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Athen: „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ zeigt die Grausamkeit der Verfolgung in China

Zehn Tage lang wurde die internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ in der Kunstgalerie The Box im Stadtzentrum von Athen gezeigt.

Die internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ zu Gast in The Box im griechischen Athen

Rundgang durch die Kunstausstellung

Die Kunstwerke wurden von talentierten Künstlern geschaffen, die Falun Dafa – ein friedliches Meditationssystem – praktizieren. Diese Künstler folgen in ihrem täglichen Leben und in ihrem Kunstschaffen den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und vermitteln Einblicke in die Praxis von Falun Dafa. Viele der Gemälde zeigen auch die anhaltende Verfolgung von Falun Dafa in China.

Das Bild „Kummer eines Waisenkindes“: Das kleine Mädchen, das die Asche seiner Eltern in der Hand hält, hält seine Tränen zurück und weiß nicht, wohin es gehen soll

Eine junge Frau namens Halima war von dem Gemälde „Der Kummer eines Waisenkindes“ zu Tränen gerührt. „Ich habe Ihre Übungsvorführung auf der Straße gesehen – sie war so friedlich und beeindruckend. Ich habe es ausprobiert und mag es auch“, erklärte sie, während sie sich die Tränen wegwischte. „Ich wusste aber nicht, dass die Praktizierenden in China so schlecht behandelt werden. Warum gibt es darüber keine Medienberichte?“

Ein Praktizierender erzählte ihr, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den Übungsweg Falun Dafa diffamierte und durch Propaganda die Menschen dagegen aufbrachte. Davon beeinflusst und aufgrund der wirtschaftlichen Macht der KPCh würden nur wenige Medien außerhalb Chinas über die harte Verfolgung berichten. Halima wollte ihren Freunden davon erzählen und sprach von ihrer Hoffnung, dass die Unterdrückung bald aufhört.

Ebenfalls schockiert über die skrupellose Verfolgung in China war auch Nick. Im Gespräch mit einem Praktizierenden erfuhr er weitere Hintergründe. Er sprach davon, wie sehr er hoffe, dass die Praktizierenden in China bald ihre Freiheit wiedererlangen werden. Seiner Meinung nach sollte jeder seinen Glauben frei ausüben können.

Der Steuerberater Nikas betrachtete jedes Kunstwerk aufmerksam und fand lobende Worte. Er habe das Gefühl, dass sich die Menschen in dem Maße, wie das moralische Niveau der Gesellschaft sinke, vom Göttlichen entfernen, so Nikas. Infolgedessen sei es den Menschen egal, was sie tun, selbst wenn es falsch ist. Er freute sich über die handgefertigte Lotosblume aus Papier, die er geschenkt bekam, und sagte, er stimme mit den Falun-Dafa-Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht überein.

Einer der Kommentare aus dem Gästebuch der Ausstellung

Viele Menschen hinterließen im Gästebuch Kommentare zu den Kunstwerken.

Jemand schrieb: „Heutzutage spricht fast jeder über Menschenrechte, aber trotzdem gibt es immer noch Tragödien, wie wir hier sehen. Jetzt haben wir die Realität eines totalitären Regimes mitsamt seinem wirtschaftlichen Einfluss und seiner Macht gesehen.“ Der Verfasser wünschte den Praktizierenden alles Gute und schrieb, er glaube, dass sich die Aufrichtigen durchsetzen werden.

Eine Frau bedankte sich in ihrer Notiz bei den Veranstaltern und Künstlern der Ausstellung. Das Thema und der Inhalt der Kunstwerke seien sehr bewegend. Sie bemerkte, dass sie in diesen Kunstwerken Menschlichkeit, Weisheit und Realität sehen könne.

Eine andere Person schrieb: „Dieser Besuch und die Betrachtung dieser Kunstwerke waren eine wunderbare Reise, als ob wir unser wahres Selbst finden würden, hin zu einem besseren Leben. In unseren Herzen gibt es nur Barmherzigkeit und Licht, keine Bösartigkeit. Ich hoffe, dass dies Hoffnung für die Zukunft mit sich bringt.“

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