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Korea/Seoul: Die Aufführung von Divine Performing Arts in Seoul berührte die Elite des koreanischen Kultur- und Kunstkreises

Das Divine Performing Arts International Ensemble kam nach Seoul, Korea, und begann am 4. Februar 2009 im Universal Arts Center wie geplant seine Aufführung. Sie fand statt trotz der Drohung und des Drucks durch die chinesische Botschaft in Anbetracht der wirtschaftlichen Interessen und der auswärtigen Beziehungen zwischen China und Korea und dank dem gerechten Gerichtsurteil von Seoul. Dies ist ein äußerst wertvoller und hart erkämpfter Schatz. Die erste Aufführung von Divine Performing Arts zog die Elite des koreanischen Kultur- und Kunstkreises an. Manche gingen gleich nach der Aufführung zum Kartenverkaufsstand in der Lobby und fragten, ob es noch Karten für weitere Aufführungen gebe, weil sie die Show ein weiteres Mal besuchen wollten.

Viele Prominente aus dem Kultur- und Kunstkreis wie Lin Zhuhong, Präsident des Guobao-Vereins der koreanischen Literaten; der berühmte Filmkritiker Han Yuxi; Jin Shanyuan, der bekannte Experte für antike Kultur; der namhafte Schauspieler Piao Yinshu, der im Drama „Dae Jang Geum“ die Rolle eines Lehrers spielt, der in der Hauptrolle das medizinische Wissen vermittelt; der beliebte Komödiant Quan Ningcan sowie Sänger, Orchesterleiter und der Direktor des Malkultur-Instituts usw. erschienen bei der Aufführung am 6. Februar. Außerhalb und innerhalb des Theaters waren nur Loblieder zu vernehmen. Auch viele Kunstkritiker riefen an, um Tickets zu buchen. Es ist zu erwarten, dass die verbleibenden drei Aufführungen in den kommenden zwei Tagen einen neuen Gipfelansturm von Besuchern erreichen werden.

Präsident des Guobao-Vereins der Literaten: Das Niveau ist so hoch, man kann den Inhalt gar nicht mit der Schrift zum Ausdruck bringen

Lin Zhuhong ist der Präsident des Guobao-Vereins der Literaten, Vorstandsmitglied des Guobao-Verlags, Dichter und Essayist. Die erste Sache, die er nach der Aufführung machte, war, sofort zum Kartenverkaufsstand in der Lobby zu gehen, um zu sehen, ob es noch Karten für weitere Aufführungen gibt. Er äußerte, dass er die Vorstellung noch einmal sehen wolle. Normalerweise ist Artikel schreiben für ihn eine leichte Aufgabe. Aber jetzt sagte er: „Ich finde, ich kann den Inhalt der Aufführung von Divine Performing Arts nicht schriftlich ausdrücken. Können unsere Artikel dies wirklich richtig darstellen? Ich glaube es absolut nicht.“

Präsident des Guobao-Vereins der Literaten, Dichter und Essayist, Lin Zhuhong

Lin konnte seine Begeisterung nicht verbergen: „Heute bin ich sehr erschüttert. Gibt es auch solch eine Art von Kunst in unserer Republik Korea? Das Niveau von Divine Performing Arts ist so hoch. Ich hoffe, dass Korea auch solch eine Kunstrichtung hat.“

Er sagte: „Ich gehe regelmäßig ins Theater und schreibe oft Artikel darüber. Die Aufführung von Divine Performing Arts umfasst Malkunst, Musik und andere Kunstarten. Es ist wichtig für uns Schriftsteller, solche Aufführung oft zu besuchen, nur so können wir die Artikel besser schreiben.“

Er äußerte, dass er durch die Aufführung von Divine Performing Arts die erhöhte wahre Menschlichkeit gefunden habe. Er war stark beeindruckt von dem reichhaltigen tiefen Sinn der Darbietung. Er sagte: „Durch diese Vorstellung fand ich die erhöhte wahre Menschlichkeit. Der Inhalt ist einfach reichhaltig. Die Aufführung hat mich tief beeindruckt.“

„Die Vorführung ist erschütternd. Dabei kannst du etwas lernen und spüren, was über die materielle Schicht hinausgeht, etwas Spirituelles“, sagte er, „Beim Erscheinen des Buddhas fühlte ich mich im Herzen auf einmal sehr heilig. Am Vormittag schimpfte ich noch mit meinem Angestellten, weil er nicht gut gearbeitet hatte. Aber beim Anblick des Buddhas fühlte ich, dass ich ins Himmelreich steige, und dass es in meinem Herzen besonders friedlich ist.“

Experte für antike Kultur: Erst nach der Aufführung weiß ich, dass solch eine Kleidung himmlisch ist

Jin Shanyuan, Experte für antike Kultur, Moderator des Fernsehprogramms „Wertvolle und berühmte Kunstgegenstände“ beim Fernsehsender KBS, Kalligraph des Dadong Kalligraphievereins, trägt normalerweise sehr gerne traditionelle koreanische Tracht. Er war von der Aufführung von Divine Performing Arts am 6. Februar sehr inspiriert, nachdem er die Kostüme der Künstler und die auf den Bühnenbildern gezeigten weiblichen Heiligen im Himmelreich gesehen hatte. Ihm wurde auf einmal klar: „Erst heute weiß ich, dass solch eine Kleidung mit den langen Ärmeln himmlisch ist.“

Jin Shanyuan, Experte für antike Kultur, Moderator des Fernsehprogramms „Wertvolle und berühmte Kunstgegenstände“ beim Fernsehsender KBS, Kalligraph des Dadong Kalligraphievereins

Er meinte, dass die klassische Kleidung ein Vermittler zwischen Gottheiten und Menschen sei. Er sagte: „Ich ziehe nicht nur gelegentlich die koreanische Tracht an, sondern auch im Alltagsleben. Wenn man die koreanische Tracht anhat, ist es selbstverständlich, sich sorgfältig zu verhalten. Beim Anblick der modernen Kleidung denkt man: ‚Ist die alte klassische Kleidung nicht ein Vermittler zwischen Gottheiten und Menschen?“

Herr Jin hoffte, dass die klassische Kleidung in Zukunft weiter entwickelt werden könne. Er sagte: „Die Kleidung von der alten Zeit war schöner. Man glaubt, dass sie bei der Bewegung unpraktisch sei, aber in Wirklichkeit ist sie sehr komfortabel. Die klassische koreanische und chinesische Kleidung erscheinen elegant und komfortabel. Ich hoffe, dass die klassische Kleidung in Zukunft weiter entwickelt werden kann. Nicht nur bei den Modeschauen, sondern auch im Alltagsleben sollte sie getragen werden.“

Jin Shanyuan bewunderte die großartige Aufführung von Divine Performing Arts. Er sagte: „Die Geschichte und die traditionelle Kultur glänzen miteinander, sehr vollkommen. Es ist gut gelungen, die chinesische Tradition mit der chinesischen Geschichte zu verbinden. Und die Bühnenbilder sind besonders anschaulich und lebenswahr, es gefällt mir sehr gut.“

Er äußerte, dass er durch die Aufführung von Divine Performing Arts die klaren himmlischen Grundsätze erkannt habe. Er sagte: „Jene Person („Verfolgung auf dem heiligen Pfad“) wurde verfolgt, aber zum Schluss stieg er nach oben in die Welt der Gottheiten und Buddhas. Ist das nicht der himmlische Grundsatz?“

„Divine Performing Arts scheint dabei zu sein, die traditionelle chinesische Kultur wiederzuerwecken. Bei den modernen Menschen fehlt es an Anstand und moralischen Regeln. Besonders unter der Regierung der Kommunistischen Partei Chinas haben die Chinesen die guten Eigenschaften wie Humanität, Gerechtigkeit, Anstand, Weisheit und Zuverlässigkeit verloren. Um den gleichen Fehler zu vermeiden, sollten wir uns das nicht eine Warnung sein lassen?“ Er sagte noch: „Es wäre besser, wenn Divine Performing Arts an noch mehr Orten der Welt auftreten könnte, damit noch mehr Menschen davon wissen können. Nur so kann die Kriminalitätsrate sinken und das verlorene Gewissen der Menschen wiedergefunden werden. Sonst geht es nicht.“

Berühmter Fernsehschauspieler: Solche gute Art Kunst ist etwas, wonach alle streben sollten

Piao Yinshu spielte in dem Drama „Dae Jang Geum“ die Rolle des Shen Yibi, den Lehrer von Jang Geum. Er schloss sein Studium an der Seouler Fachhochschule für Kunst ab. Nach der Aufführung sagte er: „Wunderschön! Die Hintergrundbilder sind sehr schön, die Geschichten sind wirklich gut! Solch eine besondere Art Kunst ist etwas, wonach alle streben sollten. Es ist wirklich schade, dass viele Menschen von dieser Aufführung noch nicht wissen. Mehr Menschen sollten von solch einer guten Künstlergruppe erfahren.“

Berühmter Schauspieler Piao Yinshu, der in „Dae Jang Geum“ den Lehrer spielt, der Jang Geum das medizinische Wissen beibringt

Bei der Aufführung sah er die Verfolgung der gutherzigen Menschen durch die Kommunistische Partei Chinas und war schockiert. Er äußerte: „Wenn solch eine gute Künstlergruppe in China auftreten könnte, dann würde es in China auch Veränderungen geben.“

Berühmter Komödiant der KBS-Universität: Die Aufführung von Divine Performing Arts ist sehr lebenswahr und eigenartig

Quan Ningcan gewann im Jahr 1992 die Bronzemedaille beim Wettbewerb der Komödianten an der KBS-Universität. Nachdem er am 6. Februar 2009 die Aufführung von Divine Performing Arts gesehen hatte, lobte er, den Daumen hochhaltend: „Die Figuren scheinen aus den Bildern herausgekommen zu sein, sehr eigenartig.“

Berühmter koreanischer Komödiant lobt die Aufführung mit hoch erhobenem Daumen

Der humorvolle Quan Ningcan erzählte, dass er zum ersten Mal die wahre chinesische Kultur sehe. Er sagte: „Wenn ich früher an chinesische Aufführungen dachte, fiel mir oft die chinesische Akrobatengruppe ein. Aber die klassischen chinesischen Tänze von der heutigen Aufführung sind eigenartig. Es gibt viel Sehenswertes darin.“

Er erzählte, dass Chinesisch sein zweites Fach sei. Deshalb interessiere ihn die chinesische Kultur und er habe auch bestimmte Kenntnisse davon. Er sagte, dass er die Aufführung von Divine Performing Arts sehr möge. Durch die Aufführung verstand er die die traditionelle chinesische buddhistische Kultur. Die Aufführung stelle sowohl interessante Geschichten wie die des Affenkönigs Sun Wukong als auch die fünftausendjährige Geschichte Chinas und die multinationale Kultur dar. Er erwähnte besonders den Tanz der Yi-Volksgruppe. Er sagte: „Solche eine reichhaltige Kultur der ethnischen Minderheiten ist sehr beeindruckend.“

Quan Ningcan lobte, dass die Farben der Kostüme sehr prächtig und schön seien. Auch die Hintergrundbilder seien äußerst interessant und eigenartig. Er sagte: „Mit der Hilfe der Hochtechnik sind die 3D-Bühnenbilder besonders anschaulich. Die Figuren scheinen wirklich aus den Bildern herausgekommen zu sein. So etwas haben wir bei Aufführungen in Korea noch nicht gesehen. Es ist sehr kreativ.“

Präsident des Malervereins, Illustrator: Das Gefühl, selbst mitzuwirken, ist sehr gut

Jin Yongzhe, Präsident des Yangkong Malervereins, und Illustrator, äußerte nach der Aufführung am 6. Februar: „Im Ganzen gesehen passen die Bühnenbilder und die Darbietungen der Künstler sehr gut zusammen, so dass man das Gefühl bekommt, selbst mitzuwirken. Die schönen Hintergrundbilder und die Darbietungen der Künstler davor wirken und ergänzen sich sehr gut.“ Er sagte: „Heute sehe ich die Aufführung zum ersten Mal. Der Name ‚Divine’ gefällt mir besonders gut.“

Illustrator Jin Yongzhe

Er erzählte tief gerührt: „Die Informationen von Gottheiten wurden durch die Menschen interpretiert, was sehr realistisch ist. Das lässt einen an die Welt in den anderen Räumen glauben, an eine grandiose Welt, an den Himmel, die Erde und die Menschheit denken. Die Beziehung zwischen diesen drei Welten ist traumhaft.“

Er sagte weiter: „China hat eine sehr lange Geschichte, eine über fünftausendjährige traditionelle Kultur. Bei der früher überlieferten Kultur handelt es wahrscheinlich um die Frage der Beziehung zwischen Himmel und Erde. Ich persönlich mag die Kultur auf dieser Ebene. Ich finde, dass die Aufführung heute diesen Punkt sehr erfolgreich dargestellt hat.“

Die Programmstücke „Der Affenkönig bezwingt die Monster“, „Li Bai“ und „Die Geschichte der Zauberpinsel“ riefen tiefe Eindrücke bei ihm hervor. Er sagte: „Die Geschichte von Sun Wukong ist sehr gut. Der Mond beim Programmstück ‚Li Bai’ ist so groß und hell, enorm eindrucksvoll. Die Szene, in der man die Pinsel von einer Gottheit bekommt, enthält eine bestimmte Information und ist sehr interessant.“

Das letzte Programmstück „Die Wahrheit erkennen, ist die Hoffung der Errettung“ berührte ihn speziell. Jin Yongzhe sagte: „Ich mag besonders das Stück, bei dem sich die Räder dauernd drehen. Fünf oder sechs Räder drehen sich ununterbrochen und überdecken sich. Manche Drehrichtungen sind entgegengesetzt. Und der Buddha sitzt ruhig in der Mitte. Das ist gerade das, was ich mit einem Bild zeigen möchte.“

Jin Yongzhe lobte die einzigartige Pionierarbeit von Divine Performing Arts, die moderne Technik mit der Bühnendarbietung erfolgreich zu verbinden, um die schöne traditionelle Kultur vollständig darzustellen. Er sagte: „Die mit Hilfe der modernen Technik gezeigten Hintergründe und die Tänze der Künstler von Divine Performing Arts verwendeten ein Produkt der heutigen Zivilisation, zeigten das Himmelreich anhand der Computertechnik. Und die Bewegungen der Künstler vermitteln uns Informationen aus unserem Leben. Wenn wir die Aufführung aus dieser Sicht sehen, dann können wir diese Fragen richtig betrachten.“

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