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Malaysia: Fa Verbreitung bei den Sehenswürdigkeit in Malaysia

Praktizierende aus Malaysia begannen am 23.05.2004 auf dem“ Platz der Zwillingstürme“ mit der Fa- Verbreitung. Ein Teil der Praktizierenden versammelte sich dort jeden Sonntag, um das Fa zu verbreiten. Die eleganten Übungsbewegungen zogen viele Touristen an. Sie schauten zu und machten zahlreiche Fotos. Durch die Plakate, die die Verfolgung von Falun Gong in China zeigten, wurden die Touristen über die wahren Geschehnisse in China informiert. Aufgrund der Berichte von Mitpraktizierenden konnten die Menschen Falun Gong noch besser verstehen.

Praktizierende erklären die Tatsachen der Verfolgung auf dem „Platz der Zwillingstürme“ Praktizierende erklären die wahren Umstände der Verfolgung auf dem“ Sungei Wang Platz“

Die Zwillingstürme sind eine der bekanntesten Touristenattraktionen. Das Besondere an ihnen ist die Architektur, sowie die gewaltige Höhe, die weltbekannt ist. Fast alle malaysischen Touristen kommen hierher, um ihre Schönheit zu bewundern.

Die Praktizierenden erklären dort hauptsächlich den Chinesen die wahren Umstände der Verfolgung. Die Touristen kommen meistens aus China, Taiwan, Hongkong, Singapur, Indonesien und Malaysia. Während der Fa- Verbreitung ergaben sich dort viele bewegende Ereignisse. Hier einige Beispiele: Einmal hielt ein Reisebus an. Eine Gruppe Chinesen stieg aus. Als sie am Dafa- Stand vorbei kamen, gaben ihnen die Praktizierenden Informationen über die wahren Umstände der Verfolgung. „Was, Falun Gong? Das gibt’s doch nicht. Gib mir eine Broschüre!“ Diese Gruppe bestand aus über 20 Personen und alle drängten sich um den Stand. „Ich will auch eine haben, und ich auch …“ , alle streckten die Hände aus, um Informationsmaterial zu bekommen.. Hinterher erfuhren wir, dass sie Touristen aus Ipoh waren.

Ich kann mich noch daran erinnern, als ein ganzer Bus mit Festland Chinesen ankam. Als sie nach der Besichtigung zum Bus zurückkehrten , gaben ihnen die Praktizierenden die Falun Gong Infos und sprachen lächelnd: „ Hier sind die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong.“ Für die Chinesen ist es nicht ganz einfach aus China herauszukommen. Sie haben aber dadurch die Möglichkeit, die Wahrheit über diese Verfolgung zu erfahren, die sie auf dem Festland China nicht erfahren konnten. Nicht alle trauten sich, die Informationen anzunehmen. Zum Schluss machte eine ältere Dame mit beiden Händen den Buddhagruß „heshi“. Durch die Falun Gong Infos war sie offensichtlich sehr berührt und bedankte sich wiederholt bei uns. Diese Tatsache ließ vermuten, dass sie schon sehr lange auf dieses Glück gewartet hatte. Im tiefsten Inneren freuten wir uns alle für sie.

Am Sonntag auf dem „Sungei Wang Platz“

Der 11.06.2004 war ein ganz normaler Tag. Auf dem „Sungei Wang Platz“, mitten in Zentrum von Kuala Lumpur begannen an diesem Sonntag Praktizierende das Dafa zu verbreiten, indem sie dort am Nachmittag, als die meisten Menschen unterwegs waren, die wahren Umstände der Verfolgung erklärten. Einige zeigten die Übungen, manche verteilten Flyer und manche beantworteten Fragen.

Der „Sungei Wang Platz“ liegt im Herzen von Kuala Lumpur. Hier konzentriert sich das kulturelle Leben; man geht gut Essen und macht gemeinsam Einkäufe. Deshalb kommen am Wochenende Einheimische und Touristen von überall her, um einzukaufen und das kulturelle Leben zu genießen.

Die Praktizierenden nutzten diesen freien Tag und kamen trotz des Regens und des Windes hierher, um den Menschen von der wunderbaren Kraft von Falun Gong zu berichten. Sie informierten die Menschen auch über die grausame Verfolgung durch die Anhänger von Jiang Zemin sowie der chinesische KP. Anfangs waren die Menschen total überrascht, sie konnten das überhaupt nicht verstehen, aber als sie es verstanden, hatten sie großes Mitleid und nahmen die Infos mit und wollten auch die Übungen erlernen. Die meisten waren Studenten aus China und chinesische Touristen. Anfangs sagten sie: „ Ach! Gibt es hier auch Falun Gong?“ „Verstehe, verstehe, gib mir die Informationen“ oder „ Gib mir das Buch zu lesen…“ . Natürlich gab es auch welche, die es zunächst nicht verstehen konnten. Die Praktizierenden erklärten es ihnen mit viel Geduld und bemerkten jedoch, dass sie sich bei der Erklärung der wahren Umstände der Verfolgung noch mehr anstrengen müssen, um die Menschen zu erretten.

Ein Jahr ist vergangen und die Praktizierenden haben die Fa- Verbreitung ununterbrochen fortgeführt. Sie arbeiten stillschweigend ohne zu murren. Sie freuen sich immer wieder, wenn auch nur ein Lebewesen die Wahrheit verstanden hat. Sie teilen die Freude untereinander und ermutigen sich gegenseitig noch standhafter auf dem Kultivierungsweg voranzuschreiten.

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