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USA/Ohio: Die Zuschauer hielten die erste Vorstellung von Divine Performing Arts in Columbus für erstklassig

Am 8. März 2009 trat das Divine Performing Arts Tournee Ensemble in Columbus, der Hauptstadt des Bundesstaates Ohio, USA, auf. Die herrliche Musik, die traditionellen chinesischen Tänze und der tiefe Inhalt der Vorstellung brachten den Zuschauern angenehme Überraschungen und Inspiration. Nach der Vorstellung standen die Zuschauer auf und applaudierten begeistert. Die Künstler mussten dreimal vor den Vorhang treten. Die Zuschauer bewunderten die ausgezeichnete Darbietung und den umfassenden und tiefgehenden Inhalt der traditionellen chinesischen Kultur.

Divine Performing Arts schloss seine Vorstellung in dem berühmten Ohio Theater in Columbus unter lang andauerndem Beifall erfolgreich ab

Die Zuschauer applaudierten begeistert für die ausgezeichnete Darbietung von Divine Performing Arts Nach der Aufführung standen die Zuschauer auf, applaudierten und wollten noch lange nicht weggehen

Stadtabgeordneter: Ich hoffe, dass Divine Performing Arts im nächsten Jahr wieder nach Columbus kommt

Bereits vor der Vorstellung hatte das Stadtparlament von Columbus Divine Performing Arts eine Auszeichnung erteilt. Am Abend kam der Stadtabgeordnete Troy Müller mit seiner Frau zur Show. Die reine und barmherzige traditionelle chinesische Kultur berührte ihn tief. Beim Interview lobte er die Vorstellung in den höchsten Tönen.

Er äußerte: „Die Vorstellung von Divine Performing Arts stellte wirklich die wahre traditionelle chinesische Kultur dar! Ich mag Traditionelles. Die Stücke mit den Geschichten beeindruckten mich am meisten. Dadurch sehen wir nicht nur die hervorragende Tanzkunst, sondern auch die Geschichten und deren Inhalt.“

Als Stadtabgeordneter sagte er: „Ich heiße sie zum ersten Mal in Columbus willkommen und danke ihnen für ihren Beitrag zur Multikultur in Columbus. Ich hoffe, dass Divine Performing Arts im nächsten Jahr wieder nach Columbus kommt.“

Bühnendirektor: Erstklassige Vorstellung

Bühnendirektor Green lobte: „Ich muss sagen, das ist wirklich eine erstklassige Vorstellung.“

Der Bühnendirektor des Ohio Theaters Herr Green ist reich an Berufserfahrung und hat viele Aufführungen erlebt. Er hielt die Vorstellung von Divine Performing Arts für „sehr fein und schön“. Er lobte, dass die Szenen hervorragend seien. Bei der Darbietung der traditionellen kulturellen Geschichten kamen mehrmals solche Szenen vor, bei denen die Gestalten der Künstler auf der Bühne mit den Animationsgestalten auf den 3-D-Bühnenbildern kombiniert wurden. Er bewunderte: „Die Kombination der 3-D-Bühnenbilder mit der Darbietung der Künstler ist äußerst gelungen. Ich habe dies vorher noch nie gesehen. Ich muss sagen, das ist wirklich eine erstklassige Vorstellung.“

Außerdem hielt er die Musik von Divine Performing Arts für herausragend. Er erklärte: „Die Darbietung des Orchesters ist schön und hat ihre Besonderheit. Für die amerikanischen Zuschauer ist das ein seltenes Erlebnis.“ Er sagte, dass ihm die Erhu-Darbietung am besten gefalle, weil er sich dabei entspannt fühle.

Er fügte noch hinzu, dass das professionell hohe Niveau von Divine Performing Arts ihn sehr beeindrucke. Manche Bühnenausstattungen habe er früher noch nie gesehen. Er bewunderte, dass der Lichttechniker tolle Arbeit geleistet habe. Er meinte, dass das Personal von Divine Performing Arts sehr stolz darauf sein sollte, dass die Vorstellung so ein hohes Niveau erreicht habe.

Vorsitzende der Kommission für asiatische Kultur-Festivals: Jeder mag die Vorstellung von Divine Performing Arts

Professor Shankar Sankarappa und seine Frau Manju mögen die Vorstellung von Divine Performing Arts

Shankar Sankarappa ist Professor für Chemie an der Universität von Ohio. Seine Frau Manju ist eine erfahrene Managerin einer Firma und zugleich die Vorsitzende der Kommission für asiatische Kultur-Festivals in Columbus. Nach der Vorstellung teilten sie einem Reporter ihre Eindrücke mit.

„Ausgezeichnet!“, lobte Professor Shankar Sankarappa, der aus Indien kommt und seit vielen Jahren in Columbus lebt. „Die Tanzbewegungen sind wunderschön, das Ganze ist harmonisch. Ich mag besonders das Live-Orchester.“ Die Geschichten beeindruckten ihn sehr. Er erzählte: „Die Geschichten sind sehr gut und wurden auch gut dargestellt, sie sind sehr leicht zu verstehen. Ich kann zwar nicht Chinesisch, ich kann nur ‚Xie xie’ (Danke) und ‚Ni hao’ (Guten Tag) sagen, (habe ich gerade von den Moderatoren gelernt), aber ich kann alles verstehen. Meine Frau und ich waren vor vier Jahren zehn Tage lang in China. Dort hat es uns gut gefallen.“

Wie bereits erwähnt, ist Manju ist eine langjährige Managerin einer Firma und zugleich die Vorsitzende der Kommission für asiatische Kultur-Festivals in Columbus. Das Festival dieses Jahres ist das 15. und wird im Mai stattfinden. Die Anzahl der jährlichen Teilnehmer liegt bei etwa 200.000, darunter sind auch viele Chinesen. Die Vorstellung von Divine Performing Arts hatte Manju sehr gut gefallen. Sie äußerte, dass man durch die Aufführung die Verbindung zwischen der indischen und der chinesischen Kultur sehen könne. Sie sagte: „Die Vorstellung ist sehr gut und herzbewegend. Jeder, mit dem ich darüber gesprochen habe, mag diese Vorstellung. Die heutigen Menschen haben bereits bestimmte Erkenntnisse über China, durch diese Veranstaltung kann man noch mehr Erkenntnisse über China bekommen.“

Zum Schluss fasste Professor Shankar Sankarappa seine Eindrücke zusammen: „Ausgezeichnete Vorstellung, herzbewegende Geschichten, wunderschöne Musik und richtige Anleitung.“

Managerin einer Firma: Die Vorstellung ist mitreißend

Angie Radabaugh und ihr Mann Gregory kamen mit ihrer Tochter Jana, die sie aus China adoptiert haben, zur Show. Sie waren von den prächtigen Kostümen, der schönen Musik und den ausgezeichneten Tänzen ganz fasziniert. Jana konnte sich gar nicht beherrschen und ahmte auf ihrem Sitzplatz die Feen und die mongolischen Mädchen nach. Sie fragte noch ihre Mama: „Kann ich die Vorstellung noch einmal sehen?“

Angie ist Managerin einer Firma. Sie lobte die Vorstellung: „Super, unvorstellbar!“ Sowohl die Mutter als auch die Tochter mochten den Tanz „Der Himmel erwartet uns trotz der Verfolgung“. Dieser Tanz zeigt, dass die Praktizierenden in China wegen ihres Glaubens an Falun Dafa von der Kommunistischen Partei Chinas brutal verfolgt werden. Trotz der Verfolgung schwankt ihr fester Glaube an das Fofa [Buddha Gesetz] nicht. Das Gute und das Böse werden entsprechend vergolten. Zum Schluss überwand der Falun Dafa-Praktizierende, der durch die Verfolgung starb, den Tod und sein Leben wurde für ewig erhöht. Dieser Tanz hatte viele Zuschauer tief berührt und erntete begeisterten und lang andauernden Applaus. Angie war von diesem Stück zu Tränen gerührt. Bei Jana war es genauso: „Die Geschichte mit dem Vater und der Tochter hat mir am besten gefallen.“ Sie fragte sich, wohin der Vater gegangen sei. Angie sagte über die Show: „Die Vorstellung ist mitreißend.“

„Wir mögen die Geschichten sehr. Besonders für Jana, sie kann dadurch die traditionelle chinesische Kultur kennen lernen. Es ist wirklich super, ausgezeichnet“, sagte sie.

Studentin aus China: Als Chinesin fühle ich mich sehr stolz

Frau Wu kam vor knapp zwei Jahren in die USA und ist eine angehende Magisterin an der Universität von Ohio. Sie kam mit einer Kommilitonin zur Show. Sie äußerte, dass die Vorstellung herrlich sei. Als Chinesin fühle sie sich sehr stolz.

Sie meinte, dass die Vorstellung von Divine Performing Arts eine gute Kunstform sei und beste künstlerische Qualität habe. Sie sagte: „Sie vermittelt nicht nur die Idee der Glaubensfreiheit, sondern verbreitet auch die traditionelle chinesische Kultur. Ich finde, dass die Amerikaner nicht so viel von China wissen, wie die Chinesen von Amerika. Durch solch eine Vorstellung werden die westlichen Menschen mit der Zeit mehr über die chinesische Kultur wissen. Als Chinesin fühle ich mich heute sehr stolz.“

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