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Schweiz/Genf: Chinesische Touristen – Nachdem sie die Wahrheit über den Organraub vernommen hatten, traten sie alle aus der KPCh aus

Am 17. September 2012, als der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf sein 21. Treffen abhielt, wurden die Verbrechen des Organraubs an Falun Gong-Praktizierenden aufgedeckt. Viele Medien aus unterschiedlichen Ländern berichteten darüber. Freiwillige des Zentrums für den Austritt aus der KPCh in Europa sprachen mit chinesischen Touristen über den Organraub. Nachdem sie die Fakten kannten, traten viele dieser Touristen aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen aus.

Ein Herr aus der Schweiz kam, um Informationen über den Organraub in China zu erhalten

An einem Touristenplatz in der Schweiz kam ein über 50 Jahre alter Herr herbei und fragte den Freiwilligen, ob er Informationen über den Organraub in China bekommen könne. Er sagte, er sei ein Schweizer Bürger und habe im Radio über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China gehört. Er sei schockiert gewesen und konnte nicht glauben, was er hörte. Er sagte auch, er habe Chinesisch gelernt und könne Chinesisch lesen und so kam er, um Informationen auf Chinesisch zu erbitten. Im Laufe der Unterhaltung sagte er wiederholt: „Falun Dafa ist gut! Die KPCh ist sehr schlecht!“

Ein junger chinesischer Tourist, nachdem er vom Organraub hörte: „Ich breche fast zusammen. Das ist einfach zu blutig!“

Ein Freiwilliger erzählte chinesischen Touristen von dem Treffen des UN Menschenrechtsrates, der in Genf, Schweiz, ein Treffen abhielt. Repräsentanten von 190 Ländern und mehr als 200 Repräsentanten von Menschenrechtsorganisationen nahmen an dem Treffen teil. Am 18. September war die Chefredakteurin der Epoch Times eingeladen, auf der Konferenz zu sprechen. Sie enthüllte die Verbrechen des Organraubs durch die KPCh. Die Repräsentanten waren entsetzt.

Schweigend hörten die Touristen dem Freiwilligen zu. Manche baten ihn, noch mehr darüber zu erzählen, da sie in China nichts erfahren können. Der Freiwillige erwähnte daher die Verfahren gegen Gu Kailai und Wang Lijun. Einige Menschen wollten wissen, was es für ein Zusammenhang zwischen den Verfahren und dem Organraub gäbe. Der Freiwillige informierte sie, dass Bo Xilai den Organraub eingeleitet habe und für den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, die dort inhaftiert sind, verantwortlich sei.

Gemeinsam verkauften sie dann die Leichname an einen Leichenverarbeitungsbetrieb. Sie hatten auch den britischen Geschäftsmann Neil Heywood, der in diese Affäre verwickelt gewesen war, getötet, um ihn am Aufdecken des zwielichtigen Handels zu hindern. Wang Lijun, der für Bo Xilai arbeitete, bekam Angst, dass Bo und seine Bande ihm nicht mehr länger vertrauen könnten und floh in ein US Konsulat, wo er um Asyl ansuchte. Es wird angenommen, dass Wang Beweise über den Organraub an das Konsulat lieferte. Betroffen hörten die Touristen zu. Einer sagte, er habe schon davon gehört, jedoch nicht so detailliert. Der Freiwillige sagte, Bo und seine Bande haben die Organe von Tausenden von Falun Gong-Praktizierenden geraubt und die Leichen zur Mumifizierung für Ausstellungszwecke gegen finanziellen Gewinn verkauft. Ein etwa dreißig Jahre alter Mann sagte: „Ich breche zusammen. Ich kann das nicht länger mit anhören, es ist einfach zu blutig!“ Er bat um weitere Informationen, damit er sie studieren kann, wenn er wieder zu Hause ist.

„Wenn das der Fall ist, gibt es für die KPCh wirklich keine Hoffnung mehr!“

Die Mehrzahl der Touristen sagte, sie wüssten davon nichts. Manche fragten mit kritischem Unterton in der Stimme: „Woher wisst ihr das alles?“ Die Freiwilligen erwiderten: „Seitdem im Jahre 1999 die KPCh begann, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen, ist eine große Anzahl von Falun Gong-Praktizierenden nach Peking gegangen, um dort an die Regierung zu appellieren und sie wurden verhaftet. Aus Furcht, andere zu implizieren, gaben sie ihre Identitäten nicht preis. Als sie dann in die Gefangenenlager gebracht wurden, war niemals mehr etwas von ihnen zu hören. Während der sechs Jahre Verfolgung von 2000 bis 2005, gab es 60.000 Fälle von Organtransplantationen in China, doch die Behörden konnten nicht belegen, woher die große Anzahl von Organen stammte.“

Die Besucher sagten alle: „Das ist zu böse! Das ist wirklich kein menschliches Verhalten!“ Ein Freiwilliger erklärte: „Daher kommt es, dass so viele Menschen versuchen, die große Firewall zu durchbrechen, um Fakten von den Medien außerhalb von China zu erfahren. Darum hat auch die KPCh eine dichte Blockade im Internet errichtet, um zu verhindern, dass die Wahrheit aufgedeckt wird. Was den Organraub anbelangt, verfolgen immer mehr Familien von Falun Gong-Praktizierenden, die Opfer des Organraubs wurden, verschiedene Spuren und liefern Indizien. Viele Insider, darunter Ärzte, welche die Organtransplantationen ausführten, decken die innere Geschichte auf. Viele sehr bekannte Menschenrechtsanwälte, Medizinexperten und die Medien haben die Fälle untersucht und ihre Aufdeckungen haben die Verbrechen bestätigt.“ Die Touristen meinten: „Wenn dies der Fall ist, besteht für die KPCh keinerlei Hoffnung mehr!“

Nachdem sie die Wahrheit über den Organraub vernommen hatten, traten sie alle aus der KPCh aus

Die Freiwilligen fuhren fort: „Die KPCh hat Falun Gong in den vergangenen dreizehn Jahren verfolgt. Der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden hat schon angefangen, kurz nachdem die Verfolgung einsetzte. Er hat bis zum heutigen Tage nicht aufgehört. Doch die Wahrheit ist verborgen und das ist die Kernwahrheit der Verfolgung von Falun Gong. Wenn wir alle die Wahrheit kennen, werden wir wissen, wie böse die KPCh wirklich ist. Die KPCh verleumdet Falun Gong und stachelt Menschen zu Hass auf Falun Gong auf, um die Verfolgung zu rechtfertigen.“

„Diese Materialien, die wir verteilen, beruhen auf Wahrheit und man kann sie sonst nirgendwo bekommen. Sie sind alle von uns und mit unserem Geld hergestellt worden und wir geben sie jedem kostenlos. Wenn Sie dieses Wahrheitserklärungsmaterial zurückweisen, geschieht das, weil Sie von der KPCh so intensiv manipuliert worden sind.“ Der Tourist, der die Frage bezüglich der Quelle des Materials an einen Freiwilligen gestellt hatte, sagte beschämt: „Ich glaube Ihnen, was Sie eben gesagt haben. Geben Sie mir doch bitte ein Exemplar, ich werde es studieren, wenn ich nach Hause komme.“

Wenn Freiwillige den Touristen nahelegten, aus der KPCh auszutreten, erklärten sie, der Schlüssel sei, zu unterscheiden, was Gut und was Böse ist und dann die richtige Wahl zu treffen. Wenn man sich von der KPCh distanziert, wird man eine gute Zukunft haben. Jene Touristen, welche die Fakten über den Organraub gehört hatten, traten alle ohne zu zögern, aus der KPCh aus. Selbst jene, die anfänglich nicht geglaubt hatten, traten später ohne Zögern aus der KPCh aus.

Als sie einer Gruppe Chinesen begegneten, die gerade die UN-Menschenrechtskonferenz verließen, fragten die Freiwilligen, ob sie sich des Organraubs in China bewusst seien. Manche sagten: „Das ist einfach zu böse!“ Die Freiwilligen fragten sie: „Wenn Sie schon nicht mehr an diese böse Partei glauben, warum treten Sie dann nicht aus ihr aus?“ Viele traten daraufhin auf der Stelle aus der KPCh aus.
 

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