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Österreich: Kundgebungen machen auf die Verfolgung von Falun Dafa in China aufmerksam

Am Samstag, den 20. Februar 2021 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende in Wien und Graz, den zwei Bundeshauptstädten Österreichs, Kundgebungen, um auf die über 20 Jahre andauernde Verfolgung von den Mitpraktizierenden in China aufmerksam zu machen.

Initiiert wurde die Verfolgung durch den damaligen Staatschef Jiang Zemin im Jahre 1999. Diese Verfolgung erstreckt sich über ganz China. In jeder Provinz, Region, Stadt, gibt es Falun-Dafa-Praktizierende. 

Unvorstellbares Leid, Schikane, Folter, Gehirnwäsche bis hin zu Organentnahme bei lebendigem Leib sind die Mitpraktizierenden in China ausgesetzt. Durch ihren standhaften Glauben an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, die Prinzipien von Falun Dafa, und den Glauben an das Gute in dieser Welt, erdulden die Praktizierenden das Ausmaß dieser Verbrechen. Die Familien sind miteingeschlossen, viele Kinder wurden zu Waisenkindern – gezeichnet für ihr Leben durch diese Verfolgung.

Das alles erfuhren die Passanten, die am Stand vorbeikamen über Ansprachen mit Mikrofon und in Gesprächen mit den Praktizierenden vor Ort. Viele Interessierte unterstützten mit Ihrer Unterschrift die Petition gegen den Organraub in China.

Infostand Wien am Graben, in einer der pulsierenden Fußgängerzone im Herzen von Wien. Der Stand wurde neben der barocken Pestsäule aufgebaut.

Infostand Graz, in der beliebten Herrengasse vor dem Landhaus mit Sitz der Steiermärkischen Landesregierung.

Eine junge Amerikanerin, die mit ihrem Partner am Stand in Graz vorbeikam, sagte, sie habe schon von den Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas an verschiedenen Minderheiten gehört. 

Als sie erfuhr, dass die Falun-Dafa-Praktizierenden seit mehr als 20 Jahren verfolgt werden und sie sogar Opfer von erzwungen Organraub sind, unterschrieb sie sofort die Petition gegen diese Verbrechen. 

Sie erzählte, dass sie befürchte, dass die amerikanische Politik sich nach der Wahl 2020 dem chinesischen Regime wieder mehr annähern würde. Sie sei daher sehr besorgt über diese Entwicklung. Sie nahm mehrere Aufklärungsmaterialien vom Tisch mit, um diese selbstständig an Freunde weiterleiten zu können.

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