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Australien: „Wir müssen mehr Menschen über den Organraub informieren”

„Ich will, dass noch mehr Menschen darüber erfahren, deshalb werde ich die Petition unterschreiben“, sagte Sheree Pearson, eine Einwohnerin von Sydney, über den staatlich geförderten Organraub in China. „Ich hoffe, dass noch mehr Menschen etwas tun und dabei helfen, das aufzuhalten.“

Am 21. November 2015 kam Sheree in der Innenstadt Chatswood an Falun Gong-Praktizierenden vorüber, die Unterschriften sammelten. Sie hielt an und unterschrieb die Petition. Und danach fing sie an, Passanten zu bitten auch zu unterschreiben. Sie sagte ihnen, dass ihre Unterschriften helfen würden, dass die chinesische Regierung mit ihren Freveltaten aufhöre.

 

Sheree Pearson (oben) bittet eine Passantin die Petition zu unterschreiben.

Sheree hatte in den sozialen Medien über die 16 Jahre lange Verfolgung gelesen, war aber entsetzt, als sie erfuhr, dass Praktizierende wegen ihrer Organe getötet werden.

„Was Sie machen, ist erstaunlich“, sagte sie zu den Praktizierenden. „Alles, was Sie tun wollen, ist eine friedliche und entspannende Meditation praktizieren, die voller positiver Energie ist, aber die Regierung in China verfolgt Sie. Das ist unglaublich.“

„Wir müssen noch mehr Menschen über das Verbrechen des Organraubs informieren und dabei helfen, dass das aufhört“, fügte sie hinzu.

 

Salvia (links) und ihr Töchter Rayna und Canbice aus den Philippinen unterschreiben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong.

Salvia und ihre Töchter Rayna und Canbice aus den Philippinen waren über die Verfolgung beunruhigt. Sie waren beeindruckt, als sie erfuhren, dass fast 200.000 Falun Gong-Praktizierende gegen den ehemaligen chinesischen Staatschef wegen seiner Rolle in der Verfolgung Strafanzeigen erstattet haben.

 

Cassie Hubrich und ihr Freund Joel Pearson versprechen, die Information über die Verfolgung von Falun Gong im Internet zu verbreiten.</center

Cassie Hubrich und ihr Freund Joel Pearson hatten noch nie zuvor über den Organraub an lebenden Menschen gehört und waren betrübt darüber. „Warum hilft unsere Regierung nicht dabei, dass das aufhört?“ Sie sagten den Praktizierenden, dass sie diese Information in den sozialen Medien verbreiten würden und mehr Menschen dazu ermutigen wollten zu helfen.

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