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Russland: Falun Gong in Omsk bekannt machen

Zwischen Ekaterinburg und Novosibirsk liegt die Stadt Omsk, die zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Landes ist, im größtenteils landwirtschaftlich geprägten Südwesten Sibiriens.

Am Morgen des 30. Januar 2008 machten sich Falun Gong-Praktizierende aus Irkutsk und Tomsk auf den Weg zum chinesischen Markt in Omsk. Sie hatten zwei große Taschen mit Infomaterialien bei sich, die sie im Vorfeld zum chinesischen Neujahr an die chinesische Bevölkerung dort verteilten. 80 bis 90 Prozent der Chinesinnen und Chinesen dort freuten sich über die Materialien, darunter auch eine Sonderausgabe der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ (eine Artikelserie der Zeitung The Epoch Times) und andere Materialien über Falun Gong. Die Informations-CDs, die die Praktizierenden bei sich hatten, waren so begehrt, dass hinterher keine mehr übrig waren.

Danach mieteten sich die Praktizierenden ein Auto und fuhren zu einem Landwirtschaftsbezirk, wo sie an die Chinesen, die dort Gemüse anpflanzten, ebenfalls Infomaterial verteilten. Da es Winter und nicht Saison zum Gemüseanbau war, ließen die Praktizierenden die Materialien bei dem Wachpersonal der Wohnanlagen zurück, so dass die Chinesen es nach der Rückkehr aus den Neujahrsferien vorfinden würden. Ein Chauffeur sagte den Praktizierenden, dass in einer nahe gelegenen Werkstatt mehrere Chinesen arbeiteten, woraufhin die Praktizierenden auch dort vorbei fuhren.

Am Morgen des 1. Februar besuchten sie verschiedene größere Bibliotheken und spendeten ein Zhuan Falun (das Hauptbuch des Falun Gong), die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ und den Untersuchungsbericht über die Anschuldigungen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China. Unter den Bibliotheken in Omsk, die diese Materialien erhalten hatten, waren die Pushkin Bibliothek, die größte Bibliothek in Omsk, die Omsk Kommunalbibliothek und einige Schulbibliotheken.

Während ihrer Reise kamen die Praktizierenden an einer Zahnklinik vorbei. Dort verteilten sie die russische Version der Zeitung The Epoch Times, Falun Gong Flyer und den Bericht über den Organraub.

Auf ihrem Heimweg am Abend verteilten die Praktizierenden immer noch Flyer und andere Materialien – diesmal an ihre russischen Mitreisenden im Zug. Zwischenzeitlich sandten sie immer wieder aufrichtige Gedanken aus, um diesen Passagieren zu helfen, die Materialien zu lesen, um die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong zu verstehen.

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