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New York: Westliche Falun Gong-Praktizierende führen, für die Rettung von Charles Li , einen fünftägigen Sitzstreik durch (Fotos)

Dienstag, 15. April 2003

(Clearwisdom.net) Am 6. April, Sonntagmittag, kam ein fünftägiger Sitzstreik westlicher Praktizierender in New York, der die Rettung von Charles Li verlangte, zu einem guten Abschluss. Neun Afro-Amerikanische Praktizierende, ein 24 jähriger Mann, sechs ältere Frauen und zwei Praktizierende um die Vierzig, setzten diesen Appell in Gang. Die wahnsinnige Verfolgung gegen Falun Gong durch das Jiang Zemin Regime, besonders gegen einen amerikanischen Bürger, veranlassten diese Praktizierenden, an die Amerikanische Regierung, die Medien und die Öffentlichkeit zu appellieren, der fortwährenden Unterdrückung von Falun Gong- Praktizierenden in China mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Sie verlangten außerdem dringend von allen Bevölkerungsschichten, den amerikanischen Bürger, Charles Li, zu erretten, der vom Jiang- Regime in China gefangengesetzt wurde.

Am Anfang ihres Sitzstreiks hielten die Praktizierenden eine Pressekonferenz ab. Mehrere chinesische und englische Medien berichteten über das Ereignis. Sie besuchten auch das Büro der New Yorker Senatorin Hilary Clinton und hatten eine 45 Minuten lange Unterredung mit Mitgliedern ihres Mitarbeiterstabes. Trotz des frostigen Wetters, des Sprühregens und Windes während der folgenden 5 Tage und vier Nächte appellierten sie ruhig, aber standhaft mitten in Manhattan an die Vorübergehenden zu helfen, Charles Li zu erretten. Jeden Morgen um 7 Uhr fügte die Gruppenvorführung mit den Übungen der geschäftigen Stadt eine besonders friedliche Szene hinzu.

Andere Praktizierende haben zu einem großen Teil zum Ereignis beigetragen. Sie nahmen Verbindung zu den Medien und Regierungsbeamten auf. Sie nahmen auch am täglichen Sitzstreik teil.

Einer nach dem andern der Vorübergehenden hielten an, um Spruchbänder und Plakate zu lesen. Viele Menschen kamen herüber, um mehr über Falun Gong zu erfahren. Menschen, die über die Verfolgung Bescheid wussten, ergriffen die Gelegenheit, um eine Petition zu unterschreiben und drückten ihre tiefe Sorge und Sympathie aus. Auch Menschen, die vorbeifuhren, versuchten herauszufinden, was da vor sich ging. Manche stoppten ihre Fahrzeuge, um Material über die Wahrheit zu bekommen.

Als der Appell zu Ende ging, umarmten sich einige Praktizierende und sagten auf chinesisch:“ Falun Dafa ist gut!“ Einer sagte:“ Dies ist ein ganz besonderer Tag.“ Das Ereignis verhalf allen, die daran beteiligt waren, zu einem weiteren und tieferen Verständnis der Bedeutung, „ein Körper zu sein.“ Es half Afro- Amerikanischen Praktizierenden ein besseres Verständnis über die Fa- Berichtigung zu erhalten und sich ihrer Fehler und Mängel bewusst zu werden. Es half auch dabei, die Sprach- und Kulturschranken zwischen ihnen und anderen Praktizierenden zu überwinden.


Originaltext auf Englisch unter :
http://www.Clearwisdom.net/emh/articles/2003/4/12/34425.html

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