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USA/Kansas : Die Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ wird im Staatskapitol präsentiert

Von Januar bis Ende März ist die geschäftigste Jahreszeit im Staatskapitol in Topeka, Kansas. Über 160 ausgewählte Repräsentanten kommen in das Haus zurück, um dort wichtige und gewöhnliche Angelegenheiten zu erledigen. Mittlerweile kommen viele Gruppen, Organisationen und Familien dorthin, um es zu besichtigen und um Geschäfte zu machen. Es gibt dort natürlich auch eine Menge Lobby-Aktivitäten.

Vom 20. bis 24. März 2006 stellten Falun Gong-Praktizierende die Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ im ersten Stockwerk des Staatskapitols vor, um weiterhin Falun Gong bekannt zu machen und seine schlimme Verfolgung sowie die kürzlich entdeckten Gräueltaten in Sujiatun den Regierungsbeamten und Besuchern darzustellen. Fast jeder Erwachsene unterschrieb die Petition, die eine Untersuchung des Konzentrationslagers Sujiatun fordert. Die Menschen waren von der Friedfertigkeit und Harmonie von Falun Gong beeindruckt und fragten, wo sie die Praxis erlernen könnten. Viele Regierungsangehörige ermunterten die Praktizierenden mit ihrem Lächeln.

Der 22. März ist der Nichten- und Neffen-Tag und der Praktizierende Gary war den ganzen Tag damit beschäftigt, eine Gruppe Kinder nach der anderen zu empfangen. Ein kleines Mädchen in Begleitung der Tante beeindruckte ihn am meisten. Das Kind kam zweimal heran, um ihm zu sagen, wie sehr es mit dem Mädchen auf dem Bild „Heimatlos“ empfinde.

Eine Mutter mit ihrer Tochter betrachtete jedes Kunstwerk sehr sorgfältig. Dann fragte das kleine Mädchen Gary, ob sie von dem Bild Aufnahmen machen dürfte. Sie war ganz glücklich, als sie die Erlaubnis dazu bekam. Die Mutter unterzeichnete die Petition sofort, nachdem sie von den Verbrechen der KPC in Sujiatun erfahren hatte.

Eine glückliche Maria

Maria gehört zum Personal des Hauses. Sie mochte das Bild eines stehenden Buddhas am liebsten. Sie sagte: „Immer wenn ich an dem Buddhabild vorüberging, merkte ich, dass alles Schlechte und Unwohlsein von mir abfiel.“ Sie war glücklich, dass sie eine Aufnahme von dem Buddha machen durfte.

Nach Besichtigung der Ausstellung war eine chinesische Familie tief berührt von der Friedfertigkeit Falun Gongs und abgestoßen von der Brutalität der KPC.

Die Ausstellung sollte am Nachmittag des 24. März schließen. Als die Praktizierenden anfingen, die Bilder abzunehmen, war ein junger Mann noch immer dabei, sie sorgfältig zu betrachten. Er dankte den Praktizierenden aufrichtig, dass sie so schöne Werke auf den Kapitol-Hügel gebracht hatten und fragte, wo er Falun Gong lernen könne. Er ging fröhlich davon, als er wusste, wo der Übungsplatz war.

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