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Taiwan: Falun Gong-Praktizierende bitten den Stadtrat von Keelung um Unterstützung, die illegale Deportation aus Hongkong zu verurteilen

Am Morgen des 20. Juli 2007 baten Duzende Falun Gong-Praktizierende in Keelung den Stadtrat um Unterstützung in der Verurteilung der gewaltsamen Deportation von Falun Gong-Praktizierenden durch die Regierung Hongkongs vor dem 1. Juli dieses Jahres; ein Ereignis, das internationale Aufmerksamkeit gewann. Ein Repräsentant des Präsidentenbüros von Taiwan und gleichzeitig Mitglied des exekutiven Yuan bemerkte, dass das Verhalten der Regierung Hongkongs für dessen Demokratie ein Schritt zurück gewesen sei. Ihre Aktionen waren falsch und bedauerlich.

Am Morgen des 20. Juli 2007 baten Duzende Falun Gong-Praktizierende in Keelung den Stadtrat um Unterstützung in der Verurteilung der gewaltsamen Deportation von Falun Gong-Praktizierenden durch die Regierung Hongkongs vor dem 1. Juli

Am Vortag des 10. Jahrestages der Übergabe Hongkongs an China, wurden annähernd 500 Falun Gong-Praktizierende, die mit gültigen Visa nach Hongkong einreisen wollten, von Hongkongs Polizei und Zollbeamten auf unmenschliche Art und Weise behandelt. Einige davon wurden gewaltsam deportiert, unter anderem Dutzende von Bürgern aus Keelung. Diese Praktizierenden baten den Stadtrat, im Auftrag der Bürger aus Keelung, einen Protest gegen die Regierung Hongkongs einzureichen.

Lin Sheng-yi, Sekretär des Vorsitzenden des Stadtrates, traf sich mit Falun Gong-Praktizierenden und teilte ihnen mit, dass dieses Ereignis bundesstaatliche Richtlinien betreffe, die Bezug zur „Straße von Taiwan“ hätten. Als das höchste Büro, das die Bürger von Keelung vertritt, wird der Stadtrat weiterhin seine Besorgnis über diese unmenschliche Behandlung der Bürger Keelungs ausdrücken, um deren Sicherheit und Menschenrechte zu schützen.

Die gewaltsame Deportation durch die Regierung Hongkongs geschah nicht zum ersten Male. Es gibt eine “schwarze Liste”, um Praktizierende jedes Jahr um den 1. Juli herum die Einreise zu verweigern. Praktizierende aus Keelung üben jeden Morgen vor dem Kulturzentrum Keelungs, woher die Bürger der Stadt sie kennen.

Praktizierende zeigten Bilder von ihnen selbst, auf denen zu sehen war, dass ihre Hände von Zollbeamten Hongkongs auf den Rücken gebunden worden waren. Ein Reporter fragte, warum die Regierung Hongkongs so etwas mache und Professor Xiao Song-shan, Repräsentant der deportierten Falun Gong-Praktizierenden erzählte ihm, dass diese illegale Deportation beweise, dass die Richtlinie „Ein Land – zwei Systeme“ eine Illusion sei. Die KPCh hat Hongkong bereits hinter den Kulissen manipuliert. Die heutigen Opfer sind Falun Gong-Praktizierende, doch wer wird das nächste sein? Wie es bereits in einer Presseveröffentlichung von Falun Gong-Praktizierenden steht, liegt der Grund, warum solch eine Ungerechtigkeit möglich sein kann darin, dass die Stimme der Rechtschaffenheit still bleibt. Sie hoffen, dass die Mitbürger von Keelung es nun klar erkennen und dabei helfen, die KPCh und die Regierung Hongkongs dabei aufzuhalten, auf den Menschenrechten herumzutrampeln.

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