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Japan: Praktizierende protestieren friedlich in der Silvesternacht gegen die anhaltende Verfolgung

Silvester ist eine freudige Feier – eine Gelegenheit für Familien, sich zu versammeln und das neue Jahr zu begrüßen. In China ist jedoch eine große Anzahl von Falun-Dafa-Praktizierenden wegen ihres Glaubens an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht immer noch inhaftiert und kann sich nicht wieder mit ihren Familien vereinen.

Praktizierende kamen daher am Silvesterabend, dem 31. Dezember 2021, zur chinesischen Botschaft in Tokio, um friedlich zu protestieren. Sie forderten die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf, ihre Verfolgung von Falun Dafa sofort einzustellen und alle inhaftierten Praktizierenden freizulassen.

Trotz des bitteren Winterwindes standen die Praktizierenden ruhig auf dem Bürgersteig gegenüber der chinesischen Botschaft. Sie zeigten Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ und „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist gut“.

Um den Fußgängerverkehr nicht zu beeinträchtigen, standen einige Praktizierende auf dem Bürgersteig, während der Rest die Übungen in einem nahen gelegenen Park machte. Die beiden Gruppen von Praktizierenden wechselten sich ab und unterstützten sich gegenseitig.

Menschen unterschreiben die Petition, um ein Ende der Verfolgung zu fordern

Praktizierende machen die Übungen im Park

Jedes Jahr am Silvesterabend kamen lokale Praktizierende vor die chinesische Botschaft, um ein Ende der Verfolgung zu fordern, seit die KPCh am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Dafa begann.

Gutherzige Japaner brachten ihnen heiße Getränke. Die Praktizierenden dankten ihnen für ihre Freundlichkeit und erkannten, dass jetzt mehr Menschen die Fakten über die Verfolgung kennen.

Quelle: Minghui

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