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Ukraine: Proteste vor der Chinesischen Botschaft markieren den 7. Jahrestag des „Appells vom 25. April“

Am 25. April 2006 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende aus der Ukraine eine Aktivität vor der Chinesischen Botschaft, um dem „Appell vom 25. April 1999“ zu gedenken, als vor sieben Jahren 10.000 Menschen friedlich in Peking appelliert hatten. Die Praktizierenden demonstrierten vor der Botschaft auch gegen die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC).

Protest vor der Chinesischen Botschaft gegen die Verfolgung und in Gedenken an den „Appell vom 25. April 1999“

Falun Gong-Praktizierende zeigten Spruchbänder mit den Aufschriften „Falun Dafa ist gut“, „Stoppt den Völkermord an Falun Gong-Praktizierenden“, „Die KPC hat während ihrer 50-jährigen Herrschaft 80 Millionen Chinesen getötet“ und „Die KPC entnimmt die Organe lebender Falun Gong-Praktizierender in Arbeitslagern“. In chinesischer, englischer und russischer Sprache zogen diese Banner die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich.

Die Menschen nahmen Infomaterialien an und erkundigten sich über die gegenwärtige Situation der Praktizierenden in China. Alle Menschen, die die Wahrheit über die Verfolgung erfuhren, waren entsetzt und drückten ihre Entrüstung über die brutale und unmenschliche Verfolgung von Falun Gong durch die KPC aus. Es war den Passanten unbegreiflich, dass solch ein blutiges Massaker immer noch im Geheimen in China geschieht und mittlerweile über sieben Jahre andauert.

Viele unterschrieben unsere Petition, um die Verfolgung zu verurteilen und gegen die Grausamkeiten und Morde der KPC zu protestieren.

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