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Deutschland/Hamburg: Elf Jahre Verfolgung von Falun Gong in China – elf Jahre friedlicher Widerstand

Der 20. Juli ist der elfte Jahrestag, seit die Verfolgung von Falun Gong in China gestartet wurde.
Der Tag zeigte sich mit viel Sonne und blauem Himmel und es war heiß – die Menschen in Hamburg nutzten das Wetter und fuhren an die Elbe, um den Feierabend zu genießen. An der Elbchaussee, in Höhe des chinesischen Generalkonsulats, konnten die vorbeifahrenden Autofahrer wie so oft in den letzten elf Jahren, Falun Gong-Praktizierende bei den Übungen und dem Aussenden der Aufrichtigen Gedanken beobachten.

Aufrichtige Gedanken und Übungen vor dem Chinesischen Konsulat in Hamburg

Elf Jahre friedlicher Protest mit einem Appell, die brutale und menschenverachtende Verfolgung von unschuldigen Menschen in China zu beenden. Unschuldig jahrelang verfolgt, unschuldig brutal gefoltert, unschuldig diffamiert und in Arbeitslager gesteckt – nur aufgrund einer Lüge der Kommunistischen Partei in China. „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“ – Nach dieser Parole wollte das damalige kommunistische Regime unter Jiang Zemin unschuldige Menschen aufgrund ihres Glaubens an Güte und Gutherzigkeit innerhalb von drei Monaten zerstört haben. Falun Gong, eine friedliche Meditationsübung, wurde zum Staatsfeind Nr. 1.

Und diese Verfolgung hält bis heute an. Der Appell der Praktizierenden ist auch nach elf Jahren der Gleiche geblieben: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“. Friedliche Übungen und standhafter Glaube an eine aufrichtige Sache dokumentieren den Widerstand gegen das Unrecht. „Beendet die brutale Folter an unschuldigen Menschen“. Stumme Zeugen sind die Autofahrer der Elbchaussee an diesem Tag, oft erstaunt und betroffen. „Wann wird die Gerechtigkeit obsiegen?“

Der 20. Juli 2010 ist kein Tag wie jeder andere – für Praktizierende ein denkwürdiger Tag. Mit ihren Herzen unterstützen sie die verfolgten Mitpraktizierenden in China, Worte der Erklärung über die Wahrheit offenbaren den Menschen die Lügen der KPCh – das einzige Schwert, das Praktizierende führen, ist ihr Glaube an Dafa. „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ sind gut – die einzige Botschaft die sie haben und den Menschen geben.

Der Appell: Die Verfolgung beenden!

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