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Schweiz/Genf: Die UN Menschenrechtskommission drückte ihre Besorgnis über die Menschenrechtsverletzungen in China aus

Die Zeitung The Epoch Times berichtete am 9. März, daß viele UN Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) bei der 61. Sitzung der UN Menschenrechtskommission sprachen und Chinas Staatsterrorismus verurteilten. Das chinesische kommunistische Regime verfolgt nicht nur seine eigenen Bürger auf brutale Weise, es versucht darüber hinaus auch andere Länder mit Geld zu bestechen, damit diese ihre eigenen Werte und Prinzipien verletzen. Verschiedene Nichtregierungsorganisationen sprachen insbesondere von dem jüngsten Vorfall: Bald, nachdem das europäische Satellitenunternehmen Eutelsat ein Kooperationsabkommen mit einem chinesischen Kommunikationsunternehmen unterschrieben hatte, wurde bekannt, daß Eutelsat den Vertrag mit dem unabhängigen chinesischsprachigen Fernsehsender New Tang TV ( NTDTV) nicht verlängern wird, womit dieser seine Programme nach Asien ausstrahlt. Herr Chen Shizhong sagte als Vertreter der UN Vereinigung San Diego: "Wir protestieren gegen Chinas anhaltende Verletzung und Ignorierung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Wir sahen, wie das chinesische kommunistische Regime vor kurzem Rebiya Kadeer freiließ. Doch dies geht nicht weit genug. Es ist eher, als wenn man lediglich einen oder 1000 Juden von den 6 Millionen Juden aus den Konzentrationslagern entlassen würde, dies könnte auch nicht die Menschenrechtssituation der Nazis repräsentieren. Chinas Tat, "Menschenrechtsgeiseln" zu halten, sollte nicht belohnt werden."

"Wir sind besonders besorgt über die unmenschliche Behandlung von Falun Gong Praktizierenden in China. Bis heute wurde bestätigt, daß über 1600 Falun Gong Praktizierende zu Tode verfolgt wurden und unzählige Praktizierende vermißt werden. Diese Zahlen allein können nicht vollständig die Ernsthaftigkeit dieser Verfolgung darstellen. Bei den Völkermordverbrechen, die von Hitler und von Stalin begangen wurden, sowie solche in Bosnien und Ruanda, war das Ziel die körperliche Vernichtung. Während der Verfolgung durch das chinesische kommunistische Regime ist die körperliche Zerstörung nur ein Mittel. Das letztendliche Ziel ist es, geistigen Mord zu begehen, in dem die Opfer vor die schmerzliche Wahl gestellt werden, sich für das Leben oder für die Aufgabe des Gewissens zu entscheiden. Die Verfolgung gegen Christen vor 2000 Jahren ist ein typisches Beispiel dieser Art von Verbrechen.

"Es gibt nichts bösartigeres, als das Verbrechen gegen das menschliche Gewissen, weil das Gewissen der grundlegende Charakter der Menschheit ist. Alles andere, auch das Leben, kann durch äußere Gewalt genommen werden. Doch die Änderung des Gewissens, sogar nur ein kleines bißchen, muß mit Einverständnis des Herzens geschehen. Deswegen ist das Gewissen die grundlegendste Eigenschaft der Menschheit, das Recht auf Gewissensfreiheit ist das Grundlegendste der Menschenrechte."

Herr Chen fügte hinzu: "Falun Gong Praktizierende, Christen, Tibeter, Uighuren und andere Minderheiten sind nicht die einzigen Opfer der Zerstörung des menschlichen Gewissens durch das chinesische kommunistische Regime. Es ist bekannt, daß viele Mitglieder der UN Menschenrechtskommission Angst haben, Chinas schreckliche Menschenrechtsverletzungen zu kritisieren. Die Methode, die von China verwendet wird, ist nicht besonders scharfsinnig. Sie ist sehr einfach: "Wenn du mit mir nicht kooperierst ist, werde ich dich keine Geschäfte mit China machen lassen." Dies ist ein weiterer Ausdruck des Verbrechens gegen das menschliche Gewissen, daß die internationale Gemeinschaft gezwungen wird, sich zwischen Gewissen und Eigeninteresse zu entscheiden."

"Das jüngste Opfer dieses Verbrechens ist das europäische Satellitenunternehmen Eutelsat. Um einige ökonomische Vorteile zu erlangen, entschied sich Eutelsat, seinen Vertrag mit dem unabhängigen chinesischen Fernsehsender, New Tang Dynasty TV ( NTDTV), Programme nach Asien und China auszustrahlen, nicht zu verlängern. Die San Diego Niederlassung der UN Vereinigung unterstützt die Organisation Reporter ohne Grenzen, die internationale Journalisten Vereinigung und 63 Mitglieder des Europäischen Parlaments bei der Verurteilung dieses feigen Verhaltens, Prinzipien für Geld zu opfern. Ebenso wie die Ausrede, Befehle zu folgen, nicht als Entschuldigung für das Töten von Menschen gelten kann, kann auch eine "Geschäftsentscheidung" absolut nicht als Entschuldigung verwendet werden, ein gewalttätiges Regime beim Mißbrauch der Menschenrechte zu unterstützen."

Die Rechtsanwältin Karin Park von IED (International Educational Development) hat sich bislang bei jeder UN Menschenrechtskommission gegen Chinas Menschenrechtsverletzungen ausgesprochen und diese verurteilt. Bei dieser Konferenz sagte sie: "Die Konsequenzen des Staatsterrorismus oder des Terrorismus, der vom Staat unterstützt wird, sind viel schlimmer als jegliches Desaster einer terroristischen Organisation. Wie man Staatsterrorismus oder Terrorismus, der vom Staat unterstützt wird, stoppen kann, ist immer noch eines der größten Aufgaben, welcher sich die internationale Gemeinschaft gegenübersieht."

Frau Park fuhr fort: "In China nimmt die Staatsterrorismus gegen Falun Gong immer mehr zu. Fast alle Berichte von Menschenrechtsbeauftragten stellten dies heraus. Die Anzahl der Fälle von verfolgten Falun Gong Praktizierenden hat bei weiten die Kapazität der UN Menschenrechtskommission überschritten. Diese Tatsache zwingt uns, uns zu fragen, warum die UN Menschenrechtskommission sich niemals mit dieser Angelegenheit beschäftigte. In Wirklichkeit ist die UN Menschenrechtskommission durch ihre Untätigkeit, die chinesische Regierung zu verurteilen, zu einer Lachnummer geworden."

Die obigen Reden zogen die Aufmerksamkeit vieler Konferenzteilnehmer auf sich, insbesondere verschiedener Menschenrechtsorganisationen.

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