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USA/Minnesota: Falun Dafa-Konferenz in der Mitte der USA wurde in Minnesota begangen; der verehrte Meister übermittelte eine ermutigende Grußbotschaft

Am 22. September 2007 begingen die Falun Dafa-Praktizierenden in der Mitte der USA in Minneapolis, Minnesota, erfolgreich die jährliche Falun Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch. Seit 1999 fand die Falun Dafa-Konferenz jährlich in Chicago statt und in diesem Jahr fand sie zum ersten Mal außerhalb Chicagos statt.

Die Falun Gong-Praktizierenden berichten über ihre Kultivierungserfahrungen

Ein Teil der Falun Gong-Praktizierenden aus Minnesota, Illinois, Michigan, Wisconsin, Indiana, Ohio und weiteren Regionen kamen in der schönen Zwillings-Stadt zusammen und hörten sich gemeinsam die Erfahrungsberichte von neunzehn Praktizierenden an. Während der Falun Dafa-Konferenz übermittelte unser verehrter Meister eine Grußbotschaft und ermutigte damit die Dafa-Jünger, ihre Kultivierungserfahrungen auszutauschen und Lebewesen zu erretten und noch besser zu erfüllen, was Dafa-Jünger tun sollen. Die Ermutigung des Meisters bedachten die Praktizierenden mit herzlichem Applaus.

In den Erfahrungsberichten erzählten die Praktizierenden über ihr Leben, ihr Studium, ihre Kultivierung und darüber, wie sie im Prozess der Erklärung der wahren Umständen ihre Eigensinne beseitigten, sich erhöhten und mit der Fa-Berichtigung Schritt hielten, um somit die Lebewesen zu erretten.

Herr Dr. Zhou Yu aus Chicago fasste seine Kultivierung in zwei Worte zusammen, nämlich „Xiu – sich kultivieren“ und „ Xin – Vertrauen, Glauben“. Von „Xin“ her erinnerte er sich an ein Erlebnis, als er gerade das Fa erhielt. Denn er bemerkte, dass der Meister in seinem Buch „Zhuan Falun“ über vieles berichtet und etliche Dinge und Phänomene aus verschiedenen Blickwinkeln erklärt. Aber wie auch immer, der Meister weist anscheinend nur auf eines hin: das Herz zu kultivieren, sich der Barmherzigkeit zuzuwenden. Außerdem berichtete Dr. Zhou als Wissenschaftler im mikroskopischen Bereich mit seinen entsprechenden Kenntnissen weiterhin über die Falschheit des Atheismus und dass er rational erkannt hatte, dass Dafa der wahre Grundsatz des Kosmos ist. Der verehrte Meister leitet uns auf den Weg, der für jegliches Lebewesen der richtige ist. Die Erkenntnis über das Fa ist dann rational statt emotional geworden. Von „Xiu – sich kultivieren“ her berichtete er, was er innerlich erlebt hatte, als er seine Arbeit verlor.

Frau Hong Wang aus Ohio sprach darüber, wie sie den Chinesen in einer großen Sprachschule für Chinesisch die Wahrheit erklärte. Weil ihr Kind diese Schule besucht, nutzte sie die Gelegenheit und unterhielt sich mit den Eltern, verteilte Informationsmaterialien über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong, Flugblätter über die NTDTV-Gala sowie Informationen über die Lossagung von der Kommunistischen Partei. Damit erzielte sie eine sehr gute Wirkung. Viele reagierten ganz aufgeschlossen, nachdem sie die Informationsmaterialien bekommen hatten. Manche wollten auch gern die Zeitungen lesen, die von den Praktizierenden herausgebracht wurden. Durch all das erkannte sie, wie sie die eigene Angst beseitigen konnte.

Frau Wei, die vor sechs Monaten das Fa erhielt, erzählte, dass sie sich ernsthaft Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht hatte, nachdem ihr Vater plötzlich gestorben war. Als sie zum ersten Mal das „Zhuan Falun“ gelesen hatte, sagte sie aufgeregt: „Ist es nicht das, was ich seit vielen Jahren gesucht habe?“ Ungefähr vier bis fünf Wochen nach dem Beginn des Praktizierens war ihr Kropf, der sie seit Jahren quälte, verschwunden. Ihr Mann hatte Schmerzen am Arm, die keine chinesische Medizin und Massage heilen konnten. Nach dem Praktizieren sind die Schmerzen nicht mehr aufgetreten. Frau Wei erwähnte noch besonders die Veränderung bei ihren Kindern, nachdem sie das Fa erhalten hatte.

Frau Yu ist an der Universität von Chicago mit der Tierforschung beschäftigt. Sie sprach über den Ausgleich zwischen der Beziehung von Arbeit und Kultivierung. Sie besaß keine Erfahrung mit chirurgischen Eingriffen, aber mit dem festen Glauben an Falun Dafa studierte sie gewissenhaft die Grundkenntnisse der Chirurgie. Nicht nur dass sie sich die Chirurgie aus Schanghai erfolgreich aneignete, womit der Labor-Chef auch sehr zufrieden war, sondern sie vermittelte auch gleichzeitig die wahren Umstände und sorgte so für eine stabile Umgebung zur Fa-Bestätigung. Nach der Erhöhung in der Kultivierung war sie auch in der Lage, eine „harte Nuss“ bezüglich eines chirurgischen Eingriffs zu knacken, wofür vorher niemand eine Lösung gehabt hatte.

Frau Wu, die in einer Bank arbeitet, erzählte, wie sie die Barmherzigkeit kultivieren und die Gutherzigkeit verbessern konnte; wie sie ihren Ton beim Sprechen veränderte und wie sie es schaffte, ihren Zustand möglichst dem der gewöhnlichen Menschen anzugleichen. In der Arbeit scheut sie weder Mühe noch Ärger, und die Kollegen lobten sie. Darüber hinaus wurde sie als „beste Angestellte“ ausgezeichnet, was für das gute Benehmen von Falun Dafa-Praktizierenden spricht. Auch damit erklärt Frau Wu den Kollegen in ihrer eigenen Umgebung die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa. Im Alltag beschäftigt sie sich möglichst viel im Haushalt und denkt überwiegend an andere. Wenn sie an den Projekten zur Fa-Bestätigung teilnimmt, kommuniziert sie rege mit den Mitpraktizierenden und lernt fleißig das Fa.

Der westliche Praktizierende, Seth Holehouse, berichtete, wie er allerlei Eigensinne, z. B den Eigensinn nach Gemütlichkeit beseitigte, während er Artikel für die Webseite korrigierte, die Dafa-Praktizierende eingerichtet hatten. Die menschliche Gesellschaft bietet die beste Gelegenheit zur Kultivierung und zur Errettung der Lebewesen. Diese Art der Kultivierung ist aber viel schwieriger als die Kultivierung weit entfernt von der Menschenwelt tief in den Bergen und Wäldern. Man wird unmittelbar mit den Störungen konfrontiert, die im Alltag von allerlei Eigensinnen verursacht werden. Zudem gerät man wegen allen Alltagsbeschäftigungen leicht in eine Falle: man betrachtet das Fa-Lernen, das Praktizieren von Übungen, das Aussenden der aufrichtigen Gedanken als Routine und erledigt sie wie eine gewöhnliche Arbeit. Man will eigentlich nur noch eine Arbeit erledigen; die Kultivierung ist jedoch sehr ernsthaft.

Die Worte zur Eröffnung der Fa-Konferenz lauteten so: Im Regen und Wind der vergangenen acht Jahre, vor den Missverständnissen der Menschen auf der Welt haben wir nicht aufgegeben. Die bösartige Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas hat uns nicht zurückgehalten. Der Klang der Glocke drängt die Menschen aufzuwachen. Die Austrittswelle aus der KPCh zeigt schließlich, dass „die Gerechtigkeit das Böse besiegt“. Lasst uns diese gute Gelegenheit wahrnehmen und uns gegenseitig ermutigen, gemeinsam fleißig voranzukommen. Die Wahrheit von Falun Dafa wird am Ende in jeder Ecke der Welt ankommen.

Die Falun Dafa-Konferenz in der Mitte der USA ging nach dem weltweiten Aussenden der aufrichtigen Gedanken erfolgreich zu Ende.

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