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Deutschland: Lieder erklingen vor dem Kölner Dom

Über fünfzig Touristen aus dem Festland China hörten mit Bedacht dem Lied einer Dame mittleren Alters zu: „Aus tiefstem Herzen möchte ich sagen: ‚Falun Dafa ist ungerecht behandelt worden, um der Lebewesen willen, damit diese nicht mehr leiden müssen, wünsche ich, dass die Wahrheit sich überall in der menschlichen Ebene verbreitet’“. Der aufrichtige Klang ihres Gesangs animierte das Gewissen der Menschen und viele von ihnen vergossen Tränen.

Insbesondere die Touristen, die zuvor wütend die schlimmsten Verleumdungen gegen Falun Gong ausgestoßen hatten, weinten lang und heftig, bis sie rote Augen bekamen. Wie viele Menschen sind auf dem Festland China, wo Informationen blockiert werden, von den Lügen der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) getäuscht und sind sogar zu Komplizen des Bösen geworden, indem sie den Lügen folgten? Diese Touristen, die über die Grenze gereist sind, sind sehr vom Glück begünstigt, weil sie direkt erfahren konnten, wie Falun Gong-Praktizierende ehrlich, gütig und standhaft sind und diese Erfahrung wird sich sicher tief in die Erinnerungen an ihre Besichtigung von Sehenswürdigkeiten einprägen.

Fr. Liu und andere Falun Gong-Praktizierende sind immer die gleichen. Seit mehreren Jahren sind sie immer vor dem Kölner Dom präsent, um den aus dem Festland China angereisten Touristen, die Wahrheit über Falun Gong zu erklären und das bei Wind, Regen oder Schneefall. Die Schautafeln der Falun Gong-Praktizierenden sind bereits zu einem festen Bestandteil des Umfeldes vor dem Kölner Dom geworden.

Noch auf dem Festland China, hatte Fr. Liu, Falun Gong mehrere Male beobachtet und den Eindruck bekommen, dass diese Menschen alle ihr Gewicht auf Tugend legten und gute Taten vollbrachten. Doch nachdem die KPCh Falun Gong ab dem Jahre 1999 verfolgte, folgten viele der Himmel befleckenden und Erde bedeckenden falschen Medienpropaganda und sie war auch ratlos und wusste nicht, was Falun Gong wirklich war.

Im Jahre 2001 kam Fr. Liu zur gleichen Zeit nach Deutschland, während viele andere Chinesen im Ausland Geschäfte machen wollten. Sie begegnete dieser unbekannten Welt und einer fremden Sprache – der Druck auf ihr Leben und ihren Geist war sehr groß. Einfallslosigkeit und Langeweile erfüllten ihr Leben und jeder Tag in ihrem Leben war bestimmt von Unbehaglichkeit, sie war zornig, reizbar und in ihrem Körper zeigten sich auch einige Krankheitssymptome.

In China hatte Fr. Liu einige Beispiele gehört, wie Falun Gong-Praktizierende festgenommen wurden. Doch sie bekam die wahre Geschichte, was mit ihnen geschah, nachdem sie festgenommen wurden, nicht heraus oder man könnte sagen, es gab auch keinen Weg darüber etwas zu erfahren. Einmal gab der Vorgesetzte von Fr. Liu ihr eine Zeitung und sie sah einige sehr schockierende Nachrichten über China und in der Zeitung gab es auch Fotos und Beispiele darüber, wie die KPCh, Falun Gong verfolgt hatte. Und nachdem sie das gesehen hatte, fing Fr. Liu an nachzudenken.

Eine andere Angehörige der Familie von Fr. Liu war von den verschiedenen Bewegungen der KPCh ernstlich betroffen und hatte schon in jungen Jahren ein Verständnis, wie bösartig die KPCh war. Als sie dann als Erwachsene arbeitete, kam sie mit einigen Vorfällen von Korruption bei Beamten der Gesellschaft in Kontakt und sie erkannte klar, dass wenn die KPCh jemanden unterdrücken wollte, sie sehr wahrscheinlich zuerst die öffentliche Meinung aufpeitschte und sogar Lügen benutzte, um die Öffentlichkeit hereinzulegen und in die Irre zu führen. Nachdem sie die Wahrheit über Falun Gong gesehen hatte, fühlte sich Fr. Liu

Ein andermal kam Fr. Liu wegen ihrer Arbeit am Kölner Dom vorbei und Falun Gong-Praktizierende waren damals dort, um Wahrheitserklärungsmaterial zu verteilen. Ein Mädchen unter den Praktizierenden war, nachdem sie Fr. Liu bemerkt hatte, sehr enthusiastisch dabei ihr „die Wahrheit zu erzählen, wie Jiang Zemin Falun Gong verfolgt“. In ihrem Herzen dachte Fr. Liu: „Dieses junge Mädchen spricht sehr mutig, würde sie innerhalb von China so reden, würde sie sicherlich verhaftet werden!“

Damals verstand Fr. Liu nicht wirklich, dass in westlichen Gesellschaften Glaube respektiert wird und die Lebenserfahrung, sich inmitten der Parteikultur auf dem Festland China sich selbst schützen zu müssen, beeinflusste sie immer noch. Sie erhielt eine VCD und als sie wieder zu Hause war, schaute sie diese VCD sofort an. Diese VCD berichtete die Wahrheit über das „Tiananmen Selbstverbrennungsereignis“.
Die klare Präsentation und rationale Analyse ermöglichte es Fr. Liu zu erkennen, dass das „Tiananmen Selbstverbrennungsereignis“ ein Trick der KPCh war, einen „falschen Fall“ zu konstruieren, der dann dazu diente, Falun Gong zu unterdrücken. Wie auch immer, die Verfolgung von Falun Gong war vollständig auf der Basis von Lügen aufgebaut. Nachdem Fr. Liu diese VCD angesehen hatte, sprudelte ihr Gerechtigkeitsgefühl über, sie fühlte einerseits auch, dass die KPCh zu schamlos war und andererseits gleichzeitig, dass Falun.

Ein anderes Mal stieß Frau Liu am Bahnhof mit einer Falun Gong-Praktizierenden zusammen und war darüber sehr glücklich darüber, die Wahrheit hinter der Verfolgung zu erkennen und als sie freundlich fragte, ob sie gerne die Falun Gong Bücher lesen wolle, stimmte Fr. Liu freudig zu.

Fr. Liu hatte früher schon einmal im Buddhismus nach einem Ausweg aus den Wirren des Lebens gesucht, doch fand sie heraus, dass das auch kein reines Land mehr war, dass ihre Sorgen immer noch ihre Sorgen blieben und ihre Schwierigkeiten immer noch Schwierigkeiten. Nachdem sie das Hauptwerk von Falun Gong, das „Zhuan Falun“ zu Ende gelesen hatte, hat sie dieses Buch nie mehr losgelassen. Das Buch vermittelte ihr, zu erkennen, warum sie lebt, dass sie nicht für Geld, Ruhm und Eigennutz lebt, sondern um zu ihrem wahren Ursprung zurückzukehren.

Das Herz von Fr. Liu beruhigte sich allmählich wieder und ein halber Monat der Kultivierung gaben ihr noch einmal die sprudelnde Energie ihrer Jugend zurück, ihre Körperkrankheiten verschwanden ganz plötzlich und die Finsternis und Aufgewühltheit war nicht mehr vorhanden, es war, als hätte sich ihr Geist von einer leblosen Wüste in eine Oase voller Vitalität verwandelt, dass sie sogar selbst von diesen Veränderungen erschrocken war.

Nachdem sich Fr. Liu selbst mit Falun Gong kultivierte, was ihr geistig und körperlich Vorteile brachte, verstand sie ganz tief, warum so viele Falun Gong-Praktizierende auf dem Festland China illegal in Gefängnisse gesteckt und warum so viele Bürger von den Lügen hereingelegt wurden. Sie fing an, sich aktiv an verschiedenen Falun Gong Aktivitäten zu beteiligen, sie wollte für die verfolgten Falun Gong-Praktizierenden etwas tun, von Paraden zur Aufdeckung der grausamen Foltermethoden, bis zum Verteilen von Zeitungen zur Erklärung der Wahrheit an jene Touristen, die aus dem Festland China kommen und sie hoffte auch, dass mehr Menschen wie sie, die Wahrheit verstehen würden und sich selbst von der Propaganda der KPCh „Was die KPCh sagt ist richtig“, frei machen können.

Es gab alle Arten von Touristen aus dem Festland China, manche von ihnen nahmen die Informationen mit einem freundlichen Lächeln an, manchen fror förmlich das Gesicht ein, manche Menschen waren aufgebracht und winkten mit den Händen ab, manche verspotteten sie und einige schleuderten ihr Schimpfworte entgegen, doch all dies änderte Fr. Liu nicht. Sie dachte, dass diese Menschen alle von unrealer Propaganda irregeführt sind und die Anschauung akzeptierten, dass China dasselbe ist wie die KPCh und dass sie ihr Selbst verloren haben.

Einmal sagte ein Tourist, Fr. Liu würde von einer Person mit Geld bezahlt. Fr. Liu sagte darauf zu ihm, dass jeder Falun Gong-Praktizierende einen Job und eine Familie habe und sie alle ihre eigenen Mittel einsetzen, um die Wahrheitserklärungsmaterialien herzustellen und dass sie mit ihrem Enthusiasmus hierher kämen, um diese zu verteilen. Nachdem diese Leute das vernommen hatte, bewunderten sie die Haltung der Falun Gong-Praktizierenden und manche hielten anerkennend ihre Daumen hoch und sagten: „Ihr seid wirklich erstaunlich!“

Fr. Liu singt gerne, sie hat eine klare und starke Stimme, angenehm für das Ohr. Als sie jung war, sang sie viele der revolutionären Lieder der KPCh und diese Lieder waren angefüllt mit Kampf und Hasselementen und Verschmähung von Himmel und Erde und damals dachte Fr. Liu, dass Kunst so etwas, wie dieses sei. Die Zitatgesänge (aus Mao Zedongs Gedichten) und Modelltheatern (aus der Kulturrevolution) veränderten das Temperament von Fr. Liu, in eine leicht zu verärgernde Person, die nicht zufrieden war mit dem Schicksal und wenn sie es mit eigenen Worten erklärt: „Vorher war mein Temperament wie Feuer berühren, jedermanns Anschauungen kollidierten mit mir, ich wollte sofort gegen die andere Person aufbrausen“.

Nach dem Praktizieren von Falun Gong sang sie einige von Falun Gong-Praktizierenden komponierte Lieder und sie spürte, dass diese wirklich nicht das gleiche sind, um zur Erhöhung der Lebensebene von jemandem beizutragen. Die lieblichen Melodien und reinen und schönen Gedichte ließen sie erkennen, dass das Leben wirklich so herrlich sein kann, "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" ist das aufrichtige Gebot, damit die Seele zu Aufrichtigkeit zurückkehren kann. Wenn jeder von sich fordert, sich entsprechend "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" zu verhalten, würde nicht diese Gesellschaft mit Hoffnung, Friede, Wärme und Klarheit erfüllt sein?

Nachdem sie Falun Gong praktizierte, verstand Fr. Liu die Wünsche der Menschen viel besser und wenn sie unbefriedigenden Dingen begegnete, wusste sie ruhig damit umzugehen. Beim Zusammentreffen mit allen Arten von Touristen aus dem Festland China, dachte Fr. Liu, dass dies für diese Chinesen, die aus ihrem Land herausgekommen waren, in ihrem Leben vielleicht die einzige Möglichkeit war, eine Gelegenheit zu bekommen, Falun Gong-Praktizierenden zu begegnen, die Wahrheit zu erfahren und wie auch immer sie zu mir sind, ich werde gütig zu ihnen sein. Warum singe ich eigentlich keine Falun Gong Lieder für sie? Und so singt sie nun laut und viele Touristen werden von ihrem Gesang berührt.

Einmal hatte ein Touristenbus noch keine Flyer erhalten und einige Leute wollten welche bekommen, wurden aber von jemandem daran gehindert. Als diese Touristen zum Einsteigen vor dem Bus warteten, hörten sie Fr. Liu singen: „Wertvolle Chinesen, bitte beruhigt eure Herzen und hört meine herzlichen Worte an, Falun Dafa ist gut, bitte glaubt nicht die Lügen, welche die Welt betrügen, bitte versäumt nicht diese vorherbestimmte Gelegenheit in Zehntausenden von Jahren.“ Fr. Liu benutzte einen ehrlichen und warmen Ausdruck für die Touristen.

Eine junge, etwa 40 Jahre alte Frau unter ihnen, kam zu ihr und sagte: „Sie haben so schön gesungen, bitte geben sie mir einen Flyer, ich werde ihn anschauen und aufmerksam lesen.“ Nachdem sie als Erste einen genommen hatte, streckte die ganze Gruppe ihre Hände aus und jeder wollte einen, einige Touristen kamen wieder aus dem Bus heraus, um Informationsmaterial zu bekommen, andere streckten ihre Hände aus den Fenstern des Busses und baten um Informationen, manche Touristen kamen von selbst, um Flyer zu bekommen.

Einmal sang Fr. Liu ein Lied mit folgendem Text: “Die KPCh tötet Menschen, wie wahnsinnig, beschwindelt Menschen wie Strolche, tut alle Arten Böses, mit ihrer stinkenden Berühmtheit, untolerierbare Dinge, die der Himmel beseitigen wird. Ihr tretet aus der Jugendliga aus, ich trat aus der KPCh aus, mich selbst aus dem bösen Geist befreiend, ist mein Herz nun beschwingt.“ (im Chinesischen reimt sich das). Verschiedene Leute unter den Touristen lachten laut auf und alle hatten das Gefühl, dass Fr. Liu im Herzen empfundene Worte singt, manche Leute hielten die Daumen hoch, was so viel bedeutet, wie „Klasse!“

Eine andere Person sagte auch: „Hast du noch mehr solche Lieder? So was habe ich noch nie zuvor gehört.“ Fr. Liu sagte: „Es gibt noch viel mehr solcher Lieder, die du noch nie gehört hast und von denen du nichts weißt. Um herauszufinden, warum der Himmel die KPCh auslöschen wird, lies die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ und tritt dann ganz schnell aus der KPCh aus.“ Manche Menschen fragten, ob sie dieses Buch Neun Kommentare über die Kommunistische Partei mit nach China zurück nehmen dürfen? Unerschütterlich sagte Fr. Liu: „Ja, das könnt ihr! Solange ihr ein ehrliches Herz habt, könnt ihr das garantiert!“

Liebe Freunde, wenn ihr Europa besuchen kommt und dabei die Chance habt, den Kölner Dom zu sehen, solltet ihr euch unbedingt daran erinnern und die aus tiefstem Herzen kommenden Lieder von Fr. Liu anhören.

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