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Vereinigtes Königreich: „Das ist wirklich zu schrecklich!” Fotos über Folter entsetzen die Menschen

Der St. Martinssquare im Herzen von London ist ein wichtiger Platz, an dem Falun Gong-Praktizierende aus UK den Menschen Falun Dafa vorstellen und damit auch die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung lenken.

Wenngleich der Platz nicht groß ist, so liegt er doch in der Nähe des Trafalgar Square in London, der Straße, die Menschen nutzen, um vom Trafalgar Square in das dortige Chinatown zu kommen. In den vergangenen Jahren sind Falun Gong-Praktizierende viele Male hierher gekommen, um mehr Menschen in UK persönlich die wahren Hintergründe über Falun Gong und die grausame Verfolgung von Praktizierenden durch die bösartige kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufzuklären. Die Menschen im Vereinigten Königreich wurden aufgerufen, mit ihrer Unterschrift die Beendigung der Verfolgung zu unterstützen.

Am 15. September 2007 waren wieder einige Falun Gong-Praktizierende am St. Martinssquare versammelt. Die ausgelegten Informationstafeln erzählten die Geschichte über die mittlerweile achtjährige Verfolgung von Falun Gong und brachten auch das grausame Organraubverbrechen, dass – initiiert und durchgeführt durch die KPCh – an lebenden Menschen begangen wird, ans Licht.

Die Praktizierenden hatten sich in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine führte die Übungen von Falun Dafa vor und die andere verteilte Flyer, sammelte Unterschriften oder sprach mit den interessierten Passanten. Der sonnige Tag war zusätzlich zur großen Musikveranstaltung auf dem Trafalgar Square eine große Unterstützung, dass jede Menge Menschen in beiden Richtungen an dem Stand der Praktizierenden vorbeikamen. Einige Chinesen waren auch darunter.

Viele Menschen blieben stehen und sahen sich die ausgestellten Tafeln an; einige nahmen Flyer über Falun Gong und die Aufklärung über die Verfolgung an, andere unterzeichneten am Tisch die Petition zur Unterstützung der Beendigung der Verfolgung; andere stellten Fragen an die Praktizierenden, um mehr und persönlich über die Umstände informiert zu werden.

Ein Engländer, der vor den Ausstellungstafeln stand und die Plakate über die Organentnahme an lebenden Falun Gong-Praktizierenden betrachtete, fragte: „Wurden wirklich die Organe von einem lebenden Menschen entnommen? Warum hat das kommunistische Regime so etwas getan?“ Der Praktizierende erzählte ihm über die wirklich bösartige Natur der KPCh: Darüber, wie sie seit Beginn ihrer Regierungszeit jegliche Formen von Verfolgung am eigenen Volk durchführte – bis in die heutige Zeit – die Verfolgung von Falun Gong. Als er das gehört hatte sagte der Engländer: „Bitte geben sie mir doch eine Broschüre!“

Ein junges englisches Paar stand vor den Ausstellungstafeln und schaute die Bilder an, auf denen Polizisten Falun Gong-Praktizierende folterten. Der junge Mann wollte wissen, ob dieses Foto echt sei. Ein Praktizierender erklärte ihm dann: „Dieses Foto ist eine Nachstellung, doch diese Form der Verfolgung geschieht wirklich gerade jetzt in China.“ Auf die Erklärung unter dem Foto zeigend, sagte die Frau: „Oh, das ist eine Nachstellung.“

Eine neben ihr stehende Praktizierende öffnete einen Flyer und deutete auf das Foto von der chinesischen Praktizierenden, Gao Rongrong, die unsagbar grausam durch Folter entstellt und sogar getötet wurde: „Schauen Sie doch bitte dieses Foto an. Das ist ein echtes Foto. Diese Frau wurde bis zu ihrem Tode verfolgt, einfach nur weil sie es standhaft ablehnte, ihren Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufzugeben.“

Der junge Mann wandte sofort seinen Blick ab, als er das Foto von Gao Rongrong sah, und sagte: „Das ist zu schrecklich!“ Er unterzeichnete unmittelbar danach die Petition zur Unterstützung der Beendigung der Verfolgung.

Ein chinesisches Mädchen blieb mit ihrem Vater vor dem Tisch stehen, auf dem sich eine große Menge Materialien befanden, wobei ihre Augen ungeduldig nach etwas suchten. Eine Praktizierende trat hinzu und half den beiden. Sie erfuhr, dass der Vater gerade erst aus dem Festland Chinas angekommen war, um seine Tochter zu besuchen, die schon viele Jahre im Vereinigten Königreich studierte. Seine Tochter suchte nach weiteren Informationen für ihren Vater.

Während die Tochter ganz ernsthaft die Materialien durchsuchte, unterhielt sich eine Praktizierende mit ihm. Sie erzählte dem Vater, welchen Nutzen ihr das Praktizieren von Falun Gong gebracht hatte, dass Falun Gong gut ist und dass sie hoffe, dass er nicht von den Lügen der KPCh getäuscht worden sei. Da er sich nun gerade im Ausland befinde, solle er mehr auf die Wahrheit achten und die Chance nutzen, sich von der KPCh und all ihren angegliederten Organisationen mit einem Austritt zu lösen. Sie erklärte weiter, dass eine Mitgliedschaft in der KPCh schweigend die bösen Machenschaften unterstütze und eine Mitschuld an den Verbrechen bedeute.

„Bitte geben sie mir etwas zum Lesen“. Ein junger Chinese rief herüber zu dem Stand, er sah sehr ehrlich aus. Eine Praktizierende sagte: „Warten Sie doch bitte einen Moment, ich werde ihnen Informationen auf Chinesisch geben.“ Sie lief zum Tisch und besorgte sich einige Faltblätter, Broschüren und CDs in chinesischer Sprache. Der junge Mann schien sehr froh und nahm gerne alle Infos an, dann beeilte er sich, seine Begleiter wieder einzuholen.

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