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Finnland: Eine Stimme für die Gerechtigkeit

Am 14. Februar 2009 kamen Ehrenamtliche des nordeuropäischen Parteiaustritt-Zentrums und einige finnische Falun Gong-Praktizierende zum Hauptbahnhof in Helsinki, um die ca. 50 Millionen Chinesen, die bereits aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten sind, zu unterstützen. Zugleich verurteilten sie die verschiedenen Verbrechen der KPCh und forderten ein Ende der Verfolgung von Falun Gong.

Falun Gong-Praktizierende zeigten Banner mit den Worten: „Gott wird die chinesische Kommunistische Partei (KPCh) eliminieren“, „Austritt aus der KPCh, um euer Leben zu schützen; Unterstützung für 50 Millionen Menschen, die aus der KPCh ausgetreten sind“ und noch weitere Banner und Plakate. Praktizierende sprachen durch Lautsprecher und teilten der Öffentlichkeit mit, dass die KPCh seit 1999 Falun Gong-Praktizierende, die nach den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ leben, brutal verfolgen lässt. Die Praktizierenden verteilten die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ und informierten die Menschen, dass seit dem Erscheinen der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ im Jahr 2004 nahezu 50 Millionen Chinesen ihren Austritt aus der Partei bekannt gegeben haben.

Viele Passanten blieben stehen, um sich die Bilderausstellung, die die Verfolgung der Falun Gong-Praktizierenden [in China] darstellte, anzuschauen. Anschließend unterschrieben die Menschen nacheinander eine ausliegende Petition für ein sofortiges Ende der Verfolgung.

Eine Familie aus Estland erkundigte sich über Details der Verfolgung von Falun Gong sowie über die Situation des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh, und sie fragten, wie sie helfen könnten. Als sie hörten, dass ca. 50 Millionen Menschen aus der KPCh ausgetreten sind, sagten sie wiederholt: „Das ist wundervoll! Wundervoll!“ Sie waren auch erfreut, ein englisches Exemplar der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ zu erhalten.

Sobald die Menschen über die Verfolgung informiert waren und sich von einem ersten Schock darüber erholten hatten, unterschrieben sie, um die Verfolgung zu verurteilen. Nachdem ein Paar hörte, welch brutale Folter Falun Gong-Praktizierende erleiden, gaben sie nicht nur ihre Unterschrift, sondern sie fragten weiter: „Wie können wir noch helfen?“

Eine Frau sagte: „Ihr macht hier gute Arbeit.“ In einem Gespräch mit ihr erfuhren die Praktizierenden, dass sie für Amnesty International arbeitet. Sie sagte: „Wir wissen alle, dass die KPCh wirklich böse ist. Ich muss unterschreiben.“

An diesem Tag kam auch ein junger Mann aus dem Festland China vorbei und er nahm ein chinesisches Exemplar der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ sowie ein Exemplar der Zeitung „Epoch Times“. Außerdem bat er die Praktizierenden, ihm zu helfen, auf der Epoch Times-Webseite seine Austrittserklärung aus den 'Jungen Pionieren' zu veröffentlichen und damit die Brandmarkung der Partei auszulöschen.

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