze, wunderschöne Kostüme, großartige hochtechnische Bühnenbilder, das Live-Orchester und der umfassende und tiefgehende Inhalt der fünftausendjährigen chinesischen Kultur zogen sowohl westliche als auch orientalische Zuschauer verschiedener Nationalitäten an. Der künstlerische Effekt, bei dem Musik und Tanz verschmolzen, war bewegend.

Die Bühnenmeisterin eines Theaters war zu Tränen gerührt

Die Bühnenmeisterin Ellenray Hennessy war zu Tränen gerührt

Ellenray Hennessy ist Bühnenmeisterin eines Theaters, Theaterproduzentin, Schriftstellerin und Regisseurin. Während der Aufführung applaudierte sie begeistert. Sie sagte: „Es ist ein Glück für mich, solch eine ausgezeichnete Aufführung sehen zu können. Es ist wunderschön. Ich war mehrmals zu Tränen gerührt. Es ist einfach zu berührend …“

Sie äußerte weiter: „Die Aufführung ist super und hat einen tiefen kulturellen Inhalt. Ich habe zwar in meinen Programmen viele Bewegungen wie Purzelbaum und Wellen eingesetzt, wusste aber nicht, dass das aus klassischen chinesischen Tänzen stammt. Der tibetische Tanz ‚Fröhliches Lied auf dem Schneeberg’ ist sehr beeindruckend.“

Sie meinte, dass jedes Detail der Aufführung perfekt sei, die bunten Seidenbänder, die langen Ärmel, die Fächer … Sie sagte: „Was du dabei bekommen hast, ist der vollständige Genuss. Das Live-Orchester, die Sänger, Tänzer, Schauspieler, Kostüme, der spirituelle Inhalt und die feine künstlerische Darbietung, das alles ist ein sehenswertes Wunder für alle.“

Sie sagte, dass sie durch die heutige Aufführung erfahren habe, dass das chinesische Wort „Yao“ (Medikament) aus dem chinesischen Wort „Yue“ (Musik) entwickelt werde. „Während ich den Liedern zuhörte und das Live-Orchester genoss, spürte ich auf einmal, dass das ein großes Geschenk war. Ich spürte die Wirkung der Behandlung durch die Musik“, sagte sie.

Experte bewunderte die Anwendung der Technik verbunden mit der Ästhetik

Mofee, Experte für Technik und Ästhetik, sagte, dass die Anwendung von Technik verbunden mit Ästhetik durch Divine Performing Arts sein Blickfeld erweitert habe

Mofee unterrichtet in einem Design-Institut für Technik und Ästhetik. Nach der Aufführung äußerte er, dass die Anwendung der Technik verbunden mit der Ästhetik sein Blickfeld erweitert habe.

„Ich bin sehr erfreut, solch eine Aufführung mit hohem Niveau sehen zu können. Ich liebe die Aufführung“, sagte Mofee „Die ganze Aufführung ist sehr schwungvoll und rein. Ich finde es sehr schade, dass wir solche schönen Dinge im Alltagsleben nicht sehen können.“

„Die Art, wie Divine Performing Arts die Geschichte darstellt, ist wirklich sehr schön. Amerika, das so genannte ‚Land der Wissenschaft und Technik’ hat nicht einmal eine solch hohe Technik auf der Bühne angewendet.“ Moffe betonte, dass er sich dafür schäme. Er sagte: „Wir haben vergessen, dass wir diese Technik auf der Bühne klug anwenden können, dass wir die Geschichte durch Tanz und mit Hilfe der Hochtechnik darstellen können.“

Der spirituelle Inhalt der Aufführung hatte Mofee auch sehr beeindruckt. Er meinte: „Die Informationen wie Toleranz, Geduld und so weiter, die die Aufführung vermittelte, sind zwar sehr einfach, aber stark. All dies sind sehr gute Werte.“

Berühmter Künstler: 3D-Szenen waren tadellos

Berühmter Bildhauer, Maler und Architekt Charles Pachter lobte, dass die 3D-Szenen tadellos seien

Der kanadische Bildhauer, Maler und Architekt Charles Pachter, der die Aufführung von Divine Performing Arts zum zweiten Mal besuchte, ist in Kanada sehr berühmt wegen seiner Bilder, die Königin, Ahornbäume und Hirsch darstellen.

Die Szene, bei der anschaulich dargestellt wurde, wie die Figur zum Himmelreich hinaufsteigt, ging von der Bühne zu 3D-Bildern über. Das interessierte Charles sehr. Er sagte: „Die Anwendung der 3D-Bilder, besonders für die Programme, die uralte Legenden darstellen, ist tadellos, sehr schön.“

Er sagte weiter: „Auch die Kostüme sind wunderschön. Die Schneider haben eine tolle Arbeit geleistet. Die Kostüme sehen haargenau so aus, wie die auf den chinesischen Bildern von vor Tausenden von Jahren.“

Als er erfuhr, dass alle Kostüme von dem Personal der Divine Performing Arts hergestellt wurden, bewunderte Charles die besondere Leistung. Er sagte: „Das Niveau der Kostüme übersteigt das professionelle Niveau des Broadways. Die Hersteller sind großartig, sie sind Genies.“

Modedesigner wurde von der Aufführung inspiriert

Der Modedesigner Dan Liu, Tatsuaki, wurde von der Aufführung inspiriert

Der Modedesigner Dan Liu, Tatsuaki ist sehr aktiv bei den Modeschauen in Tokio, Toronto und Hongkong und zählt zu den sieben Modedesigner, die im Modelehrbuch der Mittelschule in Ontario vorgestellt wurden. Im März 2008 hat er bei der Modeschau „L’Oréal Fashion Week“ in Kanada, die von dem kanadischen Modedesign-Ausschuss veranstaltet wurde, seine einunddreißig Designs gezeigt.

Heute war es für ihn das zweite Mal, die Aufführung von Divine Performing Arts zu besuchen. Er äußerte, dass der klassische chinesische Tanz sehr sanft und fließend sei. Die Künstler hätten sicher sehr hart trainiert. Er sagte: „Ihre Tanzbewegungen und -techniken sind beeindruckend.“

Er sagte weiterhin, dass er von der Aufführung ein paar Inspirationen bekommen habe, zum Beispiel von dem Tanz mit Essstäbchen. „Ich habe nicht nur die Essstäbchen gesehen, sondern auch die Kultur dahinter. Ich werde bei den Wintermodeschauen im Jahr 2009 und 2010 viele Designs im chinesischen Stil zeigen“, so der Modefachmann.

Abteilungsleiter der TD Bank: Die Tänze waren herzbewegend

Ein Abteilungsleiter der TD Bank, Bonn, lobte, dass die Tänze von Divine Performing Arts herzbewegend seien

Schon nach der ersten Hälfte der Aufführung lobte Bonn die Tänze: „Sie sind vollkommen und herzbewegend.“

Bonn hielt die Aufführung von Divine Performing Arts für großartig. Er meinte, dass die Tänze sehr eigenartig seien. Er sagte: „Die Darbietung der Tänzer ist absolut unglaublich.“

Er sagte außerdem, dass ihm der Tanz „Verfolgung auf dem heiligen Pfad“ am besten gefalle. Bei diesem Tanz wurde dargestellt, dass eine Gruppe von Menschen von der Kommunistischen Partei Chinas brutal verfolgt wurde, weil sie an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ glaubt. Trotzdem schwankte ihr fester Glaube an Fofa und an die Wahrheit nicht. Das Böse und das Gute werden entsprechend vergolten. Die Praktizierenden, die bis zum Tode verfolgt wurden, überstiegen die Verfolgung der Bösen. Ihr Leben wurde für ewig erhöht.

„Der Vater des kleinen Mädchens ging zum Himmelreich, nachdem er durch die Verfolgung zu Tode kam. Das Programm ist perfekt dargestellt, ist herzbewegend.“ Bonn sagte: „Die Gefühle der Künstler waren sehr reichhaltig. Sie spielten sehr lebensnah.“

Bonn bewunderte auch die Musik in hohem Maße, die die chinesische Musik mit der westlichen verbindet. Er sagte: „Die Musik ist eigenartig. Die Lieder klingen rhythmisch und schön.“

„Ich habe vorher solch eine Aufführung noch nie gesehen. Ich bin total fasziniert.“ Bonn sagte: „Ich kann es kaum erwarten, meinen Eltern zu sagen, dass sie auch zu dieser Show kommen sollen.“

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