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Taiwan: Kunstausstellung beeindruckt örtliche Besucher

Die „Internationale Kunstausstellung Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht“ war vom 9. – 21. Mai 2010 in der Bibliothek der Nationalen Cheng Kung Universität in Tainan, Süd-Taiwan zu sehen. In den 41 ausgestellten Kunstwerken wird die Heiligkeit der Buddhas dargestellt und die Freude der Praktizierenden über Falun Dafa gezeigt. Mehrere Werke enthüllen die brutale Verfolgung in China, das Erwachen des Gewissens und die Errettung der inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden. Viele Besucher waren von den Gemälden und deren Maltechnik beeindruckt. Gleichzeitig zeigten sie sich erschüttert über die Tatsache der gegenwärtigen brutalen Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China.

Die Maler Kang Shih-Hao und Tsai Yu waren bewegt von dem Gemälde „Tränen einer Waisen“

Nachdem sich Kang-Shih-Hao und seine Frau, Tsai Yu, beide Maler, die Ausstellung angesehen hatten, meinte Herr Kang, dass die Darstellung von Emotionen in Bildern sehr schwer zu malen sei. Diesen Künstlern sei es jedoch gelungen, die Gefühle wie Schmerz, Standhaftigkeit und Hilflosigkeit sehr echt und lebhaft darzustellen.

Frau Tsai war davon überzeugt, „dass die realistische Malerei am besten geeignet ist, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht auszudrücken und zugleich die Herzen der Menschen veredeln kann“. Sie ergänzte: „Diese Kunstwerke haben die Gefühle der Menschen auf eine wunderbare Weise interpretiert.“

Frau Chang Shu-Te gefiel das Gemälde „Würdevoll“

Ein Paar war sehr berührt von dem Bild mit dem Mädchen „Tränen einer Weisen“, das nicht weiß, wie es in Zukunft weitergehen soll.

Die Malerin Chang Shu-Te liebte das Gemälde „Würdevoll“ ganz besonders, weil der Ausdruck und die Hände der alten Dame sie an ihre vor Jahren verstorbene Mutter erinnerte. Ihr gefiel das Bild auch deshalb so gut, weil „es der Dame, die so viel Trübsal erlebt hat, besonders am Herzen liegt, auch die schönen Dinge in ihrem Leben zu zeigen“.

Die Malerin Kao Yue-Yuan erfuhr im Rahmen der Kunstausstellung erstmals von der Folter und der gewaltsamen Entnahme von Organen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden. Sie war überrascht, dass sich diese Dinge gegenwärtig weiter in China ereignen. Als Christin verurteile sie jegliche Unterdrückung von Glauben. Sie betonte: „Alle menschlichen Wesen sollten das Recht auf Glaubensfreiheit haben.“ Aus Verbundenheit und Respekt mit den Falun Gong-Praktizierenden schenkte sie dem Gastgeber ihre Kalligraphie mit den Schriftzeichen Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit,Nachsicht.

Die Malerin Kao Yue-Yuan zeigt dem Gastgeber ihre Kalligraphie mit den Schriftzeichen Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht

Der Dozent Chan Shih-Huang der Fakultät für Statistik sah sich die Kunstausstellung mit seiner Tochter an. Er war berührt von dem Gemälde „Heimatlos“ und äußerte sich dahingehend, dass er mit dem kleinen Mädchen mitfühlen könne, das den Schlüssel um ihren Hals trage, aber ihr versiegeltes Elternhaus nicht betreten könne. Diese Verfolgung habe ihre Familie vollkommen zerstört.

Chan fand auch die Helligkeit der Gemälde bemerkenswert und meinte zu spüren, dass Falun Gong-Praktizierende, obwohl sie so sehr durch die Verfolgung gelitten haben, die Hoffnung in ihren Herzen tragen und glauben, dass die Zukunft hell sein wird. Er war überzeugt davon, „dass sie außergewöhnlich sind und dass sie auch weiterhin an sich arbeiten werden, um sich zu erhöhen“.

Dozent Chan Shih-Huang ist berührt von dem Gemälde „Heimatlos“

Seiner Tochter wurde die Ernsthaftigkeit der Verfolgung erst bewusst, nachdem sie die Gemälde gesehen hatte. Sie bewunderte die Praktizierenden, weil sie an das, was sie glauben. mit ihrem Leben festhalten.

Herr Yang, ein Geschäftsmann, war innerlich berührt von dem Gemälde „Stille Nacht“. Er empfand Wärme beim Anblick der Praktizierenden, die liest, während sie ihr Kind hält. Er sah, wie sehr sie ihr Kind liebt und dass sie eine gute Mutter ist.

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