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Provinz Hubei: Die Verbrechen der KPCh-Beamten im „Juristischen Ausbildungszentrum“

Die Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Hubei (offiziell: Juristisches Ausbildungszentrum der Provinz Hubei) wird von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und dem „Büro 610” der Provinz Hubei kontrolliert und manipuliert. Seit 2002 beteiligt sie sich an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden.

Diese Gehirnwäscheeinrichtung liegt direkt neben dem Arbeitslager für Frauen, sie sind nur durch eine Mauer voneinander getrennt. Die Gehirnwäscheeinrichtung sieht genauso aus wie das Arbeitslager – mit hohen Mauern an den vier Seiten, anderthalb Gebäuden und zehn Morgen Wiesenfläche innerhalb der Mauern. Die Beamten dieser Einrichtung sind eigens dafür geschult worden, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen.

Beamte des „Büros 610” der Zentralregierung der KPCh gehen oft in diese Gehirnwäscheeinrichtung. Sie setzen Reporter ein, um spezielle Interviews zu führen und die Einrichtung als eine mustergültige Gehirnwäscheeinrichtung im ganzen Land zu promoten. Die Beamten des „Büros 610“ haben diese Einrichtung öffentlich autorisiert, inhaftierte Praktizierende zu misshandeln. Alles, was sie wollen, sind Ergebnisse, das heißt „Umerziehung“. Währenddessen lockten sie die Beamten mit hohen Gehältern, Boni und Beförderungen. Deshalb behandeln die Beamten in dieser Einrichtung die Praktizierenden besonders brutal.

Die Mitarbeiter in der Einrichtung bestehen aus vier Gruppen: Regierungsbeamte, Assistenten, Sicherheitsbedienstete und Kollaborateure. Die Regierungsbeamten sind vom „Büro 610“ und dem Gefängnis. Die Assistenten stammen aus der Gesellschaft oder aus dem Gefängnis. Die Kollaborateure sind ehemalige Falun Gong-Praktizierende, die von den Lügen der KPCh getäuscht und unter großem Druck „umerzogen“ wurden. Die Sicherheitsbediensteten sind zeitweilige Mitarbeiter, die aus Polizeischulen angeheuert wurden.

Zhang Xingfu, der Leiter der Gehirnwäscheeinrichtung, Jiang Chengfang, der Sekretär des KPCh-Komitees, Liu Yongjun, der Politkommissar, Zhou Shuiqing, der Leiter des Arbeitslagers, Zhang Xiuming, der stellvertretende Leiter des Arbeitslagers, und der Befehlshaber Gong Jian schufen eine schreckliche Atmosphäre in der Einrichtung, um die Praktizierenden zu zwingen, ihren Glauben an Fallen Gong und dessen Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufzugeben.

 

Im Folgenden sind einige der Foltermethoden, die in der Gehirnwäscheeinrichtung angewendet werden, aufgeführt: für lange Zeit stehen müssen, gefesselt und aufgehängt werden, mit Elektrostäben geschockt sowie gegen die Wand geschlagen werden, brutale Schläge, u. a.

Die Gehirnwäscheeinrichtung in der Provinz Hubei ist ein vierstöckiges Gebäude. In der zweiten Etage werden die Falun Gong-Praktizierenden brutal gefoltert. Polizisten oder eine Bande von Schlägern schlagen täglich heftig auf die Praktizierenden ein. Die am häufigsten verwendeten Methoden sind: Die Praktizierenden bei den Haaren packen, während ihnen ins Gesicht geschlagen wird; auf den Kopf schlagen; die Person gegen die Wand schlagen und sie schocken; auf die Füße treten; mit einem Besen auf den Mund schlagen; mit verschiedenen Gegenständen schlagen; die Praktizierenden beliebig beschimpfen und beleidigen; sie nicht sprechen oder schlafen lassen; ihnen den Toilettenbesuch verbieten; sie zwingen, für lange Zeit still zu stehen; sie fesseln und aufhängen; sie mit Elektrostäben traktieren. Beamte erlauben den Praktizierenden nicht einmal zu essen, stattdessen behaupten sie, die Praktizierenden seien in einen Hungerstreik getreten. Wenn die Praktizierenden sehr schwach sind und es nicht mehr aushalten können, werden sie von den Beamten mit Flüssignahrung zwangsernährt. Sie zwingen die Praktizierenden, sich Videos anzusehen, deren Inhalte Falun Gong verleumden und die KPCh besingen. Diese Beamten halten Treffen ab und besprechen, wie sie die Praktizierenden in der nächsten Runde misshandeln können. Ihre Methoden variieren entsprechend den verschiedenen Praktizierenden. Um die Praktizierenden „umzuerziehen“, wenden sie alle erdenklichen Tricks an.

Zuerst zerren sie die Praktizierenden aus den Polizeiautos und sperren sie getrennt in Einzelzellen, wo paramilitärische Polizisten sie geheim foltern. In dem Versuch, die Praktizierenden „umzuerziehen“ und sie zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen, bedrohen und betrügen sie sie. Sie versuchen ihre Gedanken mit bösartiger „Erleuchtung” zu vergiften, beschimpfen und schlagen sie, umringen und attackieren sie und lassen sie nicht schlafen.

Jeder Praktizierende wird getrennt in einer Einzelzelle eingesperrt. Etwa fünf Assistenten und zwei Kollaborateure sollen einen Praktizierenden „umerziehen”. Sie zwingen ihn, sich die bösartigen Theorien der KPCh anzuhören und sich Videos anzusehen, die den Gründer von Falun Gong, Herrn Li Hongzhi, verleumden. Aufgehetzt von den Polizisten, umringen diese Personen einen Praktizierenden und schlagen und beschimpfen ihn.

Im November 2003 wurde eine 67-jährige Praktizierende heftig geschlagen, was bei ihr innere Verletzungen zur Folge hatte und dazu führte, dass sie sich nicht mehr selbst versorgen konnte. Eine andere ältere Praktizierende konnte nicht mehr aufstehen, nachdem man sie umringt und angegriffen hatte.

Im August 2007 wurde Herr Dai Congli, ein Praktizierender aus Macheng, gezwungen, 35 Tage lang ununterbrochen zu stehen. Der Wärter Gong Jian schlug ihm die Vorderzähne aus und folterte ihn mit kochendem Wasser und brennenden Zigaretten. Herr Dais Gedächtnis ließ nach und sein Haar wurde aufgrund der brutalen Folter weiß.

Im September 2009 haben Praktizierende miterlebt, dass vier Polizisten den Kiefer eines Praktizierenden brachen, in dem Versuch, ihn „umzuerziehen“. Der Kiefer jenes Praktizierenden wurde mit einem plötzlichen Knacken ausgerenkt. Seine Wangen und sein Mund sanken plötzlich ab und als die Beamten ihn zwangsernährten, reagierte er nicht mehr und war wie ein Toter.

Zudem setzen KPCh-Beamte unverfroren Verlockungen ein, um die Praktizierenden „umzuerziehen”. Ein Praktizierender in den Dreißigern erzählte uns seine Erlebnisse. Er wurde im Jahr 2008 verhaftet und in jene Gehirnwäscheeinrichtung gebracht. Die KPCh-Beamten versuchten mehr als zehn Tage lang vergebens, ihn mit verschiedenen Methoden „umzuerziehen”. Einmal, als mehrere Personen ihn umringten, ließen sie ihn unvermittelt allein. Nach einer Weile kam eine hübsche, kokette Frau in den Zwanzigern herein und schloss die Tür. Sie lächelte, gab ihm eine Tasse Wasser, zog einen Stuhl zu ihm heran, setzte sich und fing an, ihn zu erregen. Der Praktizierende saß auf einem Stuhl und sagte nichts. Die Frau fuhr fort, ihn mit obszönen Worten zu verführen, doch er ließ sich überhaupt nicht bewegen. Er hörte, dass draußen Personen leise hin und her gingen und miteinander sprachen. Sein Gefühl sagte ihm, dass diese Personen ihn überwachten und ihm zuhörten. Sofort begriff er, dass sie die schöne Frau als Falle benutzten, um ihn gegen seine Moral handeln zu lassen. Als die Frau bemerkte, dass ihre obszönen Worte nicht wirkten, rieb sie seine Schultern und seinen Rücken. Dann schrie der Praktizierende sie an: „Hören Sie auf damit!” In dem Augenblick wurde die Tür geöffnet und mehrere Personen kamen herein. Sie sahen enttäuscht und verärgert aus und die Frau ging deprimiert weg. Später teilten Informanten mit, dass es sich bei der Frau um eine langjährige Prostituierte gehandelt habe. KPCh-Beamte setzten sie in der Tangxunhu Gehirnwäscheeinrichtung als Assistentin ein. In den vergangenen Jahren hat sich die KPCh aller erdenklichen Taktiken bedient, um zu versuchen, die Praktizierenden „umzuerziehen“.

Um den Glauben der Praktizierenden an Falun Dafa ins Wanken zu bringen, halten die KPCh-Beamten in der Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Hubei täglich Treffen ab und diskutieren verschiedene psychologische Lösungen. Ihre bedeutendste Methode war die Gründung einer Gehirnwäscheeinrichtung durch die Sammlung einer Gruppe von „Kollaborateuren”, die einer Gehirnwäsche unterzogen worden sind. Diese Personen kreisen die Praktizierenden ein, erfinden Lügen und verdrehen die Lehre von Falun Dafa. Sie spielen auch Videos ab, welche die wahren Umstände verzerren. Manchmal laden sie „Experten“ von Universitäten ein, die in ihren Vorträgen die KPCh preisen. Andere Male lassen sie mehrere ehemalige Praktizierende, die einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, zusammenkommen und schauspielern – dann weinen sie und äußern ihre Wertschätzung für die Beamten der Einrichtung. Wenn diese Methoden nicht wirken, verurteilen sie die Praktizierenden zu Gefängnis oder Zwangsarbeitslager.

Seit Februar 2002 wurden mehr als 1.200 Praktizierende verhaftet und in der Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Hubei inhaftiert.

Haupttäter in der Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Hubei:

Befehlshaber der „Ausbildungsgruppe”: 86-13971687603 (mobil), 86-27-87924873
-Xie Shengyan, Polizist: 86-13971325395 (mobil), 86-27-87924873
-Hu Jianguo, Polizist: 86-27-87924873
-Ke Changfen, Polizist: 86-13593774904 (mobil), 86-27-87924873
-Gehirnwäscheeinrichtung der Provinz Hubei: 86-27-87924873

Englische Version:
http://www.clearwisdom.net/html/articles/2011/7/1/126369.html
Chinesische Version:
http://www.minghui.org/mh/articles/2011/6/12/湖北省“法制教育中心”的犯罪事实-242313.html

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