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Italien: Falun Gong-Praktizierende protestieren gegen die grausamen Verbrechen der KPC im Sujiatun Konzentrationslager

Am 20. und 22. März protestierte eine Gruppe Falun Gong-Praktizierender vor dem chinesischen Konsulat in Mailand und vor der chinesischen Botschaft in Rom gegen die neuesten schockierenden Nachrichten über die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) im Sujiatun Konzentrationslager und um die 9 Millionen Austritte aus der KPC zu unterstützen.

Vertreter von Falun Gong verlasen eine Ankündigung der Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG). Sie verurteilten die Morde der KPC an Falun Gong-Praktizierenden im geheimen Sujiatun Konzentrationslager, den illigalen Organhandel und die Eleminierung der Leichen im Verbrennungsofen vor Ort. Diese Tragödie ereignet sich derzeit in China. Viele Leute sind fassungslos, überrascht und schockiert.

Eine Chinesin, die wegen geschäftlicher Angelgenheiten zum Konsulat gekommen war, informierte sich, weil viele ihrer Verwandten in ihrer Heimat Falun Gong üben. Nachdem sie von unserem Anliegen hörte, war sie sehr aufgebracht und sagte: „Sie [die KPC] sind keine Menschen; Sie handeln nicht menschlich!“ Sie nahm einen Flyer auf italienisch mit, um auch ihren Ehemann von den grausamen Verbrechen der KPC erfahren zu lassen.

Viele Chinesen und Italiener kamen aus geschäftlichen Gründen zum Konsulat. Alle Praktizierenden hoffen aufrichtig, dass sie die Wahrheit über Falun Gong erfahren. Wie kann man noch schweigen, wenn man über die blutigen und unmenschlichen Verbrechen Bescheid weiß?

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