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Schweiz: Falun Dafa Praktizierende verschiedener Nationalität tauschten bei der Europäischen Falun Dafa Erfahrungsaustauschkonferenz 2003 ihre Erfahrungen aus

Die Europäischen Falun Dafa Erfahrungsaustauschkonferenz 2003 wurde am 16. März erfolgreich in der schönen Stadt Genf in der Schweiz abgehalten. Über tausend Falun Dafa Praktizierende aus über 40 Ländern versammelten sich in Genf, um ihre Erfahrungen bei der Kultivierung von Falun Dafa und beim Aufdecken von Jiang Zemins Verfolgung von Falun Gong auszutauschen.

In ihren Eröffnungsreden fassten Falun Gong Praktizierende die Fortschritte seit der ersten Europäischen Falun Dafa Konferenz 1998, und die Erfahrungen, welche sie bei den Appellen der letzten dreieinhalb Jahre gegen die Verfolgung gesammelt hatten, zusammen. Sie drückten auch ihre Dankbarkeit von ganzem Herzen für die Menschen, Regierungen und Menschenrechtsorganisationen der Welt aus, welche Falun Gong unterstützt haben.

Der erste Praktizierende, der auf die Bühne kam, war Martin aus Polen. Nachdem er im Internetchat gelesen hatte, dass Falun Dafa ein guter Kultivierungsweg ist, lud er Zhuan Falun (das Hauptwerk über Falun Dafa von Li Hongzhi) aus dem Internet herunter, und begann, Falun Gong zu praktizieren. Durch seine eigenen Erfahrungen hatte er gemerkt, dass es äußerst wichtig ist, die Lügen des Jiang Regimes aufzudecken, und hatte an verschiedenen Aktivitäten gegen die Verfolgung teilgenommen.

Die zweite Rede wurde von Tanja aus Israel gehalten, welche ursprünglich aus Russland stammt. Bevor sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begann, hatte sie Krebs, und viele ihrer Organe mussten entfernt werden. Als sie sich in einem kritischen Zustand befand, erzählte ihr eine Krankenschwester von Falun Gong. Sie fühlte sich, als ob sie einen Schatz gefunden hatte. Nachdem sie angefangen hatte, Falun Gong zu üben, wurde ihr Krebs geheilt. Tanja ging zum Platz des himmlischen Friedens, um selbst gegen die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden zu appellieren, welche nur den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ folgen, und um den Menschen zu sagen, dass Falun Dafa gut ist. Sie sagte: „Niemand kann mich aufhalten“. Sie führte Falun Dafa in einer kleinen Stadt in Israel ein. Viele Chinesen, die sie dort traf verstanden bald, dass Falun Dafa wirklich gut ist.

Frau Gulli wurde im Iran geboren. Sie hatte kein leichtes Leben, bevor sie mit dem Praktizieren von Falun Gong begann. Als sie 13 Jahre alt war, verließen sie ihre Eltern. Dann zog sie nach Schweden. Sie fühlte, das Falun Gong wundervoll ist, so übersetzte sie Zhuan Falun und Falun Gong, (das Einführungswerk von Falun Gong) auf iranisch. Die Bücher werden mit Genehmigung der Regierung im ganzen Iran verbreitet. Sie blieb ein halbes Jahr im Iran, um freiwillig den Menschen die Übungen beizubringen, und sie gründete viele Übungsplätze in vielen Parks. Jetzt gibt es in vielen Gebieten des Iran Menschen, die Falun Gong praktizieren.

Carlos ist ein junger Anwalt aus Spanien, der gerade erst vor zwei Monaten angefangen hatte, Falun Gong zu praktizieren. Bevor er anfing, Falun Gong zu praktizieren, war er sehr schwach, und musste sich zwei schweren Operationen unterziehen. Vor zwei Monaten, lernte er Falun Gong auf einer Gesundheitsmesse kennen. Falun Gong beantwortete viele seiner Fragen, die ihn ein Leben lang beschäftigt hatten. Er konnte nicht verstehen, wie eine so wundervolle Praxis von der chinesischen Regierung verfolgt werden konnte, so appellierte er an die internationale Gemeinschaft, die Unterdrückung zu beenden.

Dana aus Rumänien teilte auch ihre Erfahrungen mit. Sie begann im Juli 2001 Falun Dafa zu praktizieren. Sie erzählte, wie sie viele Schwierigkeiten überwand, um vor der chinesischen Botschaft in Rumänien zu appellieren.

Zhao aus Deutschland erzählte, wie er Eigensinne nach Rum und Reichtum beseitigt hatte, während einer sehr beschäftigten Zeit, in der er eine wissenschaftliche Doktorarbeit schrieb, und schließlich mit hervorragendem Ergebnis graduierte.

Katrin aus der Schweiz tauschte ihre Erfahrungen darüber aus, Anrufe nach China zu machen, um mit Barmherzigkeit die Wahrheit zu erklären. Sie überwand Sprachbarrieren, indem sie Praktizierende bat, einen Brief an Chinesen auf Chinesisch zu übersetzen. Sie schrieb ihn selbst mit Aufrichtigkeit ab, und schickte ihn an die chinesischen Menschen. Sie brauchte 11 Tage, um diesen Brief zu schreiben. Sie sprach auch darüber, wie sie ihr Familienleben harmonisiert hatte, um das Zusammenleben mit ihrem Mann und ihrem Sohn friedlicher und glücklicher werden zu lassen.

Frau Wang aus Holland hatte das Foto ihres Bruders in der Hand, und legte ein bewegtes Zeugniss darüber ab, wie einige ihrer Familienmitglieder unter der Verfolgung gelitten haben.

Frau Dai, welche letztes Jahr beim Forum für verfolgte Frauen während der UN Menschenrechtsversammlung eine Rede gehalten hatte, kam wieder mit ihrer Tochter nach Genf. Sie wird noch mehr Menschen über die Erfahrungen ihrer Familie, die unter der brutalen Verfolgung gelitten hat, und über den Tod ihres Mannes durch die Grausamkeit der chinesischen Polizei erzählen.

Um an China zu appellieren, die Verfolgung zu beenden, kommen jedes Jahr Praktizierende aus allen Ecken der Welt nach Genf, um an die Vereinten Nationen, die Regierungen verschiedener Länder und Nichtregierungsorganisationen zu appellieren. Dieses Jahr ist das vierte Jahr. Jedes Mal halten die Praktizierenden einen ganzen Tag eine Erfahrungsaustauschkonferenz ab.

Aus dem Englischen übersetzt:
http://www.clearharmony.net/articles/200303/11067.html

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