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USA/New York: Weitere Informationen zu den Angriffen auf Falun Gong-Praktizierende durch die Kommunistische Partei Chinas in Flushing

Vor kurzem fuhr die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf direkten Befehl von Zhou Yongkang, Sekretär des Politik- und Justizkomitees der KPCh, fort, Falun Gong sowohl in China als auch im Ausland zu verleumden, indem sie Nachrichten erfand, um Hass gegen Falun Gong zu schüren. Am 17. Mai 2008 umringte eine Horde von Menschen, angeleitet durch das chinesische Konsulat im Hintergrund, freiwillige Mitarbeiter des globalen Service-Zentrums zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas in Flushing, New York, und griff sie an. An den darauffolgenden Tagen wurden freiwillige Mitarbeiter des Service-Zentrums in Flushing wiederholt vom Mob umringt und angegriffen.

Mehrere Rowdys, die Falun Gong-Praktizierende beschimpft und angegriffen hatten, wurden von der Polizei verhaftet. Das globale Service-Zentrum zum Austritt aus der KPCh wies darauf hin, dass die Aktionen der KPCh die Gesetze der Vereinigten Staaten und auch die allgemeinen diplomatischen Bestimmungen verletzten. Das Federal Bureau of Investigation (FBI) wird die Vorfälle untersuchen und die Täter werden vor Gericht gestellt.

Ähnliche Vorfälle gab es auch in Japan und Hongkong. Die Medien der KPCh verdecken den Vorfall und benutzen ihn, um Falun Gong in Verruf zu bringen. Die Nachrichtenagentur Xinhua und der chinesische Fernsehsender CCTV brachten am 20. Mai einen verleumderischen Bericht, der Falun Gong ungerecht darstellt. Darin werden zur Täuschung der Menschen in China die Tatsachen über den gewaltsamen Angriff auf einer Kundgebung zur Unterstützung der Austrittserklärungen aus der KPCh verdreht: „New Yorker Chinesen sammeln Spenden für die Erdbebenopfer in Sichuan, Falun Gong behindert dies.“

Ein Link zu einem Falun Gong verleumdenden Video auf der Webseite der Xinhua Nachrichtenagentur; der Link wurde schnell wieder gelöscht

Am 21. Mai 2008, um 5:40 Uhr morgens (Peking-Zeit), war auf der Webseite von Xinhua News eine gut gestaltete Seite zu sehen. Berichte zum Gedenken der Erdbeben-Toten befanden sich ganz oben auf der Seite, gefolgt von vielen Artikeln, in denen man versucht hatte, der Verantwortung auszuweichen, und die eine Vorkenntnis des drohenden Erdbebens dementierten. In den Rubriken „Fokus” und „Xinhua Video” auf der linken Seite befanden sich Falun Gong verleumdende Berichte. Sie handelten von den Angriffen, wobei die Tatsachen verfälscht worden waren, um die Falun Gong-Praktizierenden anklagen zu können.

Nach wenigen Stunden, um 13:30 Uhr desselben Tages, war der Video-Link gelöscht worden und das verleumdende Video war auf der Video-Seite der Xinhua News-Webseite nicht mehr zu finden.

Xinhua News überträgt ein Video, das Falun Gong verleumdet Der Link zu dem Video wurde kurze Zeit später gelöscht

Zeugen sahen den Vizekonsul des chinesischen Generalkonsulats von New York in der Nähe des Vorfall-Ortes sowie chinesische Spione in der Menge

Am 20. Mai kamen an den Ort des Vorfalls einige Schlägertypen, die offenbar drogenabhängig waren, um Unruhe zu stiften; vermutlich nach der Einnahme von Drogen. Die in hohem Maß angeregten Schläger verleumdeten den Begründer von Falun Gong sowie die Praktizierenden und schlugen diese.

Einige Zeugen sahen den Vizekonsul des chinesischen Generalkonsulats von New York in der Nähe des Vorfall-Ortes; und es befanden sich chinesische Spione in der Menge, die Anweisungen gaben. Die angeblichen Zuschauer wurden nach einer bestimmten Zeit in großer Menge ausgewechselt. Einer der Mitwirkenden fragte jeden nach seinem Herkunftsstaat. Manche sagten, dass sie aus Boston seien, manche aus Philadelphia oder Washington DC. Manche sagten öffentlich aus: „Man sagte uns, dass es dort eine Kundgebung von tibetischen Unabhängigkeits-Befürwortern gebe. Wir wurden gebeten, hierher zu kommen, um uns das anzusehen.“

Mehrere ältere chinesische Frauen, die vorbeigingen, wurden in dem Gedränge getäuscht, und sie schimpften auf die Falun Gong-Praktizierenden. Der Reporter fragte sie nach dem Grund dafür. Die Frauen sagten: „Falun Gong behindert die Spendensammlung für die Erdbeben-Hilfe für Sichuan.“ Der Reporter fragte: „Woher wissen Sie das?“ Sie antworteten: „Die haben das gesagt”, wobei sie auf die Menge deuteten.

Yi Rong, der Verantwortliche des Flushing Service-Zentrums zum Austritt aus der KPCh, sagte: „Das ist eine offenkundige Lüge. Das Service-Zentrum hat hier täglich einen Stand. Es gab hier überhaupt keine Stelle, an der eine Spendensammlung stattfand. Diese Menschen erwähnten keinerlei Spenden für die Erdbeben-Opfer in Sichuan. Wir sind seit mehreren Jahren hier. Normalerweise kommt niemand, um Unruhe zu stiften.“

China-Experten sind der Ansicht, dass es sich hierbei um eine gut konzipierte Verschwörung unter dem Deckmantel der Katastrophenhilfe handele, um Hass gegen Falun Gong unter den Menschen zu schüren, die die Tatsachen nicht kennen. Es soll von der enormen Regierungs-Krise der KPCh abgelenkt und der Fokus auf das Erdbeben in Sichuan gelegt werden. Es lässt erkennen, dass die Austrittserklärungen aus der KPCh eine sehr große Wirkung auf die Partei ausüben und zudem einen lebensbedrohlichen Schlag in einem kritischen Moment für sie darstellt.

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