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Großbritannien: Studenten und Angestellte der Universität Glasgow unterstützen die Menschenrechte der Falun Gong Praktizierenden

Mit Unterstützung der Studentengruppe von Amnesty International hielten Falun Gong Praktizierende eine Anti-Folterausstellung auf dem Campus der Universität von Glasgow ab. Vor der Ausstellung bereiteten die Praktizierenden für die Mitglieder von vier Fakultäten mehr als 300 Einladungsbriefe vor. Informationen über Falun Gong und den Völkermord in China wurden den Einladungsbriefen beigefügt und mit Hilfe der Amnesty International Gruppe den Fakultätsmitgliedern zugestellt.

Während der zweitägigen Anti-Folterausstellung wurden 4000 Flyer an Studenten und Fakultätsmitglieder auf dem Campus verteilt. Nachdem sie die Poster mit den unmenschlichen Foltermethoden, welche von chinesischen Polizeibeamten verwendet werden, sahen, unterschrieben viele der Studenten und Fakultätsmitglieder eine Petition, um die Menschenrechte der Falun Gong Praktizierenden zu unterstützen. Die Folterungen sollen die Praktizierenden dazu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Viele Studenten stellten Fragen über die Verfolgung und drückten ihre Verachtung dessen aus, was in China passiert. Nachdem zwei Fakultätsmitglieder die Unterschriftenliste unterzeichnet hatten, baten sie uns um einige Flyer. Kurz danach kam einer ihrer Kollegen auf die Praktizierenden zu und sagte, daß er einen Flyer erhalten hatte und er gerne die Petition unterzeichnen wolle.

Eine Professorin nahm einige Flyer und Unterschriftenlisten mit, nachdem sie unterschrieben hatte. Sie sagte mit trauriger Stimme zu uns: "Ich weiß sehr gut über die Verfolgung in China Bescheid, weil ich früher unter der Kommunistischen Partei in Rumänien gelitten habe. Was Sie hier tun, ist sehr gut. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg."

Es kamen auch Studenten aus China, um sich die Bilder über die Verfolgung anzusehen. Einer von ihnen fragte: "Wurde solche Folter wirklich angewandt? Warum haben wir in China nie davon gehört?" Eine chinesische Praktizierende erzählte ihm über ihre Freundin, die Elektroschocks erhielt, weil sie sich weigerte, Falun Gong zu widerrufen. Die Praktizierende sagt ihm auch, daß es aufgrund der Kontrolle durch die Kommunistische Partei Chinas sehr schwierig ist, daß Nachrichten über die Verfolgungskampagne ins öffentliche Rampenlicht gelangen. Der Student nahm eine Video CD mit.

Eine junge chinesische Studentin sprach lange Zeit mit einem westlichen Praktizierenden, wobei sie auch Fragen über die Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas stellte. Der Praktizierende erzählte ihr u.a. über die guten Effekte, die ihm das Praktizieren von Falun Gong gebracht hatten, wie zum Beispiel die Verbesserungen von Körper und Geist. Daraufhin wurde ihr bewußt, daß die Kommunistische Partei bloß Propaganda verbreitet, um das chinesische Volk gegen Falun Gong einzunehmen. Die chinesische Studentin dankte dem Praktizierenden und sagte ihm: "Sie haben meine Zweifel zerstreut." Sie nahm viele Flyer mit, um sie später in Ruhe durchzulesen.

Die Studentengruppe von Amnesty International hielt am zweiten Tag der Anti-Folterausstellung ein Falun Gong Seminar ab. Die Praktizierenden zeigten die Falun Gong Übungen und sprachen über die Praxis. Sie erzählten den Studenten über die Popularität von Falun Gong in über 60 Ländern, über den ehemaligen chinesischen Diktator Jiang Zemin, der die Kommunistischen Partei Chinas dazu benutzte, seinen persönlichen Kreuzzug gegen Falun Gong zu führen und über viele Grausamkeiten und Menschenrechtsverletzungen, welche die Praktizierenden über die letzten sechs Jahre erlitten haben. Sie erklärten, daß die Leitprinzipien von Falun Gong Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind und daß es nicht einen einzigen Fall von Rache von Seiten der Praktizierenden gegen ihre Unterdrücker gegeben hatte, nicht einmal unter schwerer Folter. Im Gegenteil, was die Falun Gong Praktizierenden unternehmen, sind friedliche Appelle, die für ein Ende der Verfolgung eintreten, außerdem gehen sie den Rechtsweg, um Jiang Zemin und seine Komplizen vor internationalen Gerichten zur Verantwortung zu ziehen. Das Seminar endete mit herzlichem Applaus der Teilnehmer. Am Ende erhielten alle Teilnehmer Falun Gong Flyer und Informationen über einen Resolutionsentwurf, den Mitglieder des britischen Parlamentes bezüglich Falun Gong eingebracht hatten. Die Teilnehmer sagten, daß sie ihren Parlamentsmitgliedern schreiben wollen, um sie dazu aufzufordern, die Resolution zu unterstützen.

Die Praktizierenden versammelten sich zu einem gemeinsamen Rückblick, nachdem die Veranstaltungen beendet waren. Eine Praktizierende sagte, daß sie nach möglichst vielen Unterschriften gestrebt hatte, aber daß dies nicht richtig sei. Dieses Streben führte zu Ungeduld und ließ sie vergessen, daß die Praktizierenden ihren Weg gut gehen sollen, anstatt auf das Ergebnis fixiert zu sein. Durch den Erfahrungsaustausch wurde allen klar, daß solche Aktionen nicht den Zweck haben, zu zeigen, was man alles getan hat. Stattdessen kommt es darauf an, die Menschen weltweit die Bösartigkeit von Jiang Zemin und der Kommunistischen Partei Chinas verstehen zu lassen; alle wissen zu lassen, daß Falun Gong friedlich und eine vorteilhafte Praxis ist, welche ungerechterweise verfolgt wird. Jede Veranstaltung, die wir abhalten, ist ein Teil unserer Kultivierung und eine großartige Gelegenheit, unseren Charakter und unser Herz zu veredeln.

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