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USA: Die Fa-Konferenz in Michigan wurde erfolgreich beendet

Am 10. Juli 2010 veranstalteten die Falun Gong-Praktizierenden aus Toledo, Ohio, Windsor und dem Großraum von Detroit die jährliche Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch. Auf der Konferenz berichteten 15 westliche und chinesische Praktizierende über ihre Erfahrungen beim Auswendiglernen des Fa, bei der Aufklärung der Menschen über die wahren Umstände von Falun Gong durch Telefonate, beim Überwinden des Krankheitskarmas und bei der Bekanntmachung der Shen Yun-Show und darüber, wie sie bei Konflikten mit Mitpraktizierenden nach innen schauten. Besonders die Vorträge von zwei neuen Praktizierenden und der Vortrag eines westlichen Praktizierenden, der zur Kultivierung zurückgekehrt ist, ernteten herzlichen Applaus.

Sich während des Auswendiglernens des Fa erhöhen

Herr Yu beschloss, das Fa auswendig zu lernen, als er die Fa-Erklärung des Meisters gelernt hatte: „Denjenigen, die es auswendig gelernt haben, fällt sofort das Fa ein, wenn sie mit Problemen konfrontiert werden. Deshalb werden sie nicht so leicht Schlechtes tun.“ (Li Hongzhi, „Falun Fofa, Erstmalige Erklärung in den USA 1996“, 5.10.1996 in San Francisco)

Er sagte: „Wenn man das Fa auswendig in den Gedanken hat, dann macht man keine Dinge mehr, die dem Fa nicht entsprechen.“

Beim Auswendiglernen hatte er auf die alte Methode verzichtet und brauchte beim ersten Mal zehn Tage, um das Zhuan Falun komplett einmal auswendig zu lernen. „Bis zum letzten Tag störte mich immer noch das Gedankenkarma, mit dem Auswendiglernen aufzuhören. Aber als ich die letzte Seite ‚Schwer zu ertragen, ist zu ertragen, Unmögliches ist möglich‘ (Li Hongzhi, "Zhuan Falun", Lektion 9, ‚Menschen mit großer Grundbefähigung’), auswendig lernte, kamen mir die Tränen“, erzählte er.

Beim zweiten Mal Auswendiglernen wollte er sein Können einmal überprüfen und bemerkte, dass er sich an viele Inhalte des Buches nicht mehr erinnern konnte. Er erzählte: „Auch wenn es so ist, wie der Meister sagte, dass die gut kultivierte Seite getrennt worden ist, sollte es aber nicht so schnell sein, dass ich es vergesse.“ Er hatte das Gefühl, dass er sich so viel Mühe gegeben, aber trotzdem nichts bekommen hätte. „Ich legte das Buch zur Seite und weinte vor dem Foto des Meisters. Aber der Meister schaute mich nur ernst und barmherzig an. Ich schämte mich und fragte mich selbst, ob ich es noch weiter auswendig lernen würde“, so Herr Yu.

Er erkannte, dass man das Fa nicht wegen des Auswendiglernens auswendig lernen sollte. Es sollte nicht dazu dienen, sich damit vor den anderen zu zeigen. Das Ziel des Auswendiglernens ist, sich zu erhöhen und sich dem Fa anzugleichen. Wenn man die Gedanken eines gewöhnlichen Menschen hat, was nützt es dann, auch wenn man das Fa auswendig im Kopf hat. Nachdem er das erkannt hatte, zögerte er keine Sekunde mehr, das Fa weiter auswendig zu lernen, als ob er das Fa noch nie auswendig gelernt hätte.
Nachdem er unter dem Hinweis des Meisters dieses Herz losgelassen hatte, konnte er sich wieder an den Inhalt des Buches erinnern.

Das Auswendiglernen bereitete ihm viel Freude und zugleich spürte er tief, warum der Meister darüber gesprochen hatte. Zum Schluss sagte er: „Das Auswendiglernen des Fa ist nicht das Ziel der Kultivierung. Ich muss mich noch für die gemeinsame Fa-Bestätigung einsetzen. Wenn man die drei Dinge, die ein Dafa-Jünger machen soll, nicht gut macht, wie kann man dann sein eigenes vorgeschichtliches Gelöbnis einlösen?“

Eine neue Praktizierende: Den Weg nach Hause gefunden

Frau Zhu war einst Christin. Durch ihre Arbeit in einem Altenheim kam sie mit Falun Gong-Praktizierenden in Berührung, die in demselben Gebäude wohnen. Als jemand ihr sagte, wie schlecht Falun Gong sei, ging sie zu den Praktizierenden dort, um sich darüber zu informieren. Sie sagte: „Seitdem ich die Falun Gong-Praktizierenden kennengelernt und das Buch ‚Zhuan Falun‘ gelesen habe, habe ich verstanden, dass das, wonach ich gesucht habe, in diesem Buch enthalten ist. Der Meister hat mir gesagt, wie ich nach Hause gehen kann.“

Nachdem sie mit der Kultivierung von Falun Gong begonnen hatte, begann sie auch, die Chinesen im Altenheim anhand ihrer persönlichen Erlebnisse über die wahren Umstände von Falun Gong aufzuklären. In dem halben Jahr nach dem Beginn der Kultivierung hat sie viele wunderbare Dinge gesehen. Als sie zum Beispiel „Zhuan Falun“ las, sah sie rote Zeichen neben jedem Schriftzeichen und blaue Strahlen an der Fingerspitze, was ihre Zuversicht zur Kultivierung verstärkte.

Am Ende sagte sie: „Ich habe auch meine Eigensinne auf dem Kultivierungsweg gesehen. Ich spürte die Barmherzigkeit des Meisters gegenüber den Dafa-Jüngern und die Schwierigkeiten und Freude auf dem Kultivierungsweg. Das alles lässt mich nach den Anforderungen des Meisters handeln. Ich werde das Fa gut lernen und weiß alles, was ich bekommen habe, zu schätzen.“

Frau Song ist eine neue Praktizierende, die im März 2009 das Fa erhielt. Vor zehn Jahren hatte sie die Chance verpasst, das Fa zu erhalten. Zehn Jahre später kam sie wieder mit Dafa in Berührung. Sie berichtete weinend: „Ich kann mich gut daran erinnern: als ich mit dem Buch ‚Zhuan Falun‘ nach Hause ging, hatte ich ein angenehmes und warmes Gefühl. Jetzt weiß ich, dass dieses Gefühl daher kam, weil die klare Seite meines Lebens den Weg nach Hause gefunden hat.“

„Ich habe das Buch ‚Zhuan Falun‘ begierig gelesen. So begann ich mit der Kultivierung. In den ersten zwei Wochen dachte ich jeden Morgen nach dem Aufstehen: ‚Ich bin jetzt eine Dafa-Jüngerin, eine Kultivierende.“

„Der Meister hat mir ein neues Leben gegeben!“

Ein westlicher Praktizierender: Zur Kultivierung zurückkehren, der Meister kümmert sich immer noch um mich

Mike (re.) beim Vortrag

Mike McCaw ist ein westlicher Praktizierender, der vor vier Jahren das Fa erhalten hatte. Aber in dieser Zeit hatte er aus verschiedenen Gründen mit der Kultivierung aufgehört, so dass sich seine Eigensinne noch verstärkt hatten. Er berichtete: „Aus Neid und Faulheit folgte ich dem Arrangement der alten Mächte und kehrte zu dem Leben eines gewöhnlichen Menschen zurück. Ich war sogar dem Rauchen und dem Alkohol verfallen.“

Nach dem Umzug in sein neues Haus begann er wieder, das Fa zu lernen. Er beschloss, sich aufzuraffen. Als er einmal starke Zahnschmerzen hatte, dachte er: „Ich habe das Fa im Herzen und möchte nicht zum Zahnarzt gehen." Ich wollte das selbst ertragen. Aber meine Frau, die auch eine Praktizierende ist, sagte mir, dass ich zum Zahnarzt gehen sollte, weil ich mich wie ein gewöhnlicher Mensch verhalte.“ Mike besuchte daraufhin den Zahnarzt. Später sagte er: „Ich habe mein Herz schon dem Fa gegeben. Ich bin wieder zum Kultivierungsweg, den der Meister für mich arrangiert hat, zurückgekehrt. Ich habe dem Zahnarzt und meinen Kollegen im Büro die wahren Umstände erklärt und habe jedem eine Papierlotusblume geschenkt.“

Er erzählte weinend weiter: „Nachdem ich ein Jahr lang das Leben eines gewöhnlichen Menschen geführt hatte, kümmert sich der Meister immer noch um mich. Jetzt verstehe ich die Kraft des Dafa. Ich danke dem Meister herzlich, dass er mich aus dem schrecklichen Zustand herausgeholt hat. Von nun an werde ich bis zur Vollendung fleißig vorankommen.“

Den Eigensinn ablegen, sich schnellstmöglich von den körperlichen Schmerzen zu befreien

Frau Li berichtete über ihre Erfahrung beim Überwinden eines Passes

Während der Kultivierung das Ego ablegen

Herr Xu ist vor drei Jahren nach Michigan gekommen. Er hatte seine Arbeit verloren. Er erkannte, dass die Arbeitslosigkeit während der Zeit der Fa-Berichtigung nicht dem Willen des Meisters entspricht. Er sagte: „Weil die ganze Gruppe vor der Kündigung stand, ging ich in den Tagen vor der Verabschiedung einzeln mit meinen chinesischen Kollegen essen. Ich wollte die letzte Chance nutzen, sie über die wahren Umstände aufzuklären. Ich weiß, dass das wichtiger als alles andere ist.“ Später bekam er die jetzige Arbeitsstelle. Er erkannte: „Alles ist vom Meister gegeben, so dass ich möglichst schnell einen sicheren Arbeitsplatz haben kann, um mehr Dinge für die Fa-Bestätigung zu tun.“

Weil er in den zehn Jahren der Kultivierung an vielen Projekten zur Fa-Bestätigung teilgenommen hatte, entstand bei ihm unbewusst eine egoistische Gesinnung darüber, wie viel er hergegeben hatte. Bis er einmal einen Dafa-Jünger aus Festlandchina in seinem Alter kennen lernte. Durch ihn sah er seinen Abstand bei der Kultivierung. Er sagte: „Was mich erschüttert hat, waren nicht die Schwierigkeiten und Leiden, die er ertragen musste, nachdem er erzwungen worden war, sein Heim zu verlassen und in Obdachlosigkeit zu leben, sondern es war sein Gedanke: ‚Sich selbst loslassen und an die Errettung aller Lebewesen denken.´ Ich erkannte, dass das der Hinweis des Meisters war. Ich habe nur ein bisschen von dem getan, was ein Dafa-Jünger tun soll, wie soll ich mich selbst denn schon für großartig halten? Was kann ich denn noch nicht ablegen?

Er berichtete auch darüber, wie er während der Verbreitung der Shen Yun Performing Arts Show seine erworbenen Anschauungen und sein Ego abgelegt hatte. Wenn beim Kontakt mit Medien, beim Anzeigen- und Kartenverkauf der Ausgangspunkt bei der Errettung aller Lebewesen liegt, dann kommt ununterbrochen die Weisheit aus dem Fa.

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